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Autonome Spezifikation für Roboter-Projekte: In 48 Stunden live
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Autonome Spezifikation für Roboter-Projekte: In 48 Stunden live

Die Planung von Robotik-Projekten dauert in der Industrie oft Monate. Mit der werob Spec Engine verkürzen Sie diesen Prozess auf 48 Stunden und erhalten eine hardware-agnostische Lösung, die exakt auf Ihren Schichtplan passt.

werob· Systems integrator for robotics· 9. August 2026

Station 2. 22:00 Uhr. Der Medikamentenwagen läuft bereits autonom über den Flur, während das Pflegepersonal Zeit für die direkte Bewohnerbetreuung gewinnt. Was wie eine ferne Zukunftsvision klingt, ist bei führenden Betreibern bereits operativer Alltag. Der entscheidende Faktor für diesen Erfolg ist nicht der Roboter selbst, sondern die Präzision der vorangegangenen Spezifikation. Traditionelle Beratungsansätze verschwenden oft drei bis sechs Monate mit Discovery-Decks und theoretischen Analysen. werob bricht diesen Zyklus auf. Als Systemintegrator übersetzen wir Ihren realen Arbeitsablauf innerhalb von 48 Stunden in eine technische Spezifikation, die sofort umsetzbar ist.

Key Takeaways

Die Krise der klassischen Projektplanung in der Robotik

In der operativen Praxis scheitern Robotik-Projekte selten an der Hardware, sondern fast immer an der mangelhaften Spezifikation der Schnittstellen und Workflows. Viele Unternehmen verbringen Monate damit, Anforderungen zu definieren, nur um festzustellen, dass der gewählte Roboter nicht mit dem vorhandenen Aufzug kommuniziert oder die Bodenbeschaffenheit nicht bewältigt. Dieser langsame Prozess ist in einem Marktumfeld, das durch massiven Fachkräftemangel und steigenden Kostendruck geprägt ist, nicht mehr tragbar.

werob hat diesen Prozess radikal beschleunigt. Anstatt auf langwierige Beratungszyklen zu setzen, nutzt werob eine Spec Engine, die auf den Daten von über 35.000 Projekten trainiert wurde. Diese Engine versteht die spezifischen Anforderungen verschiedener Branchen, von der Pflege über die Hotellerie bis hin zur Logistik. Das Ziel ist die Erstellung eines digitalen Zwillings Ihres Arbeitsablaufs, bevor die erste Hardware den Standort erreicht. Dies reduziert das Risiko von Fehlkäufen und stellt sicher, dass die gewählte Lösung vom ersten Tag an einen messbaren Mehrwert liefert.

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Phase ist die Berücksichtigung der regulatorischen Rahmenbedingungen. Besonders im Hinblick auf die EU-Maschinenverordnung 2023/1230, die ab dem 20. Januar 2027 verbindlich wird, ist eine präzise Spezifikation unerlässlich. werob fungiert hier als Compliance-Pfad und stellt sicher, dass alle eingesetzten Systeme, insbesondere bei der Nutzung asiatischer OEMs, die strengen europäischen Sicherheitsstandards erfüllen.

Die werob Spec Engine: Von Worten zu Workflows

Der Kern der werob-Plattform ist die Spec Engine. Der Prozess beginnt mit einem einfachen Intake-Verfahren, bei dem Sie Ihren Schichtplan und die spezifischen Aufgaben in Ihren eigenen Worten beschreiben. Die Engine übersetzt diese Informationen in einen sogenannten Action Graph. Dieser Graph definiert exakt, welche Wege der Roboter zurücklegen muss, welche Hindernisse zu erwarten sind und welche Interaktionen mit Menschen oder Infrastruktur erforderlich sind.

Innerhalb von nur 48 Stunden liefert werob eine vollständige Spezifikation. Dieser Geschwindigkeitsvorteil ist entscheidend, um operative Lücken schnell zu schließen. Während Wettbewerber noch in der Analysephase stecken, bereitet werob bereits den Supplier Match vor. Die Spec Engine berücksichtigt dabei nicht nur die technischen Parameter, sondern auch die wirtschaftlichen Ziele. In der Pflege führt dies zu einer signifikanten Kostenentlastung pro Standort und Jahr allein für die Medikamentenrunde.

Durch die Standardisierung der Spezifikation wird die Komplexität aus dem Projekt genommen. Der Betreiber muss kein Robotik-Experte sein, um ein erfolgreiches Projekt zu starten. Die Plattform übernimmt die Übersetzung der operativen Notwendigkeiten in die technische Sprache der Hersteller. Dies schafft eine klare Entscheidungsgrundlage für das Management und reduziert die interne Reibung zwischen IT, Operations und Compliance-Abteilungen.

