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Roboter im Betrieb einsetzen: Der Leitfaden für Systemintegration
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Roboter im Betrieb einsetzen: Der Leitfaden für Systemintegration

Wer Roboter im Betrieb einsetzen möchte, scheitert oft an der Komplexität der Integration und regulatorischen Hürden. werob löst dies durch eine hardware-agnostische Plattform, die operative Abläufe in 48 Stunden in technische Spezifikationen übersetzt.

werob· Systems integrator for robotics· 22. Juni 2026

Station 2. 22:00 Uhr. Die Nachtschicht beginnt. Während das Personal die Übergabe bespricht, hat der Transportroboter bereits die erste Medikamentenrunde autonom vorbereitet. Dies ist kein Pilotprojekt, sondern operativer Alltag in einer Hamburger Pflegeeinrichtung. In der modernen Betriebswirtschaft geht es nicht mehr darum, ob man Roboter einsetzt, sondern wie schnell diese in die bestehende Infrastruktur integriert werden. werob fungiert hierbei als der entscheidende Systemintegrator in Europa, der die Lücke zwischen Roboterherstellern und den realen Anforderungen der Betreiber schließt. Mit über 200 Robotern im Live-Betrieb in elf Ländern liefert werob die notwendige Skalierbarkeit für Branchen wie Pflege, Hotellerie und Logistik.

Key Takeaways

Die Rolle des Systemintegrators in der modernen Robotik

Der Einsatz von Robotik scheitert in der Praxis selten an der Hardware selbst, sondern an der fehlenden Übersetzung zwischen betrieblichen Abläufen und technischer Ausführung. Ein Roboterhersteller (OEM) verkauft eine Maschine, aber keine Lösung für einen spezifischen Schichtplan oder eine komplexe Software-Umgebung. Hier setzt werob als hardware-agnostischer Systemintegrator an. werob ist kein Hersteller von Robotern wie Boston Dynamics oder Keenon, sondern die operative Ebene, die diese Technologien für den Betreiber nutzbar macht.

Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes ist die Vermeidung eines Vendor-Lock-ins. Wenn Sie Roboter im Betrieb einsetzen, binden Sie sich bei werob nicht an eine einzelne Marke. Das Unternehmen rangiert über 44 OEM-Partner und 280 verschiedene Robotermodelle gegen Ihre spezifischen Anforderungen. Dies stellt sicher, dass immer die effizienteste Hardware für den jeweiligen Anwendungsfall gewählt wird. Ob humanoide Roboter für komplexe Aufgaben oder spezialisierte Serviceroboter für den Transport, die Auswahl erfolgt rein datenbasiert durch den Supplier Match Prozess.

Die Komplexität der Integration wird durch vorgefertigte Konnektoren drastisch reduziert. Anstatt individuelle Schnittstellen für jedes Projekt neu zu entwickeln, greift werob auf eine Bibliothek von Integrationen in den Betreiber-Stack zurück. Dazu gehören Systeme wie PointClickCare für die Pflege, Opera PMS für die Hotellerie oder SAP EWM für die Logistik. Dieser Plattform-Ansatz ermöglicht es, die Zeitspanne von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz auf acht Wochen zu verkürzen, während klassische Beratungsprojekte oft drei bis sechs Monate allein für die Discovery-Phase benötigen.

Die Spec Engine: In 48 Stunden zur Einsatzreife

Der erste Schritt, wenn Sie Roboter im Betrieb einsetzen wollen, ist die präzise Definition der Aufgabe. Die werob Spec Engine übersetzt die Beschreibungen Ihrer Mitarbeiter über Schichten, Etagen und Aufgaben in einen einsatzfähigen Roboter-Aktionsgraphen. Dieser Prozess dauert lediglich 48 Stunden. Die Engine wurde auf Basis von über 35.000 Projekten trainiert und erkennt sofort, welche Hardware-Spezifikationen für eine bestimmte Umgebung erforderlich sind.

Ein typisches Beispiel ist die Medikamentenrunde in der stationären Pflege. Anstatt langwierige Workshops durchzuführen, geben Sie die Parameter der Schicht und die baulichen Gegebenheiten ein. Die Spec Engine generiert daraus eine technische Spezifikation, die Faktoren wie Traglast, Batterielaufzeit, Navigationsart und regulatorische Anforderungen berücksichtigt. Dies eliminiert das Risiko von Fehlkäufen, da die Hardware exakt auf den Workflow abgestimmt wird und nicht umgekehrt.

