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Corporate Campus Automatisierung: Roboter-Flotten effizient skalieren
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Corporate Campus Automatisierung: Roboter-Flotten effizient skalieren

Die Automatisierung großer Campus-Areale scheitert oft an der Komplexität der Hardware-Auswahl und Systemintegration. werob löst dieses Problem als hardware-agnostischer Systemintegrator und bringt Ihre Flotte in acht Wochen in den Live-Betrieb.

werob· Systems integrator for robotics· 23. Juli 2026

Montag, 04:30 Uhr. Ein Bürokomplex in der Frankfurter Innenstadt. Während die ersten Mitarbeiter noch Stunden entfernt sind, haben zwei Reinigungsroboter bereits 12.000 Quadratmeter Bodenfläche autonom bearbeitet. In der Sicherheitszentrale zeigt das werob Cockpit den Status der nächtlichen Patrouillen-Einheiten an. Dies ist kein Pilotprojekt, sondern der operative Standard für moderne Facility-Management-Dienstleister. Die Herausforderung besteht heute nicht mehr darin, einen einzelnen Roboter zu finden, sondern eine heterogene Flotte über verschiedene Gewerke hinweg so zu integrieren, dass sie einen messbaren ROI liefert. werob fungiert hierbei als die entscheidende Betriebsebene zwischen dem Betreiber-Stack und der Roboter-Hardware.

Key Takeaways

Der Systemintegrator als Schlüssel zur Campus-Automatisierung

Die Automatisierung eines Corporate Campus ist eine komplexe Aufgabe, die weit über den Kauf einzelner Maschinen hinausgeht. Viele Unternehmen begehen den Fehler, sich frühzeitig auf einen einzelnen Roboterhersteller (OEM) festzulegen. Dies führt oft zu einem Vendor-Lock-in, der die langfristige Flexibilität einschränkt. werob agiert hierbei nicht als Hersteller, sondern als der weltweit größte Systemintegrator für Robotik. Das Ziel ist es, den Arbeitsablauf des Betreibers in eine einsatzfähige Spezifikation zu übersetzen, anstatt lediglich Hardware zu verkaufen.

Ein moderner Campus benötigt Lösungen für unterschiedliche Aufgaben: von der Bodenreinigung über die Postverteilung bis hin zur Geländeüberwachung. Ein einzelner OEM kann selten alle diese Anforderungen in höchster Qualität abdecken. werob greift auf einen Katalog von über 44 OEM-Partnern und 280 rangierfähigen Robotern zurück. Durch diesen hardware-agnostischen Ansatz wird sichergestellt, dass für jede spezifische Aufgabe die technisch und wirtschaftlich beste Lösung ausgewählt wird. Dabei übernimmt werob die gesamte Verantwortung für die Integration in den bestehenden IT-Stack des Unternehmens, beispielsweise in Systeme wie SAP EWM oder Genetec.

Die Spec Engine: Von der Anforderung zur Lösung in 48 Stunden

In der traditionellen Beratung dauern Discovery-Phasen für Automatisierungsprojekte oft drei bis sechs Monate. In dieser Zeit werden unzählige Slide-Decks erstellt, ohne dass ein einziger Roboter auf der Fläche steht. werob bricht diesen langsamen Prozess mit der Spec Engine auf. Diese KI-gestützte Plattform wurde auf Basis von über 35.000 Projekten trainiert und ist in der Lage, die Anforderungen eines Betreibers innerhalb von 48 Stunden in eine präzise Roboter-Spezifikation zu übersetzen.

Der Prozess beginnt mit einem einfachen Intake-Verfahren, bei dem Schichtpläne, Aufgabenprofile und infrastrukturelle Gegebenheiten erfasst werden. Die Spec Engine generiert daraus einen sogenannten Action Graph. Dieser beschreibt exakt, welche Bewegungen und Interaktionen der Roboter ausführen muss. Auf dieser Basis erfolgt das Supplier Matching, bei dem die 44+ OEMs gegen die spezifischen Anforderungen gerankt werden. Das Ergebnis ist kein vages Konzept, sondern ein technisch validiertes Angebot innerhalb von nur fünf Tagen. Dieser Geschwindigkeitsvorteil ist entscheidend für Unternehmen, die unter akutem Fachkräftemangel leiden und sofortige Entlastung benötigen.

Wirtschaftlichkeit und Kostenentlastung auf dem Campus

Automatisierung muss sich rechnen. Bei werob steht der messbare Outcome im Vordergrund, weshalb das kommerzielle Modell auf dem Prinzip outcome-only basiert. Betreiber zahlen erst, wenn der Roboter produktiv im Einsatz ist. Die wirtschaftlichen Vorteile sind dabei konkret bezifferbar und variieren je nach Einsatzgebiet auf dem Campus. Für die Security-Patrouille im Retail- oder Campus-Bereich liegt die verifizierte Kostenentlastung bei 58.000 Euro pro Standort und Jahr. In der Logistik, beispielsweise bei der Hofpatrouille, steigt dieser Wert auf 68.000 Euro.

