
Neun Krankheitstage je Kopf und Jahr: die Kostenzeile, die auf keinem Roboterangebot steht
Der BKK Gesundheitsreport 2025 zählt für Reinigungsberufe 933 Fehltage je 100 Beschäftigte allein wegen Muskel-Skelett-Erkrankungen, für Heime 708. Der Durchschnitt aller Beschäftigten liegt bei 453. Kein Roboteranbieter rechnet diese Differenz in sein Angebot — weil er die Zahl des Betreibers nicht kennt.
Ein Angebot für einen Reinigungs- oder Transportroboter enthält einen Kaufpreis oder eine Monatsrate, einen Servicevertrag und eine Flächenleistung. Es enthält nie die Zahl, die im Betrieb am meisten wiegt: wie viele Tage im Jahr die Person fehlt, deren Arbeit der Roboter übernehmen soll, und woran sie fehlt. Diese Zahl steht nicht beim Anbieter, sondern beim Betreiber in der Lohnabrechnung. Dass sie hoch ist, lässt sich aber unabhängig belegen. Der BKK Dachverband veröffentlicht mit dem Gesundheitsreport 2025 einen Tabellenanhang, der die Arbeitsunfähigkeit von 4,78 Millionen beschäftigten Mitgliedern nach Beruf, Branche und Diagnose aufschlüsselt, Berichtsjahr 2024. Zwei Zeilen daraus sind für jeden Betreiber relevant, der über einen Roboter für Böden oder Flurtransporte nachdenkt: die Reinigungsberufe und die Heime. Beide liegen weit über dem Durchschnitt, und der Abstand entsteht zu einem großen Teil in einer einzigen Diagnosegruppe.
Key Takeaways
- 1BKK Gesundheitsreport 2025, Tabellenanhang A.9 und A.10 (Berichtsjahr 2024): Reinigungsberufe kommen auf 31,4 Fehltage je beschäftigtem Mitglied und Jahr, Beschäftigte in Heimen auf 33,7, der Durchschnitt aller Berufe auf 22,3.
- 2Muskel-Skelett-Erkrankungen allein verursachen in den Reinigungsberufen 9,3 Fehltage je Kopf (29,7 Prozent aller Fehltage), in Heimen 7,1 (21 Prozent), im Durchschnitt aller Beschäftigten 4,5 (20,3 Prozent).
- 3Ein Muskel-Skelett-Fall dauert in der Reinigung im Mittel 21,7 Tage, in Heimen 22,4 Tage — es sind wenige, lange Ausfälle, keine vielen kurzen. Genau das macht sie im Dienstplan teuer.
- 4Die Statistik belegt die Differenz, nicht die Ursache: Sie ordnet keinen Fehltag einer bestimmten Tätigkeit zu und misst nicht, ob ein Roboter sie senkt. Wer das in einen Business Case schreibt, schreibt eine Annahme hinein und sollte sie so nennen.
- 5Der einzige belastbare Weg: die eigenen Fehltage der Kostenstelle nach Diagnosegruppe beim Betriebsarzt oder der Kasse erfragen, den eigenen Tagessatz für Vertretung ansetzen und den Roboter gegen die Tätigkeit rechnen, die er tatsächlich abnimmt — nicht gegen eine Vollzeitstelle.
Was die Tabelle zählt und was nicht
Der BKK Dachverband ist der Verband der Betriebskrankenkassen. Sein jährlicher Gesundheitsreport wertet die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen der beschäftigten BKK-Mitglieder aus, für das Berichtsjahr 2024 sind das 4,78 Millionen Mitgliederjahre, rund 13,7 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland. Der Report selbst ist ein Textband; die Zahlen, um die es hier geht, stehen im frei herunterladbaren Tabellenanhang, Tabelle A.9 nach Wirtschaftsabteilungen der WZ 2008 und Tabelle A.10 nach Berufsgruppen der Klassifikation der Berufe 2010, jeweils mit einer Gliederung nach Diagnosehauptgruppen.
