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Präzisionslandwirtschaft mit Drohnen: Feld-Monitoring, punktgenaue Ausbringung und Wildtierrettung
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Präzisionslandwirtschaft mit Drohnen: Feld-Monitoring, punktgenaue Ausbringung und Wildtierrettung

Erfahren Sie wie moderne Präzisionslandwirtschaft mit Drohnen den landwirtschaftlichen Regelbetrieb automatisiert und Ihre Erträge nachhaltig optimiert.

wedrone· Die Drohnen-Einheit von werob· 7. Juli 2026

Der Einsatz von Drohnen in der Landwirtschaft entwickelt sich rasant vom experimentellen Pilotprojekt zum automatisierten Regelbetrieb. Durch herstellerunabhängige Integration, präzises Feld-Monitoring und eine skalierbare Infrastruktur wird die Effizienz nachhaltig gesteigert.

Key Takeaways

Einleitung: Agrardrohnen auf dem Weg in den automatisierten Regelbetrieb

Der Einsatz von Drohnentechnologie in der Landwirtschaft wandelt sich grundlegend. Während unbemannte Flugsysteme in der Vergangenheit oft nur für vereinzelte Testflüge oder isolierte Einzelanwendungen genutzt wurden, rückt heute der kontinuierliche, voll automatisierte Regelbetrieb in den Fokus. Die Integration von Drohnen in den landwirtschaftlichen Alltag bietet landwirtschaftlichen Betrieben erhebliche Effizienzvorteile bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom setzen bereits schätzungsweise 12 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland eigene Drohnen für optimierte Betriebsabläufe ein, während weitere 13 Prozent auf externe Dienstleister zurückgreifen.

Vom Pilotprojekt zur systemischen Integration

Der Übergang von experimentellen Flügen zu einem verlässlichen täglichen Betrieb erfordert eine professionelle Infrastruktur und aufeinander abgestimmte Systeme. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik unterstützt werob mit seiner spezialisierten Drohnen-Einheit wedrone Betreiber und Entscheider in Unternehmen dabei, diese Technologie nahtlos in bestehende Prozesse zu integrieren. Eine der größten Herausforderungen im operativen Alltag ist die herstellerübergreifende Steuerung verschiedener Drohnentypen und Sensoren. Hier setzt die werob Platform an, die den gesamten Lebenszyklus der autonomen Systeme von der Planung über die Beschaffung bis hin zum laufenden Betrieb abdeckt.

Für eine effiziente Steuerung und Echtzeit-Überwachung kommt das zentrale Cockpit zum Einsatz. Dieses einheitliche Monitoring-Dashboard ermöglicht es Betriebsleitern, den Status aller Systeme auf vier Dimensionen zu überwachen: Hardware, Infrastruktur, Regulatorik und Spezifikation. Dadurch lassen sich potenzielle Ausfälle frühzeitig erkennen und operative Störungen vermeiden, ohne dass für jede Drohnenklasse eine eigene Software-Lösung betrieben werden muss.

Zentrale Säulen des automatisierten Drohnenbetriebs

Um den automatisierten Regelbetrieb in der Praxis sicherzustellen, müssen technische und regulatorische Voraussetzungen Hand in Hand gehen. wedrone hat dafür ein integriertes Konzept entwickelt, das auf drei wesentlichen Säulen basiert:

  • Herstellerunabhängiges Partner-Netzwerk: Durch die herstellerunabhängige Systemintegration können Betriebe genau die Hardware und Sensorik nutzen, die optimal für ihren jeweiligen Anwendungsfall (wie Feld-Monitoring, punktgenaue Ausbringung oder Wildtierrettung) geeignet ist.
  • Regulatorische Konformität: Der Betrieb von Agrardrohnen unterliegt strengen gesetzlichen Auflagen. wedrone arbeitet mit spezialisierten Partnern zusammen, um alle Flüge rechtssicher und in Übereinstimmung mit der EU-Drohnenverordnung 2019/947 durchzuführen.
  • Physische Infrastruktur: Für einen echten automatisierten Betrieb ohne ständige manuelle Eingriffe baut wedrone spezialisierte Drohnenlandeplätze. Je nach Anwendungsbereich und Standortanforderungen stehen dafür die standardisierten Landeplattformen Pad Home, Pad Business und Pad Med zur Verfügung.

Mit diesem systematischen Ansatz wird die Drohnentechnologie von einer technologischen Spielerei zu einem zuverlässigen Werkzeug der modernen Präzisionslandwirtschaft, das Betriebskosten senkt, Ressourcen schont und die Effizienz auf dem Feld nachhaltig steigert.