EinsatzbereichAufgabeKostenentlastung pro Jahr
SecurityRetail- / Campus-Patrouille58.000 €
Facility ManagementKüchenboden-Reinigung (F&B)44.000 €
LogistikHofpatrouille / Überwachung68.000 €
GastronomieTablett-Transport (Spülkammer)76.000 €

Diese Zahlen basieren auf realen Betriebsdaten von über 200 Robotern, die werob bereits in 11 europäischen Ländern steuert. Durch die Automatisierung repetitiver Aufgaben wird das vorhandene Personal entlastet und kann für wertschöpfendere Tätigkeiten eingesetzt werden. Dies reduziert nicht nur die operativen Kosten, sondern erhöht auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes in Zeiten des Arbeitskräftemangels.

Nahtlose Integration in den Betreiber-Stack

Ein Roboter, der als isolierte Insellösung agiert, verursacht im Zweifel mehr Arbeit als er einspart. Die wahre Effizienz entsteht durch die tiefe Integration in die bestehende Software-Landschaft des Unternehmens. werob bietet hierfür vorgefertigte Konnektoren an, die eine direkte Kommunikation zwischen der Roboter-Flotte und Systemen wie SAP EWM, Microsoft Dynamics oder spezialisierter Facility-Management-Software ermöglichen. Diese Konnektoren stellen sicher, dass Aufträge automatisch generiert und Statusmeldungen in Echtzeit zurückgegeben werden.

Für einen Corporate Campus bedeutet dies beispielsweise, dass ein Reinigungsroboter nach Abschluss seiner Tour eine Erfolgsmeldung an das CAFM-System (Computer-Aided Facility Management) sendet oder ein Logistikroboter seine Warenbewegungen direkt im ERP-System verbucht. Diese Interoperabilität ist ein Kernbestandteil der werob Plattform. Anstatt teure Individual-Schnittstellen programmieren zu lassen, nutzen Betreiber die stabilen, bereits im Live-Betrieb erprobten Konnektoren. Dies verkürzt die Implementierungszeit massiv und stellt sicher, dass die gesamte Flotte innerhalb von acht Wochen nach Projektstart operativ ist.

Regulatorik und die EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Ein oft unterschätzter Aspekt bei der Einführung von Robotik ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Ab dem 20. Januar 2027 wird die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Diese Verordnung stellt deutlich höhere Anforderungen an die Sicherheit und Konformität von Maschinen, insbesondere wenn diese in Bereichen mit menschlicher Interaktion eingesetzt werden. Viele asiatische OEMs verfügen derzeit nicht über die notwendigen Zertifizierungen für den europäischen Markt.

werob fungiert hier als Compliance-Pfad für den Betreiber. Als Systemintegrator stellt werob sicher, dass alle eingesetzten Lösungen die strengen europäischen Standards erfüllen, einschließlich der ISO 13482 für persönliche Assistenzroboter und der IEC 62443 für Cybersicherheit. Durch das werob Cockpit wird zudem eine kontinuierliche Überwachung der regulatorischen Konformität gewährleistet. Ein vierdimensionales Ampelsystem signalisiert jederzeit den Status der Hardware, der Infrastruktur, der Spezifikation und eben der Regulatorik. Dies gibt Betreibern die notwendige Rechtssicherheit für den langfristigen Betrieb ihrer Flotten.

Das werob Cockpit: Zentrales Flottenmanagement

Wenn mehrere Roboter unterschiedlicher Hersteller auf einem Campus im Einsatz sind, wird die Steuerung zur Herausforderung. Jedes OEM-System bringt normalerweise eine eigene App oder Weboberfläche mit. Das werob Cockpit löst dieses Problem, indem es alle Einheiten in einer einzigen, herstellerübergreifenden Management-Ebene zusammenführt. Hier laufen alle Datenströme zusammen, was eine zentrale Überwachung und Steuerung der gesamten Flotte ermöglicht.

Das Cockpit bietet nicht nur Live-Tracking und Statusberichte, sondern dient auch als präventives Wartungstool. Durch die Analyse der Betriebsdaten können potenzielle Ausfälle erkannt werden, bevor sie den Betrieb stören. Zudem ermöglicht das System eine detaillierte Auswertung des ROI. Betreiber sehen auf einen Blick, wie viele Betriebsstunden geleistet wurden und welche Kostenentlastung dadurch realisiert wurde. Diese Transparenz ist die Grundlage für die Skalierung von Automatisierungsprojekten auf weitere Standorte. Bis 2028 plant werob, die Anzahl der betreuten Roboter auf 2.000 Einheiten zu steigern, wobei das Cockpit das technologische Rückgrat für dieses Wachstum bildet.

