Live200 Roboter im Einsatz in ganz Europa, Stand Mai 2026.Live44 OEM-Partner, Tendenz steigend. Drei neue allein in diesem Monat.Live11 europäische Länder operativ. Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Vereinigtes Königreich.LiveErster Humanoid im Einsatz auf Etage 2 eines Hamburger Pflegeheims, seit zwölf Wochen.VeröffentlichtFallstudie einer Pflegegruppe. Zweistellige Kostenentlastung im ersten Jahr.Live200 Roboter im Einsatz in ganz Europa, Stand Mai 2026.Live44 OEM-Partner, Tendenz steigend. Drei neue allein in diesem Monat.Live11 europäische Länder operativ. Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Vereinigtes Königreich.LiveErster Humanoid im Einsatz auf Etage 2 eines Hamburger Pflegeheims, seit zwölf Wochen.VeröffentlichtFallstudie einer Pflegegruppe. Zweistellige Kostenentlastung im ersten Jahr.
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Serviceroboter im Altenheim: Kosten und operative Entlastung
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Serviceroboter im Altenheim: Kosten und operative Entlastung

Die Kosten für Serviceroboter in der Pflege hängen primär von der Integration und dem gewählten Betriebsmodell ab. Erfahren Sie, wie werob durch hardware-agnostische Systemintegration und ein Outcome-only-Modell finanzielle Risiken eliminiert.

werob Care Desk· Care-vertical specialists at werob· 12. Juni 2026

Station 2. 22:00 Uhr. Die Medikamentenrunde läuft bereits autonom ab, während die einzige Pflegekraft im Dienst sich auf ein kritisches Patientengespräch konzentriert. Der Roboter transportiert die vorbereiteten Medikamente sicher von Zimmer zu Zimmer. Was in der Hamburger Pflegeeinrichtung bereits in Woche 12 des Live-Betriebs Realität ist, markiert den Standard für moderne Betreiber. Bei Korian Deutschland wurde bereits im ersten Jahr eine zweistellige Kostenentlastung realisiert. Es geht nicht mehr um die Frage, ob Roboter kommen, sondern wie schnell sie die operative Last senken können.

Key Takeaways

Die wirtschaftliche Kalkulation: Kostenentlastung statt Anschaffungspreis

In der stationären Pflege wird die Wirtschaftlichkeit von Robotik oft fälschlicherweise über den Listenpreis der Hardware definiert. Für einen Betreiber ist jedoch die Netto-Entlastung pro Schicht die entscheidende Kennzahl. werob hat durch die Analyse von über 35.000 Projekten validierte Daten zur Kostenentlastung ermittelt. Eine automatisierte Medikamentenrunde führt zu einer jährlichen Entlastung von 92.000 € pro Standort. Transportaufgaben, wie der Wäsche- oder Speisentransport, reduzieren die operativen Kosten um weitere 71.000 € pro Jahr.

Diese Zahlen basieren auf der Freisetzung von Fachkraftstunden, die bisher für logistische Hilfstätigkeiten aufgewendet wurden. Bei einer Pflegegruppe mit beispielsweise vier Standorten und jeweils fünf Robotern summiert sich die jährliche Entlastung auf rund 1,8 Millionen Euro. Das kommerzielle Modell von werob ist dabei konsequent auf das Ergebnis ausgerichtet. Als Systemintegrator bietet werob ein Outcome-only-Modell an. Das bedeutet für Sie als Betreiber: Es fallen keine Kosten an, bevor der Roboter produktiv in Ihren Arbeitsablauf integriert ist und läuft. Dieses Modell eliminiert das Investitionsrisiko, das bei herkömmlichen Kauf- oder Leasingmodellen von Einzel-OEM-Wiederverkäufern besteht.

Hardware-Agnostik: Warum der Roboterhersteller zweitrangig ist

Ein häufiger Fehler bei der Einführung von Robotik im Altenheim ist der vorzeitige Fokus auf ein bestimmtes Robotermodell. werob ist kein Hersteller, sondern ein Systemintegrator, der den gesamten Markt neutral bewertet. Im werob-Katalog befinden sich über 44 OEM-Partner, darunter namhafte Hersteller wie Keenon, Pudu, Bear Robotics oder Humanoid-Entwickler wie Apptronik und 1X. Insgesamt sind 280 verschiedene Robotermodelle für das Ranking qualifiziert.

Der entscheidende Prozess ist der Supplier Match. Anstatt sich an einen einzelnen Hersteller zu binden (Vendor-Lock-in), nutzt werob die Spec Engine. Innerhalb von 48 Stunden übersetzt diese Engine Ihre individuellen Anforderungen an Schichten, Etagen und Aufgaben in eine technische Spezifikation. Erst danach werden die 44+ OEMs gegen diese Spezifikation gerankt. So wird sichergestellt, dass die gewählte Hardware exakt zu den baulichen Gegebenheiten und den pflegerischen Anforderungen Ihrer Einrichtung passt. Ob ein Keenon T9 für den Transport oder ein humanoider Roboter für komplexere Interaktionen zum Einsatz kommt, entscheidet die objektive Datenlage der Spec Engine.

