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End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik im B2B-Einsatz
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End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik im B2B-Einsatz

Ein End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik schließt die Lücke zwischen Hardware-Herstellern und dem operativen Betrieb. Erfahren Sie, wie werob als Systemintegrator 44+ OEMs vergleicht und integriert.

werob· Systems integrator for robotics· 10. August 2026

Station 2. 22:00. Der Medikamentenwagen setzt sich lautlos in Bewegung. Während das Pflegepersonal die Übergabe dokumentiert, übernimmt der Roboter den autonomen Transport zwischen den Etagen. Solche Szenarien sind heute in über 200 Live-Betrieben in 11 europäischen Ländern Realität. werob ist dabei kein Hersteller dieser Roboter, sondern die operative Ebene, die den Workflow in eine technische Spezifikation übersetzt. Als End-to-End-Automatisierungsanbieter schließt werob die Lücke zwischen komplexer Hardware und dem täglichen Betrieb in Branchen wie Pflege, Hotellerie und Logistik. Das Ziel ist nicht der Besitz eines Roboters, sondern die messbare Entlastung des Personals.

Key Takeaways

Der Systemintegrator als entscheidendes Bindeglied

In der modernen Robotik liegt die Herausforderung nicht mehr im Mangel an Hardware, sondern in der Komplexität der Implementierung. Ein End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik fungiert als Systemintegrator, der die Anforderungen des Betreibers in eine funktionierende Lösung übersetzt. werob ist kein OEM und kein einfacher Wiederverkäufer. Die Aufgabe besteht darin, aus einem Katalog von über 44 OEM-Partnern und 280 verschiedenen Robotermodellen genau die Einheit auszuwählen, die zum spezifischen Workflow passt.

Viele Unternehmen scheitern an langwierigen Discovery-Phasen, die oft drei bis sechs Monate dauern. werob verkürzt diesen Prozess durch die Spec Engine auf 48 Stunden. Dabei werden operative Daten wie Schichtpläne, Bodenbeschaffenheit und Aufgabenprofile analysiert. Das Ergebnis ist eine einsatzfähige Spezifikation, die direkt gegen den globalen Robotermarkt geprüft wird. Dieser Ansatz eliminiert den Vendor-Lock-in und stellt sicher, dass die Hardware dem Prozess folgt, nicht umgekehrt.

Die vier Ebenen der werob Plattform

Die Effizienz eines End-to-End-Anbieters definiert sich über seine technologische Infrastruktur. werob operiert auf vier Ebenen, um Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zu garantieren. Die erste Ebene ist die Spec Engine. Sie nutzt Daten aus über 35.000 Projekten, um Worte in technische Aktionsgraphen zu verwandeln. Innerhalb von 48 Stunden liegt eine präzise Anforderung vor, die alle operativen Variablen berücksichtigt.

Die zweite Ebene ist der Supplier Match. Hier werden 44+ OEMs wie Keenon, Pudu oder Boston Dynamics gegen die Spezifikation gerankt. Die dritte Ebene bilden die Connectors. Diese vorgefertigten Integrationen binden die Roboter direkt in den bestehenden Software-Stack des Betreibers ein, etwa in PointClickCare, MatrixCare oder SAP EWM. Die vierte Ebene ist das Cockpit. Es ermöglicht ein Live-Flottenmanagement mit einem vierdimensionalen Ampelsystem, das Hardware, Infrastruktur, Regulatorik und die Einhaltung der Spezifikation in Echtzeit überwacht.

Wirtschaftlichkeit und messbare Kostenentlastung

Ein End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik muss sich an harten wirtschaftlichen Fakten messen lassen. In der Pflegebranche führt die Automatisierung der Medikamentenrunde zu einer jährlichen Kostenentlastung von 92.000 Euro pro Standort. Der reine Transport von Materialien spart weitere 71.000 Euro pro Jahr ein. Diese Zahlen basieren auf realen Einsätzen, wie sie werob beispielsweise bei Korian Deutschland realisiert hat.