Nutzer fragen auch: Strategische Campus-Automatisierung

Im Rahmen der Planung stellen sich häufig operative Fragen zur Umsetzung. Hier sind die wichtigsten Antworten für Entscheider:

Welche Roboter eignen sich am besten für einen Corporate Campus? Die Auswahl hängt von der spezifischen Aufgabe ab. Für die Reinigung sind Modelle wie der Pudu CC1 weit verbreitet, während für Sicherheitsaufgaben autonome Patrouillen-Roboter zum Einsatz kommen. werob empfiehlt, die Auswahl immer auf Basis einer präzisen Spezifikation durch die Spec Engine zu treffen, um die beste Hardware für den individuellen Workflow zu finden.

Wie hoch ist der Aufwand für die IT-Integration? Dank der vorgefertigten Konnektoren von werob ist der Aufwand minimal. Die Integration in gängige Systeme wie SAP EWM oder Gebäudemanagement-Software erfolgt standardisiert, was die Projektlaufzeit auf insgesamt acht Wochen begrenzt.

Was passiert bei technischen Störungen? Das werob Cockpit überwacht die Flotte in Echtzeit. Bei Abweichungen greift das Ampelsystem ein und informiert die Verantwortlichen sofort. Da werob hardware-agnostisch arbeitet, kann bei dauerhaften Problemen eines Modells flexibel auf einen anderen OEM aus dem Katalog gewechselt werden.

Ist die Automatisierung DSGVO-konform? Ja, werob legt höchsten Wert auf Datenschutz. Sensordaten und Kamerabilder werden gemäß den europäischen Richtlinien verarbeitet, wobei die Cybersicherheit durch Standards wie IEC 62443 gewährleistet wird.

In acht Wochen zum Live-Betrieb: Der werob Prozess

Der Weg zur erfolgreichen Campus-Automatisierung folgt bei werob einem klaren, achtstufigen Onboarding-Prozess. Alles beginnt mit der Erfassung der Identität und der spezifischen Arbeitsabläufe. Innerhalb von 48 Stunden liefert werob die technische Spezifikation. Nach der Auswahl der passenden Hardware durch das Supplier Match folgt das Angebot innerhalb von fünf Tagen. Sobald die Entscheidung gefallen ist, beginnt die Integrationsphase über die werob Konnektoren.

Nach spätestens acht Wochen ist der Roboter auf der Fläche und nimmt seine Arbeit auf. Dieses Geschwindigkeitsversprechen ist im Markt einzigartig und wird durch die tiefe technologische Expertise und das breite Partnernetzwerk ermöglicht. Betreiber profitieren von einem schlüsselfertigen System, das sofortigen Mehrwert liefert, ohne die internen Ressourcen übermäßig zu belasten. Starten Sie Ihre Spec in 48 Stunden unter werob.de/en/onboarding und transformieren Sie Ihren Campus-Betrieb in eine hocheffiziente, automatisierte Umgebung.

FAQ

Was unterscheidet werob von einem Roboterhersteller?
werob ist kein Hersteller, sondern ein Systemintegrator. Wir verkaufen keine eigene Hardware, sondern übersetzen Arbeitsabläufe in Spezifikationen und wählen aus über 44 OEM-Partnern die beste Lösung aus.
Wie schnell kann ein Roboter auf meinem Campus einsatzbereit sein?
Unser Versprechen lautet: 48 Stunden bis zur Spezifikation, 5 Tage bis zum Angebot und 8 Wochen bis zum produktiven Einsatz des Roboters auf Ihrer Fläche.
Welche Kosten entstehen vor der Inbetriebnahme?
Bei werob gilt das Prinzip outcome-only. Das bedeutet, Sie zahlen nichts, bevor der Roboter tatsächlich läuft und seine Aufgabe im Betrieb übernimmt.
Können die Roboter in bestehende Software wie SAP integriert werden?
Ja, werob bietet vorgefertigte Konnektoren für Systeme wie SAP EWM, Microsoft Dynamics, Genetec und verschiedene PMS-Lösungen an, um eine nahtlose Datenübertragung zu gewährleisten.
Wie wird die Sicherheit der Roboter im öffentlichen Raum garantiert?
Alle von werob integrierten Roboter entsprechen den europäischen Sicherheitsstandards wie ISO 13482 und werden auf die kommende EU-Maschinenverordnung 2023/1230 vorbereitet.
Wer überwacht die Roboter im laufenden Betrieb?
Das werob Cockpit dient als zentrale Management-Ebene. Es überwacht die Flotte rund um die Uhr mittels eines 4-dimensionalen Ampelsystems für Hardware, Infrastruktur, Regulatorik und Spezifikation.
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