Die Kennzahl ist einfach: Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Mitglieder und Jahr. Über alle Berufe hinweg sind es 2.233 Tage, also 22,3 Tage je Kopf. Das ist der Referenzwert, gegen den jede Branchenzeile gelesen wird. Drei Einschränkungen gehören dazu, bevor eine dieser Zahlen in eine Kalkulation wandert. Erstens zählt die Statistik die der Kasse gemeldeten Arbeitsunfähigkeitstage, nicht die im Dienstplan tatsächlich ausgefallenen Schichten; beides ist verwandt, aber nicht dasselbe. Zweitens ist sie eine Kassenstatistik: Sie beschreibt BKK-Versicherte, deren Anteil an den Beschäftigten je Branche schwankt, in den Reinigungsberufen sind es rund 8 Prozent. Drittens gruppiert sie nach dem gemeldeten Beruf oder der Branche des Arbeitgebers, nicht nach der Tätigkeit an einem bestimmten Tag.
Reinigungsberufe: 31,4 Tage, davon 9,3 aus dem Bewegungsapparat
Die Berufshauptgruppe 54, Reinigungsberufe, kommt im Berichtsjahr 2024 auf 3.138 Fehltage je 100 Mitglieder, also 31,4 Tage je Kopf, bei einem Krankenstand von 8,6 Prozent. Das sind neun Tage mehr als der Durchschnitt aller Beschäftigten. Das Durchschnittsalter in dieser Gruppe liegt bei 49,3 Jahren, drei Viertel sind Frauen.
Der Blick auf die Diagnosen zeigt, woher der Abstand kommt. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, ICD-Kapitel M00 bis M99, verursachen in den Reinigungsberufen 933 Fehltage je 100 Mitglieder. Das sind 9,3 Tage je Kopf und Jahr, 29,7 Prozent aller Fehltage der Gruppe. Im Durchschnitt aller Beschäftigten sind es 453 Tage je 100, also 4,5 je Kopf und 20,3 Prozent. Die Reinigung liegt damit bei dieser einen Diagnosegruppe um das Doppelte über dem Mittel; von den neun Tagen Abstand insgesamt entfallen 4,8 auf den Bewegungsapparat. Die zweitgrößte Differenz kommt aus den Verletzungen: 316 Tage je 100 gegenüber 218 im Durchschnitt.
Wichtiger als die Summe ist die Struktur. Auf 100 Beschäftigte in Reinigungsberufen kommen 43 Muskel-Skelett-Fälle im Jahr, und ein Fall dauert im Mittel 21,7 Tage. Es sind also keine vielen kurzen Ausfälle, sondern vergleichsweise wenige lange. Für einen Dienstplan ist das der ungünstigere Fall: Ein dreiwöchiger Ausfall lässt sich nicht mit einer Stunde Mehrarbeit der Kollegen auffangen, sondern verlangt eine Vertretung, die entweder aus dem Bestand kommt und dort fehlt oder über eine Fremdfirma eingekauft wird.
Heime: 33,7 Tage, und der Bewegungsapparat ist nur die zweite Zeile
Für die stationäre Pflege ist die Branchenzeile aussagekräftiger als die Berufszeile, weil in einem Heim nicht nur Pflegefachkräfte arbeiten. Die Wirtschaftsabteilung 87, Heime, kommt in Tabelle A.9 auf 3.365 Fehltage je 100 Mitglieder: 33,7 Tage je Kopf, Krankenstand 9,2 Prozent, mit 121.186 Mitgliederjahren eine der größeren Gruppen im Anhang. Das sind elf Tage mehr als der Durchschnitt aller Beschäftigten und der höchste Wert unter den hier betrachteten Branchen.
