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Roboterzelle Planung Software: In 48 Stunden zur Spezifikation
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Roboterzelle Planung Software: In 48 Stunden zur Spezifikation

Die Planung einer Roboterzelle scheitert in der Industrie oft an monatelangen Discovery-Phasen und komplexen Software-Schnittstellen. werob beschleunigt diesen Prozess durch eine KI-gestützte Spec Engine auf 48 Stunden und garantiert die Inbetriebnahme innerhalb von acht Wochen.

werob· Systems integrator for robotics· 14. August 2026

Logistikzentrum West. 03:15 Uhr. Die Nachtschicht ist in vollem Gange, doch zwei Positionen in der Palettierung sind unbesetzt. In der klassischen Automatisierung würde die Planung einer neuen Roboterzelle für diesen Bereich nun drei bis sechs Monate in Anspruch nehmen, gefüllt mit Beratungsgesprächen und Discovery-Decks. Bei werob beginnt der Prozess anders. Innerhalb von 48 Stunden wird der bestehende Arbeitsablauf in eine digitale Spezifikation übersetzt. Es geht nicht um die Auswahl eines spezifischen Herstellers, sondern um die Lösung der operativen Aufgabe. Während herkömmliche Software-Ansätze oft an proprietären Systemen scheitern, bietet werob eine hardware-agnostische Plattform, die den Weg von der ersten Idee bis zum Live-Betrieb verkürzt.

Key Takeaways

Die Evolution der Roboterzellen-Planung

Die traditionelle Planung von Roboterzellen ist geprägt von Silo-Lösungen. Unternehmen entscheiden sich oft frühzeitig für einen Roboterhersteller und binden sich damit an dessen Software-Ökosystem. Dieser Vendor-Lock-in verhindert Agilität und erschwert die spätere Skalierung. werob bricht dieses Modell auf. Als Systemintegrator betrachten wir die Software zur Planung nicht als isoliertes Werkzeug, sondern als operative Ebene, die zwischen dem Betreiber-Stack und der Hardware sitzt.

Unsere Spec Engine verwendet Daten aus mehr als 35.000 Projekten, wobei jede Anforderung mit voller Quellentransparenz auf validierte Projektdaten rückführbar ist. Dabei werden Faktoren wie Taktzeiten, Traglasten und räumliche Gegebenheiten automatisiert analysiert. Das Ergebnis ist kein vages Konzept, sondern ein ausführbarer Action-Graph. Dieser Ansatz reduziert die Planungszeit von Monaten auf Tage. Für einen Logistikstandort bedeutet dies beispielsweise eine potenzielle Kostenentlastung von 68.000 Euro pro Jahr durch eine verbesserte Hofpatrouille, die bereits acht Wochen nach Projektstart aktiv ist.

Hardware-Agnostik als strategischer Vorteil

Ein entscheidender Fehler bei der Nutzung von Planungssoftware ist die Einschränkung auf einen einzigen OEM. Der Markt für Robotik entwickelt sich rasant. Wer sich heute auf ein System festlegt, verpasst morgen die Innovationen von Wettbewerbern. werob rangiert über 44 OEM-Partner gegen die individuelle Spezifikation des Kunden. In unserem Katalog befinden sich 280 verschiedene Robotermodelle, von humanoiden Systemen wie Apptronik Apollo bis hin zu spezialisierten Servicerobotern von Keenon oder Pudu.

Der Supplier Match Algorithmus bewertet die Hardware objektiv nach Leistung, Verfügbarkeit und regulatorischer Eignung. Dies stellt sicher, dass die gewählte Roboterzelle exakt den Anforderungen des Standorts entspricht. Ob es um die Medikamentenrunde in der Pflege mit einer Kostenentlastung von 92.000 Euro oder um den Zimmerservice im Hotel mit 112.000 Euro Ersparnis geht: Die Software wählt die Hardware, die das beste Ergebnis liefert. Das Modell ist auf den operativen Erfolg ausgerichtet, um das Projektrisiko zu minimieren.

Integration in den bestehenden IT-Stack

Eine Roboterzelle ist nur so effizient wie ihre Anbindung an die vorhandenen Systeme. Viele Planungstools vernachlässigen die Konnektivität zu ERP- oder PMS-Systemen. werob liefert vorgefertigte Connectors, die eine nahtlose Integration in den Betreiber-Stack ermöglichen. Dazu gehören Schnittstellen zu SAP EWM, Microsoft Dynamics, Opera PMS, Mews oder PointClickCare.

Diese Integration sorgt dafür, dass die Roboterzelle nicht als isolierte Insel operiert. In einem Hotel beispielsweise kommuniziert die Planungssoftware direkt mit dem Mews-System, um Zimmerservice-Aufträge ohne manuellen Eingriff an die Flotte zu verteilen. In der Logistik ermöglicht die Anbindung an SAP EWM eine Echtzeit-Synchronisation der Bestandsdaten mit den Bewegungen der Roboter. Das werob Cockpit überwacht diese Verbindungen kontinuierlich über ein vierdimensionales Ampelsystem, das Hardware, Infrastruktur, Regulatorik und die Einhaltung der ursprünglichen Spezifikation abbildet.

