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Optimale Flottengröße Roboter berechnen: Leitfaden für Betreiber
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Optimale Flottengröße Roboter berechnen: Leitfaden für Betreiber

Die präzise Berechnung der Flottengröße entscheidet über den ROI Ihrer Automatisierung. Erfahren Sie, wie Sie Kapazitäten, Ladezyklen und Redundanzen für einen stabilen 24/7-Betrieb planen.

werob· Systems integrator for robotics· 19. Juni 2026

Station 4. 03:15 Uhr. Die Nachtwache bereitet die Medikamentenrunde vor. Während früher eine Pflegekraft für den Transport zwischen Apotheke und Station gebunden war, übernimmt heute ein autonomer Roboter diese Wege. Die Frage für den Betreiber ist nicht mehr, ob ein Roboter hilft, sondern wie viele Einheiten notwendig sind, um die 92.000 € Kostenentlastung pro Standort und Jahr ohne Engpässe zu realisieren. Eine Unterdimensionierung führt zu Wartezeiten und Frust beim Personal. Eine Überdimensionierung belastet das Budget unnötig. werob übersetzt diese operativen Anforderungen in exakte Spezifikationen.

Key Takeaways

Die mathematische Basis der Flottenplanung

Die Berechnung der optimalen Flottengröße beginnt mit einer detaillierten Analyse der Arbeitslast. In der professionellen Robotik sprechen wir nicht von Stückzahlen, sondern von Durchsatzkapazitäten. Um die Anzahl der benötigten Einheiten zu ermitteln, müssen Sie die Gesamtzahl der Aufgaben pro Schicht durch die Kapazität eines einzelnen Roboters teilen. Ein einzelner Roboter ist jedoch keine statische Größe. Seine Verfügbarkeit wird durch die Netto-Betriebszeit definiert, die nach Abzug von Ladezyklen, Wartungsfenstern und Software-Updates verbleibt.

Ein kritischer Faktor ist die Variabilität der Nachfrage. In einem Hotel konzentriert sich der Zimmerservice oft auf die Abendstunden, während in der Pflege die Medikamentenrunden festen Zeitfenstern folgen. Die Flottengröße muss so kalkuliert werden, dass sie die Spitzenlast (Peak Load) abdeckt, ohne in Nebenzeiten ungenutzt Kapital zu binden. Wir verwenden hierfür die Spec Engine, die auf Daten aus über 35.000 Projekten trainiert wurde, um diese Schwankungen präzise vorherzusagen. Ein Sicherheitsfaktor von 10 bis 15 % für unvorhergesehene Ereignisse oder technische Ausfälle ist in professionellen Umgebungen Standard.

Zusätzlich muss die physische Umgebung berücksichtigt werden. Engpässe an Aufzügen oder schmale Flure begrenzen die Anzahl der Roboter, die gleichzeitig operieren können, bevor sie sich gegenseitig behindern. Diese Inter-Roboter-Interferenz reduziert die Effizienz pro Einheit, je größer die Flotte wird. Eine lineare Skalierung ist daher oft trügerisch. werob simuliert diese Szenarien bereits in der Planungsphase, um sicherzustellen, dass die berechnete Flottengröße in der Realität die versprochene Performance liefert.

Spec Engine: Vom Workflow zur Spezifikation in 48 Stunden

Traditionelle Beratungshäuser benötigen oft drei bis sechs Monate, um ein Discovery-Deck für eine Roboter-Einführung zu erstellen. In dieser Zeit ändern sich operative Anforderungen oder Budgets. werob bricht diesen Prozess auf 48 Stunden auf. Unsere Spec Engine übersetzt Ihre gesprochenen oder geschriebenen Arbeitsabläufe direkt in eine einsatzfähige Roboter-Spezifikation. Sie beschreiben die Schicht, die Etage und die Aufgabe; die Engine berechnet daraus die notwendige Hardware-Leistung und die optimale Anzahl der Einheiten.

