Live200 Roboter im Einsatz in ganz Europa, Stand Mai 2026.Live44 OEM-Partner, Tendenz steigend. Drei neue allein in diesem Monat.Live11 europäische Länder operativ. Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Vereinigtes Königreich.LiveErster Humanoid im Einsatz auf Etage 2 eines Hamburger Pflegeheims, seit zwölf Wochen.VeröffentlichtFallstudie einer Pflegegruppe. Zweistellige Kostenentlastung im ersten Jahr.Live200 Roboter im Einsatz in ganz Europa, Stand Mai 2026.Live44 OEM-Partner, Tendenz steigend. Drei neue allein in diesem Monat.Live11 europäische Länder operativ. Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Vereinigtes Königreich.LiveErster Humanoid im Einsatz auf Etage 2 eines Hamburger Pflegeheims, seit zwölf Wochen.VeröffentlichtFallstudie einer Pflegegruppe. Zweistellige Kostenentlastung im ersten Jahr.
werob.

Lösung · Subsea

Die Anlage hört nicht an der Wasserlinie auf. Die Inspektion meistens schon.

Gründungen, Kolkschutz, Kabeltrassen, Kaimauern, Schiffsrümpfe: Der Teil der Anlage, den niemand sieht, ist der Teil, der leise versagt. werob integriert Unterwasser-Roboter echter Hersteller, damit die untergetauchte Hälfte in fester Taktung geprüft wird statt nach einem Schaden.

1.764

Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland

Lösung · Subsea

Unter Wasser ist nicht der Roboter teuer, sondern das Schiff.

Ende Juni 2026 speisten in Deutschland 1.764 Offshore-Windenergieanlagen mit rund 10,8 GW in 31 vollständig in Betrieb befindlichen Windparks ein (Deutsche WindGuard, erstes Halbjahr 2026). Jede einzelne steht auf einer Gründung mit Kolkschutz und hängt an einem Verbindungskabel, und all das liegt unter Wasser. Eine Zahl aus diesem Bericht entscheidet mehr als jede andere: Die mittlere Wassertiefe des deutschen Bestands liegt bei 31 Metern. Ein Observation-Fahrzeug mit 305 Metern Tiefenrating erreicht damit jede dieser Anlagen, und das heißt: Der Regelfall der Inspektion braucht weder ein Work-Class-System noch ein DP2-Schiff. Für Kaimauern, Schleusentore, Talsperreneinläufe und Schiffsrümpfe gilt dasselbe. Dass diese Flächen seltener geprüft werden, als es sinnvoll wäre, liegt selten am Roboter. Es liegt daran, dass ein bemanntes Errichter- oder Wartungsschiff der dominierende Kostenblock jeder Offshore-Kampagne ist. Also wird gebündelt, und das Intervall wird länger. Was einen Schiffstag spart oder den Piloten an Land holt, verändert diese Rechnung stärker als eine bessere Kamera.

Was der Roboter übernimmt

01

Gründung & Kolkschutz

Monopfähle, Übergangsstücke, J-Tubes und der Kolkschutz darum herum, visuell und mit Messung des kathodischen Korrosionsschutzes auf wiederholbarer Route. So werden Korrosion und Sohlbewegung zum Verlauf statt zum Einzelbefund.

02

Kabel- & Rohrleitungstrassen

Trassenbefahrung mit Sonar, Sedimentecholot und Magnetometer: freie Spannen, verlorene Überdeckung und Freilagen finden. Verlegedokumentation und tatsächlicher Zustand laufen über die Jahre auseinander, und nur die Wiederholungsmessung zeigt, wie weit.

03

Rumpf & Bewuchs

Rumpfinspektion im Wasser und vorbeugendes Grooming, bevor sich eine Bewuchsschicht festsetzt. Rauheit kostet Kraftstoff, und die meisten Häfen verlangen inzwischen, dass das abgelöste Material aufgefangen statt ins Hafenbecken gespült wird.

04

Hafen, Schleuse & Talsperre

Kaimauern, Spundwände, Schleusentore, Talsperreneinläufe und Rechen. Im Binnen- und Hafenbereich ist nicht die Tiefe die Grenze, sondern die Trübung, und das ändert die Sensorwahl vollständig.

Passende Hardware

  • Saab Seaeye
  • Blueye
  • EvoLogics Quadroin
  • Exail A18-M

Konnektoren

  • CMMS / Asset-Register

Standards

  • IACS UR Z17
  • MEPC.378(80)
  • KRITIS-DachG
  • BSH
  • DGUV V 40

Gebaut für die untergetauchte Hälfte

Was der Betriebsleiter beschrieben hatPassende HardwareTaktungStatus
Observation-ROV fliegt eine feste Route um Gründung und Kolkschutz und erfasst bei jedem Durchgang dieselben Wegpunkte, sodass Korrosion und Sohlveränderung als Verlauf lesbar werden.Blueye · Saab SeaeyeJe KampagneVerfügbar
Survey-AUV fährt die Kabel- oder Rohrleitungstrasse mit Sonar und Sedimentecholot ab, sodass Überdeckung und freie Spannen gemessen und nicht angenommen werden.Exail A18-M · EvoLogics QuadroinJährlichVerfügbar
Rumpfroboter groomt einen noch sauberen Rumpf in kurzen Abständen und dokumentiert den Zustand, mit Rückhaltung des abgelösten Materials nach Hafenauflage.Rumpfreinigungs- und Grooming-RoboterJe HafenaufenthaltVerfügbar