Feld-Monitoring: Effizienzsteigerung durch hochauflösende Sensorik und Datenanalyse

Der Übergang von vereinzelten, manuell gesteuerten Drohnen-Testflügen hin zu einem voll automatisierten, kontinuierlichen Regelbetrieb revolutioniert die moderne Landwirtschaft nachhaltig. Während Drohnen in der Vergangenheit oft nur für punktuelle Kontrollen herangezogen wurden, ermöglicht die herstellerunabhängige Systemintegration von wedrone heute eine flächendeckende, zeitsparende Überwachung großer Agrarflächen. Hochauflösende Multispektral- und Wärmebildkameras liefern präzise Geodaten über die aktuelle Bodenbeschaffenheit sowie den Zustand der Pflanzengesundheit. Diese Daten dienen als objektive Entscheidungsgrundlage für landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen, um Betriebsmittel wie Dünger und Pflanzenschutzmittel teilflächenspezifisch zu dosieren und Ertragsmodelle präzise vorauszusagen.

Nahtlose Integration und datenbasierte Optimierung

Damit diese Sensordaten ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie ohne Medienbrüche in bestehende Farm-Management-Systeme einfließen. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator setzt werob hierbei auf standardisierte Schnittstellen und die werob Platform. Durch vorkonfigurierte Connectors wird sichergestellt, dass die erfassten Geodaten direkt in die operativen Systeme des Betriebs übertragen werden. Dadurch entfällt der manuelle Datenexport, was Fehlerquellen minimiert und eine teilflächenspezifische Ausbringung von Stickstoffdünger in Echtzeit ermöglicht. Dies senkt nicht nur die Betriebskosten, sondern schont auch aktiv die Umwelt, indem Überdüngung vermieden wird.

  • Präzise Sensorik: Multispektralkameras erfassen feine Unterschiede im Chlorophyllgehalt und machen Stresssymptome bei Kulturpflanzen sichtbar, bevor sie mit bloßem Auge erkennbar sind.
  • Automatisierter Datenfluss: Die herstellerunabhängigen Connectors binden Drohnendaten nahtlos in etablierte Farm-Management-Systeme ein.
  • Operative Effizienz: Unternehmen reduzieren den Aufwand für die manuelle Feldbegehung und optimieren den Ressourceneinsatz durch exakte Ausbringungskarten.
  • Sicherer Regelbetrieb: Die Überwachung aller Systemkomponenten erfolgt zentral über das werob Cockpit, um Ausfälle im täglichen Betrieb zu verhindern.

Vom Einzelflug zum flächendeckenden Regelbetrieb

Um den Schritt in den autonomen Regelbetrieb erfolgreich zu vollziehen, bedarf es einer ganzheitlichen Infrastruktur. wedrone konzipiert und integriert automatisierte Drohnenlandeplätze wie das Pad Home oder das Pad Business. Diese Stationen ermöglichen das geschützte Laden und den automatischen Start der Systeme direkt am Feld. Die kontinuierliche Überwachung und Steuerung der Missionen erfolgt über das zentrale Cockpit. Dieses Dashboard bündelt technische Parameter wie den Hardware-Status und die Netzanbindung mit regulatorischen Anforderungen gemäß der EU-Drohnenverordnung 2019/947. In Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern sorgt wedrone dafür, dass alle Flüge im Einklang mit den strengen luftrechtlichen Vorgaben durchgeführt werden, sodass Betreiber maximale Rechtssicherheit genießen.

Punktgenaue Ausbringung: Nachhaltiger biologischer Pflanzenschutz aus der Luft

Der Übergang von vereinzelten, manuell gesteuerten Drohnen-Testflügen zum voll automatisierten Regelbetrieb stellt einen bedeutenden Entwicklungsschritt für die moderne Landwirtschaft dar. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator unterstützt wedrone, die Drohnen-Einheit der werob Platform, Agrarbetriebe bei dieser Skalierung. Im Mittelpunkt steht hierbei die punktgenaue, luftgestützte Ausbringung von biologischen Nützlingen, die herkömmliche chemische Pflanzenschutzmaßnahmen zunehmend ersetzt und die ökologische Bilanz von Großbetrieben nachhaltig verbessert.

Biologische Schädlingsbekämpfung ohne Bodenverdichtung

Besonders bei der Bekämpfung des Maiszünslers hat sich das Verfahren etabliert. Drohnen werfen dafür biologisch abbaubare Kugeln ab, die mit Trichogramma-Schlupfwespen bestückt sind. Die Nützlinge schlüpfen direkt auf dem Feld und vernichten die Eier des Schädlings. Diese automatisierte Methode schützt die Pflanzen, ohne dass schwere Maschinen die landwirtschaftlichen Böden verdichten. Im mehrjährigen Mittel erzielt diese Form der biologischen Schädlingsbekämpfung eine hervorragende Wirkungsquote von über 80 Prozent, was sie zu einer hochgradig konkurrenzfähigen Alternative zu chemischen Insektiziden macht.