Dieser automatisierte Prozess unterstützt Experten dabei, Schätzfehler zu minimieren. Wenn Sie beispielsweise angeben, dass in einer Pflegeeinrichtung täglich 120 Medikamententransporte über drei Stockwerke anfallen, berechnet die Spec Engine unter Berücksichtigung der Aufzugsgeschwindigkeiten und Ladezeiten exakt, ob zwei oder drei Roboter benötigt werden, um die geplante Kostenentlastung pro Jahr zu sichern. Dabei werden auch regulatorische Anforderungen wie die ISO 13482 für den Einsatz in Menschennähe direkt in die Spezifikation eingewebt.

Die Spec Engine ist das Herzstück unserer Plattform. Sie ermöglicht es Betreibern, verschiedene Szenarien durchzuspielen. Was passiert, wenn die Transportwege um 20 % verlängert werden? Wie wirkt sich eine Erhöhung der Taktzahl auf die Ladeinfrastruktur aus? Innerhalb von zwei Tagen erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage, die weit über einfache Herstellerversprechen hinausgeht. Dies ist der erste Schritt unseres Versprechens: 48 Stunden zur Spec, 5 Tage zum Angebot, 8 Wochen zum Roboter im Einsatz.

Branchenspezifische Kennzahlen und Kostenentlastung

Die optimale Flottengröße variiert stark je nach vertikalem Markt. In der Pflege sehen wir in großen Pflegeeinrichtungen, dass die Medikamentenrunde eine jährliche signifikante Kostenentlastung pro Standort ermöglicht. Die Zuverlässigkeit der Flotte entscheidend. Ein Ausfall während der Stoßzeiten kann den gesamten Pflegeplan gefährden. Daher planen wir hier oft mit einer Redundanz, die durch das werob Cockpit live überwacht wird.

In der Hotellerie liegt der Fokus auf dem Zimmerservice und der Frühstücksvorbereitung. Ein Hotel-Zimmerservice-Roboter kann eine erhebliche Kostenentlastung pro Jahr erzielen. Da die Nachfrage hier stark fluktuiert, ist eine flexible Flottensteuerung essenziell. In der Gastronomie (F&B) hingegen bringen Tablett-Bots in der Spülkammer eine deutliche Entlastung, während die automatisierte Küchenboden-Reinigung weitere Budgetvorteile sichert. Die Flottengröße oft kleiner, aber die Einsatzintensität pro Roboter deutlich höher.

In der Logistik und Security sind die Flächen oft weitläufiger. Eine Hofpatrouille entlastet das Budget jährlich, während eine Retail-Patrouille im Einzelhandel weitere Kosten spart. Die Berechnung erfolgt die Flottengröße primär über die zu patrouillierende Fläche und die geforderte Intervallfrequenz. werob nutzt diese verifizierten Zahlen, um den Business Case für jede Flottengröße individuell zu validieren. Sie zahlen nur für das Ergebnis (Outcome-only), was bedeutet, dass unsere Berechnungen präzise sein müssen, damit das Modell für beide Seiten funktioniert.

Hardware-Agnostik: 44+ OEMs im Vergleich

Ein häufiger Fehler bei der Flottenplanung ist der Vendor-Lock-in. Wer sich frühzeitig auf einen Hersteller festlegt, ist an dessen Kapazitäten und technologische Grenzen gebunden. werob ist hardware-agnostisch. Wir sind kein Roboterhersteller und kein Einzel-OEM-Wiederverkäufer. Unser Supplier Match rangiert über 44 OEM-Partner und mehr als 280 verschiedene Robotermodelle gegen Ihre spezifischen Anforderungen. Ob Humanoiden von Apptronik oder spezialisierte Serviceroboter von Keenon und Pudu. Wir wählen die Hardware, die Ihre Flottenziele am effizientesten erreicht.