Regulatorische Sicherheit und EU-Maschinenverordnung

Ein kritischer Aspekt, der in herkömmlicher Planungssoftware oft fehlt, ist die Einhaltung gesetzlicher Normen. Ab dem 20. Januar 2027 wird die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 für alle Betreiber in Europa verbindlich. Viele asiatische OEMs verfügen derzeit nicht über die notwendigen Konformitätsbewertungen für den europäischen Markt. werob fungiert hier als Compliance-Pfad.

Unsere Planungssoftware integriert regulatorische Anforderungen wie die ISO 13482 für Serviceroboter oder die BewachVO für Sicherheitsanwendungen von Beginn an in den Prozess. Dies schützt Betreiber vor rechtlichen Risiken und kostspieligen Nachrüstungen, unterstützt durch Sicherheitsstandards wie SOC 2 und ISO 27001. Jede durch werob geplante Roboterzelle durchläuft eine automatisierte Prüfung gegen die aktuellen EU-Richtlinien. Dieser Schutz ist besonders in sensiblen Bereichen wie der Pflege oder dem öffentlichen Raum essenziell, wo die Interaktion zwischen Mensch und Maschine strengen Sicherheitsvorgaben unterliegt. werob begleitet den Prozess der regulatorischen Abnahme, während Experten die finale Konformität validieren.

Wirtschaftlichkeit und Outcome-Only Modell

Die Investition in eine Roboterzelle wird oft durch hohe Vorabkosten und unsichere ROI-Berechnungen gebremst. werob verändert die kommerzielle Logik der Branche durch ein Outcome-only Modell. Das bedeutet: Das kommerzielle Modell ist auf den messbaren Erfolg ausgerichtet. Individuelle Konditionen werden im Rahmen eines Demo-Termins besprochen.

Die wirtschaftlichen Vorteile sind durch reale Daten belegt. In der Hotellerie führt die Automatisierung der Bar- und Frühstücksvorbereitung zu einer jährlichen Entlastung von 54.000 Euro. Im Bereich Facility Management spart die automatisierte Reinigung von Küchenböden in der Gastronomie rund 44.000 Euro pro Standort. Durch die präzise Planung in der werob Plattform werden diese Potenziale bereits vor der Installation exakt berechnet. Die Geschwindigkeit von nur acht Wochen bis zum Live-Betrieb sorgt zudem für eine extrem kurze Amortisationszeit im Vergleich zu traditionellen Automatisierungsprojekten.

Vergleich: Traditionelle Planung vs. werob Plattform

KriteriumTraditionelle Planungwerob Plattform
Zeit bis zur Spezifikation3 - 6 Monate48 Stunden
Hardware-AuswahlMeist Single-OEM (Vendor Lock-in)Hardware-agnostisch (44+ OEMs)
IT-IntegrationIndividuelle ProgrammierungVorgefertigte Connectors (SAP, Mews, etc.)
Compliance-PrüfungManuell durch externe BeraterIntegriert (EU-Maschinenverordnung 2023/1230)
KostenmodellHohe VorabinvestitionenErfolgsbasiertes Modell

FAQ

Was kostet die Nutzung der werob Planungssoftware?
Die Konditionen sind erfolgsbasiert gestaltet. Details zu den Preismodellen und individuellen Angeboten erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Wie lange dauert es von der Planung bis zum Einsatz des Roboters?
Nach der 48-stündigen Erstellung der Spezifikation erhalten Sie innerhalb von fünf Tagen ein Angebot. Die Inbetriebnahme der fertigen Roboterzelle erfolgt in der Regel innerhalb von acht Wochen.
Unterstützt die Software die Integration in SAP?
Ja, werob bietet vorgefertigte Connectors für SAP EWM sowie für andere Systeme wie Microsoft Dynamics, Mews, Toast und MatrixCare.
Ist die Planung an einen bestimmten Roboterhersteller gebunden?
Nein, werob ist vollkommen hardware-agnostisch. Die Software vergleicht über 44 OEM-Partner, um die technisch und wirtschaftlich beste Lösung für Ihre spezifische Anforderung zu finden.
Wie wird die Sicherheit der Roboterzelle gewährleistet?
Die Plattform berücksichtigt automatisch alle relevanten Normen, einschließlich der EU-Maschinenverordnung 2023/1230 und der ISO 13482, um einen rechtskonformen Betrieb in Europa sicherzustellen.
Kann die Software auch humanoide Roboter planen?
Ja, werob hat bereits humanoide Systeme wie von Apptronik oder Unitree im Katalog und setzt diese in Pilotprojekten, etwa in der Hamburger Pflegeeinrichtung, erfolgreich ein.
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