  • Präzise Dosierung und flächendeckende Ausbringung durch GPS-gestützte Routenplanung
  • Vermeidung von Ernteausfällen und Bodenverdichtungen, die durch schwere Radfahrzeuge im hohen Maisbestand entstehen
  • Hohe operative Flächenleistung von mehreren Hektar pro Stunde und Flug
  • Vollständiger Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel bei der Maiszünslerbekämpfung

Vom Einzelprojekt zur industriellen Skalierung

Um biologischen Pflanzenschutz ökonomisch tragfähig zu machen, müssen Drohnen im kontinuierlichen Regelbetrieb fliegen. wedrone integriert hierzu standardisierte Landeplätze wie Pad Home oder Pad Business direkt in die Betriebshöfe der Agrarunternehmen. Diese Drohnenlandeplätze ermöglichen automatisierte Ladezyklen und schützen das Fluggerät vor Witterungseinflüssen. Sämtliche Flüge, Routen und Sensordaten werden im zentralen Cockpit überwacht. Das Cockpit liefert den Betriebsleitern Echtzeit-Statusberichte zur Hardware, zur regulatorischen Konformität nach der EU-Drohnenverordnung sowie zum Fortschritt der aktuellen Ausbringungskampagne.

Durch diese Systemintegration gelingt der Schritt von experimentellen Testflügen hin zu einer verlässlichen und skalierbaren Säule des täglichen Agrarbetriebs. Das herstellerunabhängige Partner-Netzwerk von wedrone sorgt dafür, dass für jede spezifische Flächengröße und Topografie die optimalen Trägersysteme und Abwurfmechanismen ausgewählt und nahtlos in das operative Gesamtsystem eingebunden werden.

Aktiver Tierschutz vor der Mahd: Zuverlässige Kitzrettung per Wärmebildkamera

Schematische Darstellung einer automatisierten Drohnen-Ladestation vom Typ Pad Business auf einem landwirtschaftlichen Betrieb
Die automatisierte Ladestation Pad Business schützt die Drohne vor Witterungseinflüssen und ermöglicht den autarken Dauerbetrieb.

Vor dem ersten Grasschnitt im Frühjahr ist der Einsatz von Wärmebilddrohnen in der modernen Landwirtschaft unverzichtbar geworden. Neugeborene Rehkitze besitzen in den ersten Lebenswochen einen natürlichen Drückinstinkt, der sie bei Gefahr reglos am Boden verharren lässt, anstatt zu fliehen. Durch das systematische Absuchen von Grünflächen mit Thermalsensoren können bundesweit jährlich rund 100.000 Wildtiere, darunter knapp 90.000 Rehkitze, präzise lokalisiert und vor dem sicheren Mähtod bewahrt werden. Neben dem ethischen Aspekt schützt diese Maßnahme landwirtschaftliche Betriebe vor rechtlichen Konsequenzen sowie vor wirtschaftlichen Schäden durch Kadaverrückstände im Silagefutter, welche lebensgefährliche Vergiftungen beim Nutzvieh verursachen können.

Bisher basierte die Kitzrettung oft auf ehrenamtlichen Einzelinitiativen und manuellen Testflügen. wedrone überführt diesen wichtigen Anwendungsfall als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik in den automatisierten Regelbetrieb. Über die werob Platform werden Drohneneinsätze nahtlos in die betrieblichen Abläufe integriert. Die Steuerung und Live-Überwachung der Flüge erfolgen über das zentrale Cockpit, das alle relevanten Statusberichte zur Hardware und Infrastruktur übersichtlich bündelt.

Vom Testflug zum automatisierten Regelbetrieb

Die Skalierung solcher Einsätze scheitert in der Praxis häufig an logistischen und regulatorischen Hürden. wedrone löst diese Herausforderungen durch ein herstellerunabhängiges Partner-Netzwerk und die Bereitstellung standardisierter Drohnenlandeplätze wie Pad Business. Diese automatisierten Stationen ermöglichen ein geschütztes Laden und autarkes Starten der Drohnen direkt am Feldrand. Dadurch lässt sich das zeitkritische Absuchen großer Grünflächen in den frühen Morgenstunden ohne zeitaufwendige manuelle Vorbereitungen vor Ort durchführen.

Die regulatorische Absicherung spielt beim autonomen Betrieb eine entscheidende Rolle. Flüge außerhalb der Sichtweite des Steuerers (BVLOS) müssen strengen rechtlichen Vorgaben entsprechen. wedrone stellt die vollständige Konformität nach der EU-Drohnenverordnung 2019/947 sicher, indem spezialisierte Partner für die behördliche Genehmigung und das Risikomanagement in den Prozess eingebunden werden. Dies nimmt landwirtschaftlichen Großbetrieben und Lohnunternehmen die bürokratische Last und schafft Rechtssicherheit im täglichen Betrieb.