In der Hotellerie sind die Potenziale noch deutlicher. Ein autonomer Zimmerservice entlastet den Betrieb um 112.000 Euro pro Jahr. Die Vorbereitung von Bar und Frühstück spart 54.000 Euro jährlich. Diese Einsparungen entstehen nicht durch den bloßen Kauf von Hardware, sondern durch die nahtlose Integration in die Betriebsabläufe. werob nutzt hierfür Konnektoren zu Systemen wie Opera PMS oder Mews, um Aufträge ohne manuellen Zwischenschritt direkt an die Roboterflotte zu übermitteln.

Regulatorische Sicherheit nach EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Ein kritischer Aspekt für jeden Betreiber in Europa ist die Einhaltung gesetzlicher Normen. Ab dem 20. Januar 2027 wird die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Viele asiatische OEMs verfügen nicht über die notwendigen Konformitätsbewertungen für den europäischen Markt. werob fungiert hier als Compliance-Pfad. Als Systemintegrator stellt werob sicher, dass jede eingesetzte Lösung die strengen Anforderungen an Sicherheit und Dokumentation erfüllt.

Dies umfasst nicht nur die Hardware, sondern auch die Software-Aktionsgraphen, die unter den EU AI Act fallen können. Besonders in sensiblen Bereichen wie der Pflege (ISO 13482) oder dem Sicherheitsdienst (BewachVO) ist diese regulatorische Absicherung essenziell. werob übernimmt die Haftung für die Konformität der Gesamtlösung, sodass sich der Betreiber auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Ohne einen erfahrenen Integrator tragen Unternehmen ein erhebliches rechtliches Risiko beim Betrieb autonomer Systeme.

Hardware-Agnostik als Schutz vor Fehlinvestitionen

Der Robotikmarkt ist extrem dynamisch. Neue Modelle von Herstellern wie Apptronik, Unitree oder Figure AI erscheinen in kurzen Zyklen. Ein End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik, der an einen einzigen Hersteller gebunden ist, kann nie die optimale Lösung für jeden Workflow garantieren. werob verfolgt daher einen hardware-agnostischen Ansatz. Im Katalog befinden sich über 280 rangierfähige Robotertypen, von Servicerobotern bis hin zu Humanoiden.

Dieser Ansatz schützt Betreiber vor Fehlinvestitionen. Sollte ein OEM den Support einstellen oder ein leistungsfähigeres Modell auf den Markt kommen, erlaubt die werob Plattform einen schnellen Wechsel der Hardware, während die Prozesslogik und die Integrationen im Cockpit bestehen bleiben. Diese Flexibilität ist der Schlüssel für eine langfristige Automatisierungsstrategie in Unternehmen mit mehreren Standorten oder komplexen Logistikketten.

Integration in den Betreiber-Stack

Ein Roboter, der als isoliertes System agiert, erzeugt Mehrarbeit statt Entlastung. Die wahre Wertschöpfung eines End-to-End-Anbieters liegt in der Konnektivität. werob bietet direkte Konnektoren in führende Branchensysteme. Im Bereich Facility Management und Logistik ist die Anbindung an SAP EWM entscheidend, um Transportaufträge in Echtzeit zu synchronisieren. In der Gastronomie sorgen Schnittstellen zu Toast oder Lightspeed dafür, dass der Spülkammer-Tablett-Bot (76.000 Euro Ersparnis pro Jahr) genau weiß, wann er gebraucht wird.

Diese Integrationen sind keine individuellen Programmierprojekte, sondern vorgefertigte Module der werob Plattform. Das verkürzt die Implementierungszeit massiv. Während klassische Beratungshäuser Monate für die IT-Anbindung veranschlagen, liefert werob ein einsatzbereites System in acht Wochen. Die Daten fließen bidirektional: Das System sendet Aufträge an den Roboter, und der Roboter meldet Status sowie Vollzug an das führende System zurück.