Der Bewegungsapparat trägt 708 Tage je 100 bei, also 7,1 je Kopf, 21 Prozent der Fehltage; ein Fall dauert im Mittel 22,4 Tage. Der größte Einzelposten der Heime liegt aber woanders: Psychische und Verhaltensstörungen verursachen 740 Tage je 100, mit 41,6 Tagen je Fall die längsten Ausfälle überhaupt. Ein Transport- oder Reinigungsroboter nimmt keine psychische Belastung ab, und wer ihn mit dieser Zeile begründet, verwechselt zwei Dinge. Er nimmt Wege, Schieben, Heben und das Nachtprogramm auf dem Boden ab. Die Zeile, gegen die er gerechnet werden kann, ist die mit den 7,1 Tagen.
Wer die Berufsgruppe statt der Branche betrachtet, landet bei ähnlichen Werten: Die Berufshauptgruppe 82, die die Altenpflege enthält, liegt bei 31,6 Fehltagen je Kopf und 6,8 Tagen aus dem Bewegungsapparat. Die medizinischen Gesundheitsberufe mit der Krankenpflege liegen bei 23,6 Tagen insgesamt und 4,0 aus dem Bewegungsapparat, also nahe am Durchschnitt. Der Abstand zwischen Alten- und Krankenpflege ist in dieser Statistik größer als der zwischen Krankenpflege und Büro.
Gebäudereinigung als Branche: 26,9 Tage, der Anteil ist derselbe
Die Gebäudereinigung als Dienstleister erscheint in Tabelle A.9 nicht allein, sondern in der Wirtschaftsabteilung 81, Gebäudebetreuung sowie Garten- und Landschaftsbau. Diese Gruppe kommt auf 2.688 Fehltage je 100 Mitglieder, 26,9 je Kopf, Krankenstand 7,3 Prozent. Das liegt unter der Berufsgruppe der Reinigungskräfte, weil die Abteilung auch Hausmeister, Facility-Management und Gartenbau enthält.
Der Anteil des Bewegungsapparats ist trotzdem fast identisch: 711 Tage je 100, 7,1 je Kopf, 26,5 Prozent aller Fehltage, 36,6 Fälle je 100 mit 19,4 Tagen je Fall. Für einen Gebäudedienstleister, der Roboter auf Kundenflächen einsetzt, ist das die Zeile, die zählt: Er stellt Reinigungskräfte an, sein Krankenstand steht in dieser Abteilung, und sein Kunde bezahlt die Fläche, nicht die Vertretung.
Warum die Zahl auf keinem Angebot steht
Ein Anbieter kann diese Differenz nicht in sein Angebot schreiben, und zwar aus einem einfachen Grund: Er kennt weder den Krankenstand des Betreibers noch dessen Kosten je Fehltag. Beides ist betriebsindividuell. Der Krankenstand einer Kostenstelle mit zwölf Reinigungskräften kann in einem Jahr bei 4 Prozent liegen und im nächsten bei 12, je nachdem, ob zwei lange Fälle hineinfallen. Und der Preis eines Fehltags hängt davon ab, wie vertreten wird: aus dem eigenen Bestand, über Mehrarbeit, über eine Fremdfirma oder gar nicht, indem die Fläche an dem Tag nicht gereinigt wird.
Deshalb rechnen Angebote mit der Flächenleistung und mit Personalstunden, die der Roboter ersetzt. Das ist nicht falsch, aber unvollständig. Eine Vollzeitstelle in der Reinigung ist im Berichtsjahr 2024 nach dieser Statistik an 31,4 Kalendertagen nicht besetzt, eine im Heim an 33,7. Wer einen Roboter gegen 1.600 Arbeitsstunden rechnet, rechnet gegen eine Stelle, die es so nicht gibt. Die Stelle, die es gibt, liefert weniger Stunden und erzeugt zusätzlich Vertretungskosten, und beides steigt mit dem Alter der Belegschaft: Nach Tabelle A.5 desselben Anhangs liegen die Muskel-Skelett-Fehltage je 100 Mitglieder bei den 30- bis 34-Jährigen bei 219, bei den 50- bis 54-Jährigen bei 569 und bei den 60- bis 64-Jährigen bei 1.003. Die Reinigungsberufe sind mit 49,3 Jahren im Durchschnitt die älteste hier betrachtete Gruppe.