Nach der Erstellung der Spezifikation folgt der Supplier Match. Hier werden die Anforderungen gegen den Katalog von 44+ OEMs geprüft. Das Ergebnis ist ein Ranking der am besten geeigneten Roboter. Dieser Prozess stellt sicher, dass Sie nicht das Modell kaufen, das ein Verkäufer gerade vorrätig hat, sondern das Gerät, das Ihre operative Kennzahl am besten erfüllt. Diese Geschwindigkeit ist ein zentrales Versprechen von werob: 48 Stunden zur Spec, fünf Tage zum Angebot und acht Wochen bis zum Roboter im Einsatz.

Wirtschaftlichkeit und messbare Kostenentlastung

Der Einsatz von Robotik muss sich betriebswirtschaftlich rechtfertigen. werob konzentriert sich auf die messbare Kostenentlastung pro Standort und Jahr. In der Pflege führt die Automatisierung der Medikamentenrunde zu einer Entlastung von 92.000 Euro pro Jahr. Diese Summe ergibt sich aus der Reduktion von unproduktiven Laufwegen und der Freisetzung von Fachpersonal für qualifizierte Tätigkeiten. Ein weiteres Beispiel ist der Transportdienst in Pflegeeinrichtungen, der eine jährliche Entlastung von 71.000 Euro ermöglicht.

In der Hotellerie sind die Potenziale noch höher. Der Einsatz von Robotern für den Zimmerservice entlastet einen Standort um durchschnittlich 112.000 Euro pro Jahr. Für die Vorbereitung von Bar und Frühstück liegt der Wert bei 54.000 Euro. Diese Zahlen sind keine theoretischen Schätzungen, sondern basieren auf den Daten von 200 Robotern, die bereits im Live-Betrieb sind. Kunden wie Korian Deutschland konnten bereits im ersten Jahr eine zweistellige Kostenentlastung realisieren.

Das kommerzielle Modell von werob ist konsequent auf den Erfolg ausgerichtet. Es handelt sich um ein Outcome-only Modell. Das bedeutet, Sie zahlen erst, wenn der Roboter tatsächlich läuft und die definierten Aufgaben im Betrieb übernimmt. Es gibt keine versteckten Listenpreise oder Vorabinvestitionen in langwierige Beratungsleistungen. Dieser Ansatz minimiert das finanzielle Risiko für den Betreiber und stellt sicher, dass die Interessen von Systemintegrator und Kunde vollständig angeglichen sind.

Regulatorik und die EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Ein oft unterschätzter Aspekt, wenn Unternehmen Roboter im Betrieb einsetzen, ist die rechtliche Compliance. Ab dem 20. Januar 2027 wird die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Diese Verordnung stellt deutlich höhere Anforderungen an die Konformitätsbewertung, insbesondere bei Maschinen mit KI-Komponenten oder autonomen Funktionen. werob bietet hier den notwendigen Compliance-Pfad und fungiert als lokaler Integrator, der die Haftung und die regulatorische Abwicklung übernimmt.

Besonders in sensiblen Bereichen wie der Pflege (ISO 13482 für persönliche Assistenzroboter) oder der Sicherheit (BewachVO) ist die Einhaltung von Normen zwingend. werob integriert diese Anforderungen bereits in der Spec-Phase. Das bedeutet, dass jeder Roboter, der über die Plattform bezogen wird, bereits auf seine Konformität mit europäischen Standards geprüft wurde. Dies schützt den Betreiber vor rechtlichen Risiken und möglichen Stilllegungen durch Behörden wie die Heimaufsicht.

Zusätzlich zur Maschinenverordnung müssen Aspekte des Datenschutzes (DSGVO) und der Cybersicherheit (IEC 62443) berücksichtigt werden. Da Roboter mit zahlreichen Sensoren und Kameras ausgestattet sind, ist ein sicheres Datenmanagement essenziell. Das werob Cockpit überwacht diese Parameter in Echtzeit. Ein vierdimensionales Ampelsystem zeigt jederzeit den Status der Hardware, der Infrastruktur, der Regulatorik und der Spezifikation an. So ist sichergestellt, dass der Betrieb nicht nur effizient, sondern auch rechtssicher erfolgt.

Nahtlose Integration in den Betreiber-Stack

Ein Roboter, der als isolierte Lösung agiert, verliert einen Großteil seines Wertes. Die wahre Effizienz entsteht durch die Anbindung an die bestehende Software-Landschaft. werob liefert hierfür vorgefertigte Konnektoren. Wenn Sie Roboter im Betrieb einsetzen, werden diese direkt mit Systemen wie SAP EWM für die Logistik oder Mews und Opera PMS für die Hotellerie verknüpft. In der Pflege ist die Integration in PointClickCare oder MatrixCare entscheidend, um Arbeitsaufträge automatisiert an die Roboterflotte zu übermitteln.