Subsea ist eine neu verfügbare werob-Lösung. Hardware und Taktung sind repräsentativ; der Umfang je Anlage wird in Ihrer Spezifikation festgelegt. Die Zahl oben beschreibt den adressierbaren Markt in Deutschland (1.764 Offshore-Windenergieanlagen in Betrieb, Deutsche WindGuard, Stand 30. Juni 2026), keine Live-Einsätze. Wiederkehrende Prüfungen und Klassebesichtigungen bleiben bei Klassifikationsgesellschaft und anerkanntem Sachverständigen; der Roboter liefert die Erfassung, nicht das Zeugnis.

Fragen zur Subsea-Robotik

Ersetzt das Berufstaucher?
Nicht pauschal, und wer das behauptet, war nicht offshore. Ein Roboter ist dem Taucher bei wiederholbarer Inspektion überlegen, in der Tiefe, im kalten Wasser und auf langen Trassen, weil er nicht ermüdet und jedes Mal dieselbe Route fliegt. Bei ungeplanter, feinmotorischer Arbeit auf engem Raum ist der Taucher weiter im Vorteil. Der ehrliche Grund, zuerst den Roboter zu nehmen, ist, dass er für die Routinearbeit einen Menschen aus einer gefährlichen Umgebung nimmt, sodass die verbleibenden Tauchstunden die sind, die wirklich einen Menschen brauchen.
Wie tief geht das, und was begrenzt die Arbeit wirklich?
Die Tiefe ist bei zivilen Anlagen selten die bindende Grenze, und die deutschen Zahlen zeigen das deutlich: Die mittlere Wassertiefe des Offshore-Windbestands liegt bei 31 Metern (Deutsche WindGuard, Stand 30. Juni 2026), während ein gängiges Observation-Fahrzeug für 305 Meter zugelassen ist. Der Regelfall hat also eine Größenordnung Luft. Was die Arbeit tatsächlich stoppt, sind Trübung, Strömung und Wetterfenster. Im Hafenbecken oder in einer Talsperre kann die optische Sicht bei fünf Metern nahe null sein. Deshalb zählen Sonar, Laserprofilierung und akustische Positionierung mehr als die Kameraauflösung.
Woher weiß das Fahrzeug, wo es ist? Unter Wasser gibt es kein GPS.
Richtig, und das ist der Punkt, den die meisten unterschätzen. Die Positionierung läuft akustisch, typischerweise über USBL vom Schiff oder LBL über Transponder am Meeresboden, kombiniert mit einem Inertialnavigationssystem und einem Doppler-Log. Ohne das liefert eine Inspektion Bilder, aber keine Positionen, und ein Befund, den Sie beim nächsten Durchgang nicht wiederfinden, hilft wenig.
Darf ein Roboter überall den Rumpf reinigen?
Nein, und das ist eine regulatorische, keine technische Frage. Viele Häfen und Küstenstaaten beschränken oder verbieten die Unterwasserreinigung, wenn das abgelöste Material nicht aufgefangen und gefiltert wird, weil Bewuchs invasive Arten zwischen Gewässern verschleppt. Aggressives Entfernen einer etablierten Bewuchsschicht kann zudem das Antifouling beschädigen und den nächsten Bewuchszyklus verschlimmern. Deshalb ist das sinnvolle Muster häufiges, sanftes Grooming eines noch sauberen Rumpfs, geplant gegen Hafenaufenthalt und Beschichtungsgarantie.
Von welchen Robotern reden wir konkret?
Von realen, beschaffbaren Plattformen, mehrere davon aus Europa: Saab Seaeye für Observation- und Work-Class-ROV, Blueye aus Norwegen für kompakte Inspektion, EvoLogics in Berlin mit dem Quadroin-Micro-AUV und Exail in Frankreich mit dem Survey-AUV A18-M. werob ist herstellerunabhängig und wählt das Fahrzeug aus Gewässer, Aufgabe und Trasse statt aus einem Katalog.
Wo hört werob auf und wo fängt wedrone an?
Die Wasserlinie ist die Grenze. Darunter ist es werob: Gründungen, Kolkschutz, Kabel, Rümpfe, Kaimauern. Darüber ist es wedrone: Rotorblatt- und Turminspektion, Erfassung von Plattformen und Bauwerken aus der Luft und leichte Logistik zur Anlage. Offshore-Anlagen brauchen fast immer beides, und beides wird gemeinsam spezifiziert.

Starten

Prüfen Sie die Hälfte der Anlage, die niemand sieht.

Beschreiben Sie Bauwerk, Gewässer und Intervall in Klartext. Erste Spezifikation in 48 Stunden, erster Einsatz in acht Wochen.