Diese Unabhängigkeit ist besonders wichtig, wenn es um die Skalierung geht. Ein Hersteller mag den besten Roboter für den Transport haben, aber ein anderer bietet die überlegene Lösung für die Reinigung. werob integriert diese unterschiedlichen Systeme in eine einheitliche Flotte, die über das zentrale Cockpit gesteuert wird. Sie müssen sich nicht mit verschiedenen Schnittstellen oder Support-Teams auseinandersetzen. Wir fungieren als der einzige Systemintegrator, der die gesamte Komplexität der Hardware-Vielfalt für Sie auflöst.

Zudem sichert die Hardware-Agnostik Ihre Investition ab. Sollte ein OEM technologische Rückstände aufweisen oder Lieferprobleme haben, können wir innerhalb der werob-Plattform schnell auf Alternativen aus unserem Katalog von 44+ Partnern ausweichen. Dies garantiert, dass Ihre Flotte innerhalb der versprochenen acht Wochen einsatzbereit ist und bleibt. Wir bewerten die Roboter nicht nur nach technischen Datenblättern, sondern nach ihrer realen Performance in unseren über 200 Live-Installationen in 11 europäischen Ländern.

Integration in den Betreiber-Stack: Connectors

Ein Roboter, der nicht mit Ihrer bestehenden Software kommuniziert, ist lediglich eine isolierte Hardware-Insel. Um die optimale Flottengröße effektiv zu nutzen, müssen die Roboter nahtlos in Ihren Betreiber-Stack integriert sein. werob bietet vorgefertigte Connectors für führende Systeme wie PointClickCare, MatrixCare, Opera PMS, Mews, Toast und SAP EWM. Diese Integration ermöglicht es, dass Aufgaben automatisch generiert und an den am besten geeigneten Roboter in der Flotte verteilt werden.

In einem Hotel bedeutet dies beispielsweise, dass eine Bestellung im Toast-System oder eine Anfrage im Opera PMS direkt einen Zimmerservice-Roboter aktiviert. In der Logistik kommuniziert das SAP EWM direkt mit der Flotte, um Transportaufträge ohne manuelles Eingreifen zu koordinieren. Diese Automatisierung der Auftragsvergabe erhöht die Effizienz der Flotte massiv und reduziert die Anzahl der benötigten Einheiten, da Leerlaufzeiten minimiert werden. Ohne diese tiefgreifende Integration müssten Sie eine größere Flotte vorhalten, um manuelle Verzögerungen auszugleichen.

Unsere Connectors sind keine individuellen Bastellösungen, sondern standardisierte Schnittstellen, die innerhalb weniger Tage einsatzbereit sind. Dies ist ein entscheidender Teil unseres Geschwindigkeitsversprechens. Während andere noch über API-Dokumentationen diskutieren, sind unsere Roboter bereits mit Ihrem System verbunden. Die Daten aus diesen Integrationen fließen direkt in das werob Cockpit zurück, sodass Sie jederzeit sehen, wie Ihre Flotte performt und wo eventuell Anpassungen an der Flottengröße notwendig sind.

Regulatorik und EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Bei der Planung einer Roboterflotte in Europa ist die Einhaltung regulatorischer Standards keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Besonders kritisch ist die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230, die ab dem 20. Januar 2027 verbindlich wird. Viele asiatische OEMs verfügen nicht über die notwendigen Konformitätsbewertungen für den europäischen Markt. werob fungiert hier als Ihr Compliance-Pfad. Wir stellen sicher, dass jede Einheit in Ihrer Flotte den strengen Anforderungen entspricht, bevor sie in Betrieb geht.

Dies umfasst nicht nur die Hardware-Sicherheit, sondern auch Aspekte wie den EU AI Act, die DSGVO bei kamerabasierten Systemen und branchenspezifische Normen wie die ISO 13482 für persönliche Assistenzroboter. In der Pflege ist zudem die Abstimmung mit der Heimaufsicht entscheidend. Ein Verstoß gegen diese Richtlinien kann zur sofortigen Stilllegung der gesamten Flotte führen, was ein massives finanzielles Risiko darstellt. werob übernimmt diese regulatorische Last für Sie.