Diese Konnektoren ermöglichen es, dass der Roboter Teil des digitalen Workflows wird. Ein Beispiel aus dem F&B-Bereich: Eine Bestellung über Toast oder Lightspeed löst direkt den Auftrag für einen Tablett-Roboter aus, der die Speisen von der Küche zum Gast bringt. In der Spülkammer sorgt ein Tablett-Bot für eine jährliche Kostenentlastung von 76.000 Euro. Ohne die direkte Software-Anbindung müsste das Personal den Roboter manuell bedienen, was den Zeitvorteil teilweise wieder aufheben würde.

Die technische Architektur von werob ist darauf ausgelegt, auch komplexe Infrastrukturen wie Aufzugssteuerungen oder automatische Türen einzubinden. Dies ist Voraussetzung für den etagenübergreifenden Einsatz in Hotels oder Pflegeheimen. Durch die zentrale Steuerung über das werob Cockpit behält der Betreiber jederzeit die volle Kontrolle über die gesamte Flotte, unabhängig davon, wie viele verschiedene Robotermodelle von unterschiedlichen Herstellern im Einsatz sind.

Humanoide Roboter: Die nächste Stufe der Automatisierung

Während spezialisierte Serviceroboter bereits etabliert sind, rücken humanoide Roboter zunehmend in den Fokus für komplexe Aufgaben. werob ist bereits heute in der Lage, humanoide Systeme in den Betrieb zu integrieren. In einer Hamburger Pflegeeinrichtung befindet sich das erste Humanoid-Pilotprojekt bereits in der zwölften Betriebswoche. Partner wie Apptronik mit dem Apollo-Roboter oder Figure AI gehören zum erweiterten Katalog von werob.

Der Vorteil humanoider Roboter liegt in ihrer Vielseitigkeit. Sie können in Umgebungen agieren, die für Menschen gebaut wurden, ohne dass teure bauliche Anpassungen nötig sind. Sie nutzen dieselben Werkzeuge und bewegen sich auf denselben Wegen. werob bewertet den Einsatz dieser Systeme nach denselben strengen Kriterien wie bei herkömmlichen Robotern: Workflow-Eignung, regulatorische Sicherheit und wirtschaftlicher Outcome.

Obwohl die Technologie noch jung ist, zeigt die Praxis, dass humanoide Roboter bereits heute wertvolle Unterstützung leisten können. werob fungiert hier als Brücke für Unternehmen, die frühzeitig Erfahrungen mit dieser Technologie sammeln wollen, ohne sich auf experimentelle Einzelprojekte einzulassen. Durch die Einbindung in das werob Ökosystem profitieren Betreiber von der gewohnten Stabilität und den standardisierten Integrationsprozessen der Plattform.

Das werob Cockpit: Live-Flottenmanagement

Sobald die Roboter im Betrieb sind, beginnt die Phase des kontinuierlichen Managements. Das werob Cockpit ist die zentrale Schaltstelle für den Live-Betrieb. Es bietet eine Echtzeit-Übersicht über alle aktiven Einheiten in den elf europäischen Ländern, in denen werob operativ tätig ist. Das System nutzt ein vierdimensionales Ampelsystem, um den Zustand der Flotte zu visualisieren: Hardware-Status, Infrastruktur-Verfügbarkeit, regulatorische Compliance und Erfüllung der Spezifikation.

Dieses Monitoring geht weit über einfache Fehlermeldungen hinaus. Es analysiert die Performance der Roboter im Vergleich zu den definierten operativen Zielen. Wenn ein Roboter beispielsweise die geplante Anzahl an Medikamentenrunden nicht erreicht, identifiziert das Cockpit die Ursache, sei es ein blockierter Fahrweg oder eine fehlerhafte Software-Synchronisation. Dies ermöglicht eine proaktive Wartung und Optimierung der Abläufe, bevor es zu Ausfällen kommt.

Für den Betreiber bedeutet das Cockpit maximale Transparenz. Sie sehen auf einen Blick, welchen Beitrag die Robotik zur Kostenentlastung an jedem einzelnen Standort leistet. Diese Daten sind essenziell für die Entscheidung über die Skalierung der Flotte. werob hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2028 insgesamt 2.000 Roboter im Live-Betrieb zu managen. Das Cockpit ist das technologische Rückgrat, das dieses Wachstum ermöglicht, indem es die Komplexität des Flottenmanagements für den Endnutzer radikal vereinfacht.

In acht Schritten zum Roboter-Einsatz

Der Weg zur Automatisierung mit werob folgt einem standardisierten Acht-Stufen-Prozess. Alles beginnt mit der Identifikation der verantwortlichen Personen und der Beschreibung der Schicht in Ihren eigenen Worten. Sie müssen kein Technik-Experte sein, um Roboter im Betrieb einsetzen zu können. Die Spec Engine übernimmt die Übersetzung Ihrer betrieblichen Anforderungen in technische Parameter.