Wie die Zeile in die eigene Rechnung kommt
Der Weg führt nicht über die Kassenstatistik, sondern über die eigene. Jeder Betrieb ab einer gewissen Größe bekommt von seiner Krankenkasse oder über den Betriebsarzt eine Auswertung der Arbeitsunfähigkeit nach Diagnosegruppen; die BKK-Tabellen sind dafür der Maßstab, nicht der Ersatz. Drei Zahlen reichen: die Fehltage der betroffenen Kostenstelle im letzten Jahr, der Anteil davon aus dem Bewegungsapparat und die tatsächlichen Kosten einer Vertretung je Tag, also Mehrarbeitszuschlag, Fremdfirmenstunde oder entgangene Leistung.
Dann wird der Roboter nicht gegen eine Stelle gerechnet, sondern gegen eine Tätigkeit. Ein Scheuersaugroboter übernimmt die Nassreinigung der Verkehrsflächen, nicht die Sanitärräume und nicht das Mobiliar. Ein Transportroboter übernimmt die Wege zwischen Lager und Station, nicht die Übergabe am Bett. Der Anteil dieser Tätigkeit an der Schicht ist die Größe, mit der die Fehltage multipliziert werden dürfen. Wer so rechnet, kommt auf einen kleineren Betrag als mit der ganzen Stelle, aber auf einen, der eine Prüfung übersteht.
Und die Reihenfolge ist wichtig: Erst der eigene Krankenstand, dann das Angebot. Ein Betreiber, der seine Fehltage nach Diagnosegruppe kennt, kann einem Anbieter sagen, welche Tätigkeit er abgeben will und warum. Ein Betreiber, der sie nicht kennt, bekommt eine Flächenleistung verkauft.
Was die Statistik nicht beweist
Die BKK-Tabellen belegen, dass Reinigungskräfte und Beschäftigte in Heimen deutlich mehr Fehltage haben als der Durchschnitt und dass ein großer Teil des Abstands aus dem Bewegungsapparat kommt. Sie belegen nicht, dass eine bestimmte Tätigkeit diese Tage verursacht, und sie belegen nicht, dass ein Roboter sie senkt. Eine Auswertung nach Diagnose ist keine Ursachenanalyse. Rückenbeschwerden einer Reinigungskraft können vom Schrubben kommen, vom Heben der Eimer, vom Treppensteigen zwischen den Etagen oder von einem Zweitjob.
Für den Business Case heißt das: Die Fehltage sind eine belegte Größe, der Anteil, den ein Roboter davon abnimmt, ist eine Annahme. Beides gehört in die Rechnung, aber getrennt und mit Namen. Ein Betreiber, der schreibt, der Roboter senke den Krankenstand um ein Drittel, behauptet etwas, das in keiner Quelle steht. Ein Betreiber, der schreibt, die Kostenstelle habe 2024 neun Fehltage je Kopf aus dem Bewegungsapparat gehabt und der Roboter übernehme künftig 40 Prozent der Schichtzeit, die den Rücken belastet, hat zwei Zahlen, die er beide belegen kann, und eine Erwartung, die er nach einem Jahr gegen die nächste Auswertung halten kann.