Hardware-Agnostik und Supplier Match

Ein häufiger Fehler bei der Einführung von Robotik ist der sogenannte Vendor-Lock-in. Unternehmen binden sich an einen einzelnen Hersteller und sind damit von dessen Innovationszyklus und Preisgestaltung abhängig. werob verfolgt einen strikt hardware-agnostischen Ansatz. In unserem Katalog befinden sich über 44 OEM-Partner mit insgesamt 280 verschiedenen Robotermodellen, darunter führende Namen wie Keenon, Pudu, Boston Dynamics und Apptronik.

Sobald die Spezifikation durch die Spec Engine erstellt wurde, erfolgt der Supplier Match. Die Plattform rankt alle verfügbaren Roboter gegen Ihre spezifischen Anforderungen. Dabei werden Faktoren wie Traglast, Batterielaufzeit, Sensorik und vor allem die Integrationsfähigkeit in Ihren bestehenden Software-Stack bewertet. Sie erhalten kein allgemeines Angebot, sondern ein präzises Ranking der am besten geeigneten Systeme für Ihre Aufgabe.

Dieser Wettbewerb unter den Herstellern sichert Ihnen nicht nur die technisch beste Lösung, sondern auch die wirtschaftlich attraktivste. Da werob als Systemintegrator und nicht als reiner Wiederverkäufer agiert, liegt der Fokus auf dem Outcome. Das Modell verlagert das technologische Risiko vom Betreiber zum Integrator und stellt den messbaren Erfolg in den Vordergrund.

Nahtlose Integration in den Betreiber-Stack

Ein Roboter, der als isolierte Insel-Lösung agiert, verursacht oft mehr Arbeit als er einspart. Die wahre Effizienz entsteht erst durch die tiefe Integration in die vorhandenen Systeme. werob bietet vorgefertigte Connectors für die wichtigsten Branchen-Stacks. In der Pflege sind dies Integrationen in PointClickCare und MatrixCare, in der Hotellerie in Opera PMS und Mews, und in der Logistik in SAP EWM.

Diese Konnektoren ermöglichen es dem Roboter, Daten in Echtzeit zu empfangen und zu senden. Ein Zimmerservice-Roboter im Hotel weiß beispielsweise über das PMS genau, in welchem Zimmer ein Gast eingecheckt hat und ob dieser eine Lieferung erwartet. In der Pflege wird die Medikamentenrunde direkt mit der digitalen Patientenakte synchronisiert. Dies stellt sicher, dass jeder Schritt dokumentiert ist und die Compliance-Anforderungen der Heimaufsicht erfüllt werden.

Die technische Integration umfasst auch die Gebäudeinfrastruktur. werob stellt sicher, dass die Roboter mit Aufzügen, automatischen Türen und WLAN-Netzwerken kommunizieren können. Durch die Nutzung standardisierter Schnittstellen wird die Implementierungszeit massiv verkürzt. Das Versprechen lautet: In acht Wochen vom ersten Kontakt zum produktiven Einsatz. Diese Geschwindigkeit ist nur möglich, weil werob nicht bei jedem Projekt das Rad neu erfindet, sondern auf eine Bibliothek bewährter Integrationen zurückgreift.

Wirtschaftlichkeit und messbare Ergebnisse

Am Ende des Tages muss sich jedes Robotik-Projekt wirtschaftlich rechtfertigen. werob liefert hierfür klare, verifizierte Zahlen. In der Pflege führt die Automatisierung der Medikamentenrunde zu einer signifikanten jährlichen Kostenentlastung pro Standort. Der Transport von Wäsche oder Mahlzeiten spart weitere Ressourcen ein. In der Hotellerie sind die Einsparungen oft noch deutlicher: Ein autonomer Zimmerservice entlastet das Budget spürbar pro Jahr.

Diese Zahlen sind keine theoretischen Schätzungen, sondern basieren auf dem Live-Betrieb von über 200 Robotern in 11 europäischen Ländern. Die Kostenentlastung entsteht primär durch die Umverteilung von Personalressourcen. Mitarbeiter werden von repetitiven, körperlich anstrengenden Aufgaben befreit und können sich auf Tätigkeiten konzentrieren, die menschliche Empathie oder komplexe Entscheidungsfindung erfordern. Dies steigert nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch die Mitarbeiterzufriedenheit und senkt die Fluktuationsrate.

Das kommerzielle Modell von werob unterstützt diesen Fokus auf den ROI. Da keine hohen Vorabinvestitionen in Hardware anfallen, ist die Hürde für den Einstieg minimal. Unternehmen können so die Vorteile der Robotik nutzen, ohne ihre Bilanz durch hohe Investitionsausgaben (CAPEX) zu belasten. Der Übergang zu operativen Ausgaben (OPEX) macht die Kosten planbar und direkt mit den erzielten Einsparungen verrechenbar.