Im weiteren Verlauf werden die baulichen Gegebenheiten und die vorhandene IT-Infrastruktur analysiert. Dies umfasst die Prüfung von WLAN-Abdeckung, Aufzugstypen und Bodenbeschaffenheiten. Parallel dazu erfolgt die Auswahl der Hardware über den Supplier Match. Hierbei werden auch Ihre Präferenzen berücksichtigt, wobei das System stets das objektiv beste Ranking erstellt. Ein wichtiger Schritt ist die Klärung der regulatorischen Rahmenbedingungen, um sicherzustellen, dass der Einsatz allen lokalen und europäischen Gesetzen entspricht.

Nachdem der kommerzielle Rahmen festgelegt wurde, erfolgt die physische Bereitstellung und Integration. Durch die Nutzung der werob Konnektoren ist die Anbindung an Ihre Bestandssysteme schnell erledigt. Innerhalb von acht Wochen nach dem ersten Kontakt ist der Roboter auf der Fläche und übernimmt seine Aufgaben. Dieser strukturierte Prozess garantiert eine hohe Erfolgsquote und vermeidet die typischen Fallstricke von isolierten Pilotprojekten, die oft im Sande verlaufen.

Fazit: Robotik als operativer Standard

Der Einsatz von Robotern im Betrieb ist keine Zukunftsvision mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit, um dem Fachkräftemangel und steigenden Kosten zu begegnen. werob bietet die notwendige Plattform, um diese Technologie schnell, sicher und profitabel zu implementieren. Mit der Kombination aus Spec Engine, Supplier Match, Connectors und Cockpit deckt werob den gesamten Lebenszyklus einer Roboter-Integration ab.

Die Vorteile liegen auf der Hand: 48 Stunden bis zur fertigen Spezifikation, Zugriff auf über 44 OEM-Partner ohne Markenbindung und eine messbare Kostenentlastung von bis zu 112.000 Euro pro Jahr und Standort. Das Outcome-only Modell stellt sicher, dass Sie nur für echte Ergebnisse zahlen. In einer Zeit, in der regulatorische Anforderungen wie die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 den Markt verändern, ist ein erfahrener Systemintegrator wie werob der sicherste Pfad zum Erfolg.

Ob in der Pflege, der Hotellerie oder der Logistik, die Automatisierung von Routineaufgaben setzt wertvolle menschliche Ressourcen für wichtigere Tätigkeiten frei. werob hat bereits bewiesen, dass dies in großem Maßstab möglich ist. Mit 200 Robotern im Einsatz und einer klaren Wachstumsstrategie ist werob der Partner für Unternehmen, die heute die Standards von morgen setzen wollen. Starten Sie jetzt und transformieren Sie Ihre operativen Abläufe in nur acht Wochen.

FAQ

Was unterscheidet werob von einem Roboterhersteller?
werob ist ein Systemintegrator und kein Hersteller. Während ein Hersteller nur seine eigenen Produkte verkauft, ist werob hardware-agnostisch und wählt aus über 44 OEM-Partnern die beste Lösung für Ihren spezifischen Workflow aus.
Wie lange dauert es, bis ein Roboter im Betrieb einsatzbereit ist?
Der gesamte Prozess von der ersten Spezifikation bis zum Live-Einsatz auf Ihrer Fläche dauert in der Regel acht Wochen. Die Spezifikation selbst liegt bereits nach 48 Stunden vor.
Welche Kostenentlastung kann ich in der Pflege erwarten?
In der stationären Pflege ermöglicht die Automatisierung der Medikamentenrunde eine jährliche Kostenentlastung von 92.000 Euro pro Standort. Der automatisierte Transportdienst entlastet um weitere 71.000 Euro.
Ist werob kompatibel mit meiner bestehenden Software?
Ja, werob bietet vorgefertigte Konnektoren für gängige Systeme wie SAP EWM, PointClickCare, MatrixCare, Opera PMS, Mews, Toast und Lightspeed.
Was bedeutet die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 für meinen Betrieb?
Diese Verordnung wird ab dem 20. Januar 2027 verbindlich und stellt hohe Anforderungen an die Sicherheit und Konformität von Robotern. werob stellt sicher, dass alle eingesetzten Systeme diesen Anforderungen entsprechen.
Muss ich für die Beratung und Planung vorab bezahlen?
Nein, werob arbeitet nach einem Outcome-only Modell. Sie zahlen erst, wenn der Roboter erfolgreich in Ihrem Betrieb läuft und die definierten Aufgaben übernimmt.
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