Operative Exzellenz durch das Live-Cockpit

Nach der Inbetriebnahme beginnt die Phase des Flottenmanagements. Ein End-to-End-Automatisierungsanbieter für Robotik stellt die Werkzeuge bereit, um den Betrieb transparent zu machen. Das werob Cockpit überwacht die Flotte in Echtzeit. Dabei wird ein vierdimensionales Ampelsystem genutzt. Die Hardware-Ebene prüft Akkustand und Sensorik. Die Infrastruktur-Ebene überwacht WLAN-Abdeckung und Aufzugssteuerungen.

Die regulatorische Ebene stellt sicher, dass alle Sicherheitszertifikate aktuell sind und keine unbefugten Datenzugriffe erfolgen. Die Spec-Ebene vergleicht die tatsächliche Leistung des Roboters mit den ursprünglichen Anforderungen. Wenn ein Roboter in einer Schicht weniger Aufgaben erledigt als geplant, identifiziert das Cockpit sofort die Ursache, sei es eine blockierte Fahrspur oder ein Softwarefehler. Diese Transparenz ist die Basis für das Outcome-only Modell von werob: Der Betreiber zahlt nur für die tatsächliche Leistung des Systems.

Der Weg zur automatisierten Flotte in acht Schritten

Der Prozess mit werob ist auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt. Er beginnt mit einem achtstufigen Intake-Prozess. Zuerst wird der Ist-Zustand des Workflows erfasst. Innerhalb von 48 Stunden erstellt die Spec Engine die technische Anforderung. Nach fünf Tagen erhält der Betreiber ein verbindliches Angebot. Die Auswahl der Hardware erfolgt durch das Supplier Match Ranking, wobei die Präferenzen des Kunden berücksichtigt werden.

Sobald die Entscheidung gefallen ist, erfolgt die Konfiguration der Konnektoren und die Vorbereitung der Infrastruktur vor Ort. Innerhalb von acht Wochen ist der Roboter im Live-Einsatz. Dieses Tempo ist im Markt einzigartig und wird durch die Standardisierung der Integrationsschritte ermöglicht. Da werob in 11 europäischen Ländern operativ tätig ist, können auch internationale Rollouts zentral gesteuert und lokal unterstützt werden. Der Fokus bleibt dabei immer auf dem Ergebnis: Eine funktionierende Automatisierung ohne technisches Risiko für den Betreiber.

FAQ

Was kostet die Implementierung über werob?
werob nutzt ein Outcome-only Modell. Das bedeutet, Betreiber zahlen erst, wenn das System produktiv läuft. Es gibt keine klassischen Listenpreise für Hardware, da die Kosten von der spezifischen Spezifikation und dem gewählten OEM abhängen.
Wie lange dauert es bis zum ersten Roboter-Einsatz?
Vom ersten Intake bis zum Roboter im Live-Betrieb vergehen in der Regel acht Wochen. Die Spezifikation liegt bereits nach 48 Stunden vor, ein Angebot folgt innerhalb von fünf Tagen.
Welche Systeme können an werob angebunden werden?
werob bietet vorgefertigte Konnektoren für PointClickCare, MatrixCare, Opera PMS, Mews, Toast, Lightspeed, GolfNow, Genetec und SAP EWM.
Ist werob ein Roboterhersteller?
Nein, werob ist ein Systemintegrator. Das Unternehmen entwickelt keine eigene Hardware, sondern integriert die besten Lösungen von über 44 OEM-Partnern in die Prozesse der Betreiber.
Was passiert bei technischen Problemen im Betrieb?
Das werob Cockpit überwacht die Flotte live. Bei Störungen greift das vierdimensionale Ampelsystem, das Hardware- und Infrastrukturfehler sofort identifiziert und den Support-Prozess einleitet.
In welchen Ländern ist werob aktiv?
werob ist derzeit in 11 europäischen Ländern operativ tätig, darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen und Großbritannien.
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