Integration in den Betreiber-Stack: PointClickCare und MatrixCare

Ein Roboter, der als isolierte Insellösung agiert, verursacht im Zweifel mehr Arbeit als er abnimmt. Die wahre Wertschöpfung entsteht durch die nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur der Pflegeeinrichtung. werob liefert hierfür vorgefertigte Konnektoren in den Betreiber-Stack. Dazu gehören direkte Schnittstellen zu Systemen wie PointClickCare und MatrixCare. Diese Integration ermöglicht es, dass der Roboter Informationen über Stationsbelegungen oder spezifische Lieferanforderungen direkt aus der Pflegedokumentation erhält.

Ohne diese Konnektoren müssten Pflegekräfte den Roboter manuell programmieren oder Daten doppelt eingeben. Die werob-Plattform fungiert als Betriebsebene, die zwischen der Hardware und Ihrer Software steht. Über das Live-Cockpit behalten Sie jederzeit die Kontrolle über die gesamte Flotte. Ein vierdimensionales Ampelsystem überwacht dabei nicht nur den Status der Hardware und der Infrastruktur, sondern auch die Einhaltung der regulatorischen Vorgaben und der definierten Einsatz-Spezifikationen. Dies garantiert eine Verfügbarkeit, die für den 24/7-Betrieb in der Pflege zwingend erforderlich ist.

Regulatorik und Compliance: Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Ein oft unterschätzter Kostenfaktor bei der Einführung von Servicerobotern ist die rechtliche Absicherung. Ab dem 20. Januar 2027 wird die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Viele Roboter, die derzeit von asiatischen Herstellern auf den Markt drängen, verfügen noch nicht über die notwendigen Konformitätsbewertungen für den europäischen Markt. werob fungiert hier als Ihr Compliance-Pfad. Wir stellen sicher, dass alle eingesetzten Systeme den strengen Anforderungen der Verordnung sowie der ISO 13482 für persönliche Pflegeroboter entsprechen.

Zusätzlich müssen in Deutschland die Vorgaben der Heimaufsicht und der DSGVO erfüllt werden, insbesondere wenn Kamerasysteme zur Navigation eingesetzt werden. werob übernimmt die regulatorische Prüfung und Dokumentation im Rahmen des Onboarding-Prozesses. Dies schützt Sie als Betreiber vor Haftungsrisiken und unvorhergesehenen Kosten durch Nachrüstungen oder Betriebsuntersagungen. Die Einhaltung dieser Standards ist fest im werob Cockpit verankert, sodass Sie bei Audits jederzeit einen lückenlosen Nachweis über die Konformität Ihrer Roboterflotte erbringen können.

In acht Wochen zum produktiven Einsatz

Während traditionelle Beratungshäuser oft drei bis sechs Monate für Discovery-Phasen benötigen, folgt werob einem beschleunigten Implementierungspfad. Das Versprechen lautet: 48 Stunden bis zur fertigen Spezifikation, fünf Tage bis zum verbindlichen Angebot und acht Wochen bis zum ersten Roboter im Live-Einsatz. Dieser Prozess beginnt mit einem strukturierten Intake, bei dem die Schichtabläufe und die Infrastruktur der Einrichtung erfasst werden.

Nach dem Supplier Match und der Auswahl der Hardware erfolgt die Konfiguration der Konnektoren. Da werob auf vorgefertigte Integrationen zurückgreift, entfällt die zeitintensive Individualprogrammierung. Der Rollout wird zentral über das Cockpit gesteuert, was eine schnelle Skalierung über mehrere Standorte hinweg ermöglicht. Da das Modell outcome-only ist, liegt der Fokus während der gesamten acht Wochen auf der operativen Exzellenz. Das Ziel ist nicht die Lieferung einer Maschine, sondern die erfolgreiche Übernahme einer definierten Aufgabe im Pflegealltag.

FAQ

Was kostet ein Serviceroboter für ein Altenheim monatlich?
Bei werob gibt es keine klassischen Listenpreise. Das Modell ist outcome-only gestaltet. Die Kosten richten sich nach der erbrachten Leistung und der operativen Entlastung, wobei Zahlungen erst bei erfolgreichem Live-Betrieb fällig werden.
Welche Aufgaben können Roboter in der Pflege übernehmen?
Die Hauptanwendungsgebiete liegen in der Logistik: Medikamentenrunden, Transport von Speisen, Wäsche und Abfällen sowie die Unterstützung bei der Zimmerreinigung. Dies entlastet das Personal von unproduktiven Laufwegen.
Ist die Integration in PointClickCare möglich?
Ja, werob bietet vorgefertigte Konnektoren für PointClickCare und MatrixCare an, um eine nahtlose Datenübertragung zwischen der Pflegedokumentation und der Roboterflotte zu gewährleisten.
Wie reagiert die Heimaufsicht auf den Einsatz von Robotern?
Durch die Einhaltung der ISO 13482 und der EU-Maschinenverordnung 2023/1230 bietet werob einen rechtssicheren Rahmen. Die Dokumentation erfolgt automatisiert über das werob Cockpit, was die Abstimmung mit der Heimaufsicht erleichtert.
Wie lange dauert die Einführung eines Roboters?
Vom ersten Intake bis zum produktiven Einsatz vergehen bei werob in der Regel acht Wochen. Eine erste Spezifikation liegt bereits nach 48 Stunden vor.
Muss ich mich auf einen Hersteller festlegen?
Nein, werob ist hardware-agnostisch. Wir ranken über 44 OEM-Partner neutral gegen Ihre Anforderungen, um die technisch und wirtschaftlich beste Lösung für Ihren Standort zu finden.
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