Unser Cockpit verfügt über ein 4-dimensionales Ampelsystem, das neben Hardware und Infrastruktur auch den regulatorischen Status jeder Einheit live überwacht. So sind Sie jederzeit audit-fähig. Wenn Sie Ihre Flottengröße berechnen, kalkulieren wir diese Compliance-Kosten und -Risiken direkt mit ein. Da wir nach dem Outcome-only Modell arbeiten, tragen wir das Risiko: Sie zahlen erst, wenn der Roboter rechtssicher und operativ läuft. Dies gibt Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Automatisierungsstrategie auch nach 2027 Bestand hat.

Live-Flottenmanagement mit dem werob Cockpit

Sobald die Flotte im Einsatz ist, verlagert sich der Fokus von der Berechnung auf die Verbesserung. Das werob Cockpit ist die zentrale Steuerungsebene für Ihre Roboter. Es bietet eine Echtzeit-Übersicht über alle Einheiten in 11 europäischen Ländern. Das System nutzt ein 4-dimensionales Ampelsystem, um den Zustand der Flotte zu bewerten: Hardware-Integrität, Netzwerk-Infrastruktur, regulatorische Compliance und Erfüllung der Spezifikation (Spec-Adherence).

Durch das Cockpit erkennen Sie sofort, wenn eine berechnete Flottengröße in der Praxis an ihre Grenzen stößt. Wenn beispielsweise die Wartezeiten für Transportaufträge in der Pflege steigen, liefert das System datengestützte Empfehlungen für eine Erweiterung der Flotte. Gleichzeitig identifiziert es Unterauslastungen, sodass Sie Ressourcen zwischen Standorten verschieben können. Diese Flexibilität ist ein Kernvorteil unserer Plattform gegenüber dem Kauf einzelner Roboter bei einem OEM.

Das Cockpit dient auch als Schnittstelle für den Support. Da wir die Live-Daten jeder Einheit sehen, können wir Probleme oft lösen, bevor sie den Betrieb stören. Dies sichert die hohe Verfügbarkeit, die für die Erzielung der Kostenentlastungen von bis zu hohe Kostenentlastung im Hotelbereich notwendig ist. Sie erhalten monatliche Reports, die den realen Outcome Ihrer Flotte dokumentieren. So wird der Erfolg der Automatisierung für die Geschäftsführung transparent und messbar.

Outcome-only: Kommerzielles Modell ohne Risiko

Eines der größten Hindernisse bei der Einführung von Robotik sind die hohen Anfangsinvestitionen und das Risiko einer Fehlkalkulation der Flottengröße. werob löst dieses Problem durch ein konsequentes Outcome-only Modell. Das bedeutet für Sie: Sie zahlen nichts, bevor der Roboter in Ihrem Betrieb läuft und die definierten Aufgaben erfüllt. Wir berechnen keine Listenpreise für Hardware, sondern fokussieren uns auf den gelieferten Wert.

Dieses Modell zwingt uns als Systemintegrator dazu, bei der Berechnung der optimalen Flottengröße extrem präzise zu sein. Würden wir Ihnen zu viele Roboter empfehlen, stünden diese ungenutzt herum und würden für uns Kosten verursachen. Würden wir zu wenige empfehlen, könnten wir den versprochenen Outcome nicht liefern. Unser wirtschaftliches Interesse ist somit direkt mit Ihrem operativen Erfolg gekoppelt. Dies unterscheidet uns fundamental von klassischen Händlern, deren Ziel der reine Abverkauf von Hardware ist.

Die Kostenentlastungen, wie die Kostenentlastung im Pflegetransport oder die Einsparungen bei der Ballsammlung auf dem Golfplatz, werden so direkt realisierbar, ohne dass Ihr Budget durch Vorabkosten belastet wird. Wir übernehmen die Finanzierung, die Integration und das regulatorische Risiko. Sie profitieren ab dem ersten Tag von der Effizienzsteigerung. Dieses Modell ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, schnell und ohne bürokratische Hürden in die Robotik einzusteigen und ihre Flotte bei Bedarf agil zu skalieren.