Grenzen dieser Zahlen
Alle Werte in diesem Beitrag stammen aus dem Tabellenanhang zum BKK Gesundheitsreport 2025 des BKK Dachverbands, Berichtsjahr 2024, Tabellen A.9, A.10 und A.5; das zugehörige Faktenblatt ist auf den 29. Oktober 2025 datiert. Die Kennzahlen gelten für beschäftigte BKK-Mitglieder, nicht für alle Beschäftigten, und die Abdeckung schwankt je Branche. Die Berufshauptgruppe 82 enthält neben der Altenpflege auch Körperpflege- und Wellnessberufe; die Wirtschaftsabteilung 81 enthält neben der Gebäudereinigung auch Hausmeisterdienste und Gartenbau; die Wirtschaftsabteilung 87 umfasst alle Heime, nicht nur Pflegeheime. Wer eine engere Zeile braucht, findet sie in der eigenen Kassenauswertung, nicht in diesem Anhang. Andere Kassenreports, etwa von DAK, TK oder BARMER, kommen für dieselben Gruppen zu ähnlichen Rangfolgen, aber zu anderen Absolutwerten, weil ihre Versichertenstruktur eine andere ist; die Zahlen verschiedener Kassen dürfen nicht miteinander verrechnet werden.
FAQ
- Wie viele Krankheitstage haben Reinigungskräfte im Jahr?
- Nach dem Tabellenanhang zum BKK Gesundheitsreport 2025, Berichtsjahr 2024, kommen die Reinigungsberufe (Berufshauptgruppe 54 der KldB 2010) auf 3.138 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 beschäftigte Mitglieder, also 31,4 Kalendertage je Kopf und Jahr, bei einem Krankenstand von 8,6 Prozent. Der Durchschnitt aller Beschäftigten liegt bei 22,3 Tagen. Die Werte gelten für BKK-Versicherte.
- Welchen Anteil haben Muskel-Skelett-Erkrankungen an den Fehltagen in Pflege und Reinigung?
- In den Reinigungsberufen verursachen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems 933 Fehltage je 100 Mitglieder, 29,7 Prozent aller Fehltage; in der Wirtschaftsabteilung Heime sind es 708 Tage je 100 und 21 Prozent. Über alle Beschäftigten hinweg liegt der Anteil bei 20,3 Prozent mit 453 Tagen je 100. Ein Fall dauert in der Reinigung im Mittel 21,7 Tage, in Heimen 22,4 Tage.
- Kann ich mit diesen Zahlen belegen, dass ein Roboter den Krankenstand senkt?
- Nein. Die Kassenstatistik zeigt, wie viele Tage in einer Berufsgruppe an welcher Diagnose fehlen, nicht welche Tätigkeit sie verursacht und nicht, ob eine Maschine sie senkt. Belegbar ist die Differenz zum Durchschnitt; der Anteil, den ein Roboter davon abnimmt, ist eine Annahme und sollte im Business Case als solche stehen. Prüfbar wird sie erst mit der eigenen Auswertung nach einem Jahr Betrieb.
- Warum steht diese Kostenzeile nicht im Angebot des Roboteranbieters?
- Weil der Anbieter weder den Krankenstand der betroffenen Kostenstelle noch die Kosten des Betreibers je Fehltag kennt. Beides schwankt von Betrieb zu Betrieb und von Jahr zu Jahr stark, weil wenige lange Fälle den Wert bestimmen. Angebote rechnen deshalb mit Flächenleistung und ersetzten Personalstunden. Die Fehltage muss der Betreiber selbst aus seiner Kassen- oder Betriebsarztauswertung ergänzen.
- Welche Zahl aus dem eigenen Betrieb brauche ich für die Rechnung?
- Drei: die Fehltage der betroffenen Kostenstelle im letzten Jahr, den Anteil davon aus dem Bewegungsapparat und die tatsächlichen Kosten einer Vertretung je Tag, ob Mehrarbeit, Fremdfirma oder entgangene Leistung. Diese Fehltage werden dann nicht mit einer ganzen Stelle multipliziert, sondern mit dem Anteil der Schichtzeit, den der Roboter tatsächlich übernimmt, etwa die Nassreinigung der Verkehrsflächen oder die Transportwege zwischen Lager und Station.
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