
90 Prozent weniger Personentage als der klassische Robotik-Aufbau
Ein klassischer Robotik-Aufbau in Eigenregie bindet interne Personentage, die in keiner Angebotssumme auftauchen – Auswahl, Integration, Nacharbeit. werob reduziert genau diesen Aufwand um 90 Prozent.
Wer Robotik in Eigenregie einführt, kalkuliert meist die Anschaffungskosten – und übersieht die zweite, oft größere Rechnung: die internen Personentage für Anbietervergleich, technische Bewertung, Integrationstests, Nacharbeit nach dem ersten fehlgeschlagenen Anlauf. Diese Tage stehen in keiner Angebotssumme, tauchen aber in jeder internen Projektstunden-Erfassung auf, wenn jemand genau hinschaut. werob reduziert diesen Aufwand als herstellerunabhängiger Integrator um 90 Prozent gegenüber einem klassischen Robotik-Aufbau in Eigenregie – nicht, indem weniger geprüft wird, sondern weil die Prüfung bereits einmal für mehr als 44 OEM-Partner gemacht wurde.
Key Takeaways
- 1Ein klassischer Robotik-Aufbau in Eigenregie bindet interne Personentage für Anbietervergleich, technische Bewertung, Integrationstests und Nacharbeit – Kosten, die in keiner Anschaffungsrechnung auftauchen.
- 2werob reduziert diesen internen Aufwand um 90 Prozent gegenüber einem klassischen, selbst durchgeführten Aufbau.
- 3Grundlage dafür ist die bereits vorhandene Bewertung von mehr als 44 OEM-Partnern – die Auswahlarbeit wird nicht pro Projekt neu gemacht, sondern einmal vorgehalten und pro Projekt angewendet.
- 4Das Ergebnis sind 35 bis 45 Prozent niedrigere Gesamtkosten bereits ab dem ersten Jahr, plus ein Betrieb von aktuell mehr als 200 Robotern, der die Vergleichsbasis liefert.
- 5Der eigentliche Wettbewerbsvorteil ist nicht die Technik selbst, sondern wie wenig internes Personal gebunden wird, um sie einsatzfähig zu bekommen.
Die Rechnung, die niemand aufmacht
Ein Betrieb, der Robotik selbst einführen will, sieht zuerst die Anschaffungskosten der Maschine. Was in dieser ersten Rechnung fehlt, ist die zweite: Wer vergleicht die infrage kommenden Anbieter? Wer bewertet, welches System technisch zur vorhandenen Infrastruktur passt? Wer führt die Integrationstests durch, und wer räumt auf, wenn der erste Anlauf nicht funktioniert?
Diese Arbeit wird intern erledigt, meist von Personal, das eigentlich anderswo gebraucht wird. Sie taucht in keiner Angebotssumme auf – aber sie kostet Personentage, die sich am Jahresende in der internen Projektstunden-Erfassung wiederfinden, wenn überhaupt jemand nachrechnet.
Woher die 90 Prozent kommen
werob reduziert genau diesen internen Aufwand um 90 Prozent gegenüber einem klassischen Robotik-Aufbau in Eigenregie. Der Grund ist strukturell, nicht magisch: Die Bewertungsarbeit – welcher Anbieter liefert was, welches System passt zu welchem Einsatzprofil, wo liegen die technischen Schwachstellen einzelner Hersteller – wird nicht pro Kundenprojekt neu gemacht. Sie liegt bereits vor, aus der laufenden Bewertung von mehr als 44 OEM-Partnern, und wird pro Projekt angewendet statt neu erarbeitet.
Für den Betrieb bedeutet das: Die eigenen Personentage gehen in die Entscheidung, welches Problem gelöst werden soll – nicht in die Recherche, welcher Anbieter dafür überhaupt infrage kommt.
Was das für die Gesamtkosten bedeutet
Weniger gebundene interne Personentage ist kein Selbstzweck – er übersetzt sich in eine niedrigere Gesamtkostenrechnung. werob beziffert diesen Effekt mit 35 bis 45 Prozent niedrigeren Gesamtkosten bereits ab dem ersten Jahr, verglichen mit einem klassischen, selbst durchgeführten Aufbau derselben Kapazität. Das schließt neben den direkten Beschaffungskosten auch die vermiedenen internen Personentage ein.
Was das operativ bedeutet: 48 Stunden, 5 Tage, 8 Wochen
Der reduzierte interne Aufwand zeigt sich auch in der Geschwindigkeit: Spezifikation innerhalb von 48 Stunden, Angebot innerhalb von 5 Tagen, Live-Betrieb innerhalb von 8 Wochen. Das ist kein Marketingversprechen, sondern eine direkte Folge davon, dass die Bewertungsarbeit bereits vorliegt – ein Betrieb muss nicht erst recherchieren, sondern kann sofort in die Entscheidung einsteigen.
Was diese Zahlen nicht sind
90 Prozent weniger Personentage und 35 bis 45 Prozent niedrigere Gesamtkosten sind Unternehmenskennzahlen von werob, keine Garantie für jedes einzelne Projekt – der tatsächliche interne Aufwand eines Eigenaufbaus hängt von der vorhandenen internen Expertise, der Betriebsgröße und der Komplexität des Einsatzfalls ab. Was sich verallgemeinern lässt, ist die Struktur: Bewertungsarbeit, die einmal gemacht und mehrfach angewendet wird, kostet weniger interne Zeit als Bewertungsarbeit, die für jedes Projekt neu beginnt.
FAQ
- Was sind „Personentage“ in diesem Zusammenhang?
- Die internen Arbeitstage, die ein Betrieb für Anbietervergleich, technische Bewertung, Integrationstests und Nacharbeit aufwendet, wenn er Robotik in Eigenregie einführt – Kosten, die in keiner Anschaffungsrechnung auftauchen.
- Woher kommt die Zahl 90 Prozent?
- Sie beschreibt die Reduktion des internen Aufwands bei werob-Projekten gegenüber einem klassischen, selbst durchgeführten Robotik-Aufbau – möglich, weil die Anbieterbewertung über mehr als 44 OEM-Partner bereits vorliegt und pro Projekt angewendet statt neu erarbeitet wird.
- Wie hängen die 90 Prozent mit den 35 bis 45 Prozent niedrigeren Gesamtkosten zusammen?
- Die eingesparten internen Personentage sind ein Bestandteil der Gesamtkostenrechnung. Zusammen mit den direkten Beschaffungsvorteilen ergibt sich daraus die Größenordnung von 35 bis 45 Prozent niedrigeren Gesamtkosten ab dem ersten Jahr.
- Gilt die 90-Prozent-Zahl für jedes Projekt gleich?
- Nein, es handelt sich um eine Unternehmenskennzahl von werob, keine projektspezifische Garantie. Der tatsächliche Effekt hängt von der vorhandenen internen Expertise und der Komplexität des Einsatzfalls ab.
- Wie schnell ist ein Projekt bei werob einsatzbereit?
- Spezifikation, Angebot und Live-Betrieb liegen bei 48 Stunden, 5 Tagen und 8 Wochen – die operative Kehrseite derselben 90-Prozent-Reduktion bei den Personentagen: weniger interne Zeit gebunden bedeutet weniger Kalenderzeit bis zum Livegang.
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