In 8 Wochen zur einsatzbereiten Flotte

Zeit ist ein kritischer Faktor in der operativen Optimierung. Während herkömmliche Projekte oft Jahre dauern, bringt werob Ihre Roboterflotte in acht Wochen live. Der Prozess ist klar strukturiert: Nach der 48-stündigen Spec-Phase und dem Angebot innerhalb von fünf Tagen beginnt die Implementierungsphase. Wir nutzen unsere vorgefertigten Connectors, um die Roboter in Ihren Stack zu integrieren, während parallel die Hardware-Konfiguration und die regulatorische Prüfung erfolgen.

In Woche 1 bis 4 konzentrieren wir uns auf die Standortvorbereitung und die Software-Anbindung an Systeme wie SAP EWM oder Mews. In Woche 5 bis 7 erfolgt die physische Installation und das Training der Mitarbeiter vor Ort. In Woche 8 geht die Flotte in den Live-Betrieb über und wird sofort vom werob Cockpit überwacht. Dieser beschleunigte Rollout ist nur möglich, weil wir auf eine bewährte Plattform und ein Netzwerk von 44+ OEM-Partnern zurückgreifen können.

Mit aktuell 200 Robotern im Live-Betrieb und dem Ziel von 2.000 Robotern bis 2028 haben wir die Prozesse industrialisiert. Wir wissen, welche Hürden in den 11 europäischen Ländern, in denen wir operativ tätig sind, auftreten können und haben die Lösungen bereits parat. Starten Sie noch heute den Prozess und lassen Sie sich innerhalb von 48 Stunden zeigen, wie Ihre optimale Flotte aussieht. Der Weg zur automatisierten Effizienz war noch nie so kurz und risikoarm.

FAQ

Wie beeinflussen Ladezeiten die benötigte Anzahl an Robotern?
Moderne Roboter benötigen Ladezeiten, die etwa 20-30 % ihrer Betriebszeit ausmachen. Bei einem 24/7-Betrieb müssen Sie daher zusätzliche Einheiten einplanen oder die Aufgaben so takten, dass immer genügend Roboter einsatzbereit sind, während andere laden.
Kann ich Roboter verschiedener Hersteller in einer Flotte mischen?
Ja, werob ist hardware-agnostisch und integriert über 280 verschiedene Robotermodelle von 44+ OEMs. Über das werob Cockpit werden alle Einheiten zentral verwaltet, unabhängig vom Hersteller.
Welche Rolle spielt die Software-Integration für die Flottengröße?
Eine tiefe Integration in Systeme wie SAP EWM oder Opera PMS optimiert die Auftragsvergabe. Dadurch werden Leerfahrten minimiert, was die Effizienz pro Roboter steigert und oft die benötigte Gesamtzahl der Einheiten reduziert.
Was passiert, wenn sich meine Anforderungen nach dem Start ändern?
Durch das werob Cockpit und unser Outcome-only Modell können wir die Flottengröße agil anpassen. Da Sie nur für das Ergebnis zahlen, unterstützen wir Sie aktiv bei der Skalierung oder Optimierung Ihrer Flotte.
Ist die Einhaltung der EU-Maschinenverordnung 2023/1230 bereits jetzt wichtig?
Ja, da die Verordnung ab Januar 2027 verbindlich ist, sollten heute angeschaffte Flotten bereits konform sein, um teure Nachrüstungen oder Stilllegungen zu vermeiden. werob garantiert diesen Compliance-Pfad.
Wie genau ist die 48-Stunden-Spezifikation der Spec Engine?
Die Spec Engine basiert auf Daten von über 35.000 Projekten. Sie liefert eine hochpräzise operative Spezifikation, die als verbindliche Grundlage für das Angebot und den anschließenden Rollout dient.
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