Regulatorik: Sicherheit durch Compliance

Die regulatorische Landschaft für autonome Systeme in Europa wird zunehmend komplexer. Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 stellt hohe Anforderungen an die Sicherheit und Dokumentation von Robotern. Viele asiatische Hersteller verfügen nicht über die notwendigen Konformitätsbewertungen für den europäischen Markt. Hier übernimmt werob eine entscheidende Rolle als Compliance-Wächter.

Jedes Projekt, das über die werob-Plattform läuft, durchläuft einen automatisierten Compliance-Check. Wir stellen sicher, dass die eingesetzten Roboter die ISO 13482 für persönliche Pflegeroboter erfüllen und alle Anforderungen des Datenschutzes (DSGVO) sowie der Cybersicherheit (IEC 62443) gewahrt bleiben. Dies ist besonders in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen von höchster Relevanz.

Das werob Cockpit bietet zudem ein vierdimensionales Ampelsystem, das den Status der Flotte in Echtzeit überwacht. Neben Hardware- und Infrastruktur-Parametern wird auch der regulatorische Status kontinuierlich geprüft. Sollte sich eine gesetzliche Anforderung ändern, wird dies sofort im System reflektiert. Betreiber haben so die Sicherheit, dass ihre Flotte nicht nur effizient, sondern auch rechtssicher arbeitet. Dies schützt das Unternehmen vor Haftungsrisiken und sorgt für eine reibungslose Abnahme durch Behörden wie die Heimaufsicht.

Der Weg zur Implementierung in acht Wochen

Die Geschwindigkeit der Implementierung ist ein Markenzeichen von werob. Während traditionelle Projekte oft Jahre dauern, bringen wir Roboter in acht Wochen in den Live-Betrieb. Dieser Prozess ist in acht klare Schritte unterteilt, die von der ersten Bedarfsanalyse bis zum Go-Live im Cockpit führen. Der strukturierte Ansatz minimiert die Belastung für Ihr internes Team und sorgt für maximale Transparenz in jeder Phase.

Nach der 48-stündigen Spezifikationsphase und dem anschließenden Angebot innerhalb von fünf Tagen beginnt die Vorbereitung der Infrastruktur. Dank der vorgefertigten Connectors kann die IT-Integration parallel zur Hardware-Beschaffung erfolgen. Sobald die Roboter vor Ort eintreffen, sind sie bereits vorkonfiguriert und müssen lediglich in das lokale Netzwerk eingebunden werden. Die Schulung des Personals erfolgt praxisnah direkt am Gerät, unterstützt durch intuitive Benutzeroberflächen.

Das Ziel von werob ist es, Robotik so einfach wie möglich zu machen, wobei jede Entscheidung durch volle Quellentransparenz im System belegt wird. Wir sind kein Beratungsunternehmen, das dicke Berichte schreibt, sondern ein Systemintegrator, der Ergebnisse liefert – während die Experten stets die volle Kontrolle über die finalen Schlussfolgerungen behalten. Mit 200 Robotern im Live-Betrieb und einer Präsenz in 11 Ländern verfügen wir über die notwendige Erfahrung, um auch komplexe Rollouts über mehrere Standorte hinweg sicher zu steuern. Bis 2028 planen wir, die Flotte auf 2.000 Roboter zu erweitern, um die europäische Wirtschaft nachhaltig zu entlasten.

FAQ

Wie lange dauert es von der ersten Anfrage bis zum Einsatz des Roboters?
Bei werob erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine fertige Spezifikation und innerhalb von fünf Tagen ein konkretes Angebot. Der Roboter ist in der Regel innerhalb von acht Wochen in Ihrem Betrieb einsatzbereit.
Ist werob ein Hersteller von Robotern?
Nein, werob ist ein hardware-agnostischer Systemintegrator. Wir produzieren keine eigene Hardware, sondern wählen aus über 44 OEM-Partnern die beste Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen aus.
Welche Kosten entstehen vor der Inbetriebnahme?
werob bietet flexible Modelle an, die auf den operativen Erfolg ausgerichtet sind. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Demo und ein Angebot.
Wie wird die Sicherheit der Bewohner und Gäste garantiert?
Alle von werob integrierten Systeme erfüllen die strengen europäischen Sicherheitsnormen, einschließlich der ISO 13482 und der kommenden EU-Maschinenverordnung 2023/1230. Das Live-Cockpit überwacht zudem permanent alle Sicherheitsaspekte.
Können die Roboter in bestehende Software-Systeme integriert werden?
Ja, werob bietet direkte Connectors für führende Systeme wie PointClickCare, MatrixCare, Opera PMS, Mews, Toast und SAP EWM an, um einen nahtlosen Datenaustausch zu gewährleisten.
Was passiert, wenn ein Roboter eine technische Störung hat?
Über das werob Cockpit wird der Status jedes Roboters in Echtzeit überwacht. Bei Störungen greift unser Support-System sofort ein, wobei viele Probleme remote gelöst werden können, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen.
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