  • Bedarfsplanung und Kartierung: Erfassung der zu mähenden Grünflächen über die werob Platform zur optimalen Routenberechnung.
  • Autarker Start: Aktivierung der Wärmebilddrohne aus einer automatisierten Bodenstation wie dem Pad Business direkt vor dem geplanten Mähtermin.
  • Systematischer Suchflug: Automatisches Abfliegen der Flächen in den kühlen Morgenstunden, um Temperaturunterschiede zuverlässig zu detektieren.
  • Echtzeit-Überwachung: Übermittlung der Wärmebilddaten an das Cockpit zur sofortigen Lokalisierung von Wärmequellen.
  • Zielgerichtete Sicherung: Präzise Bergung der Rehkitze durch Helfer vor Ort und anschließender sicherer Start der Mäharbeiten.

Rechtliche Sicherheit im Luftraum: Die EU-Drohnenverordnung 2019/947 im Fokus

Der Übergang von vereinzelten, manuell gesteuerten Drohnen-Testflügen zum voll automatisierten Regelbetrieb stellt Betreiber in der Präzisionslandwirtschaft vor komplexe Herausforderungen. Während Feld-Monitoring und Wildtierrettung im kleinen Rahmen noch unkompliziert wirken, verlangt der großflächige, gewerbliche Einsatz eine strikte Einhaltung des Luftrechts. Seit Ende 2020 regelt die EU-Drohnenverordnung 2019/947 den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen einheitlich in ganz Europa. Für Unternehmen bedeutet dies, dass rechtliche Risiken bereits in der Planungsphase systematisch ausgeschlossen werden müssen, um einen rechtskonformen Betrieb zu gewährleisten.

Kategorisierung des Betriebs: Open versus Specific

Die europäische Gesetzgebung unterscheidet grundsätzlich zwischen drei Betriebskategorien: Open, Specific und Certified. Einfache Flüge auf Sichtweite können oft in der Kategorie Open absolviert werden. Sobald Drohnen jedoch außerhalb der direkten Sichtweite (BVLOS - Beyond Visual Line of Sight) agieren, um beispielsweise weitläufige Agrarflächen autonom zu scannen oder Rehkitze vor der Mahd aufzuspüren, fällt der Betrieb in die Kategorie Specific. In dieser Kategorie ist eine behördliche Betriebsgenehmigung der zuständigen Luftfahrtbehörde zwingend erforderlich. wedrone unterstützt Unternehmen herstellerunabhängig dabei, diese gesetzlichen Hürden gemeinsam mit spezialisierten Partnern sicher zu nehmen.

  • Erstellung einer Betriebssicherheitserklärung oder Durchführung eines standardisierten Risikobewertungsverfahrens (SORA) für BVLOS-Szenarien.
  • Nachweis der erforderlichen Fernpiloten-Zeugnisse und regelmäßige Schulung des Personals für den landwirtschaftlichen Drohneneinsatz.
  • Registrierung des Betreibers beim Luftfahrt-Bundesamt und ordnungsgemäße Kennzeichnung aller eingesetzten Drohnen.
  • Nutzung von standardisierten Betriebsverfahren zur Risikominimierung im kontrollierten und unkontrollierten Luftraum.

Lückenlose Compliance im täglichen Betrieb mit dem Cockpit

Um den kontinuierlichen Betrieb im landwirtschaftlichen Alltag rechtssicher zu steuern, ist eine softwaregestützte Überwachung unverzichtbar. wedrone integriert die Drohnenflotte in das übergeordnete Cockpit, eine zentrale Monitoring-Plattform von werob. Dieses System bietet ein übersichtliches Dashboard, das den Status des gesamten Betriebs auf vier Dimensionen überwacht: Hardware, Infrastruktur, Spezifikation und Regulatorik. Treten Abweichungen auf, beispielsweise bei abgelaufenen Betriebsgenehmigungen oder geänderten Luftraumdaten, signalisiert die regulatorische Dimension dies sofort über ein einfaches Ampelsystem. Dadurch bleibt die Compliance auch bei täglich wechselnden Flugrouten im Feld-Monitoring lückenlos gewahrt.

Die rechtliche Konformität erstreckt sich auch auf die physische Infrastruktur am Boden. Vollautomatische Missionen erfordern sichere Start- und Landepunkte, die gleichzeitig als Ladestationen dienen. wedrone setzt hierfür auf standardisierte Drohnenlandeplätze wie das System Pad Business. Diese geschützten Hangars ermöglichen es, Drohnen dauerhaft im Feld zu positionieren und vollautomatisch zu betreiben, ohne gegen Sicherheitsauflagen zu verstoßen. Durch die Kombination aus rechtlicher Absicherung, spezialisierten Partnern und einer herstellerunabhängigen Systemintegration gelingt der verlässliche Schritt vom Testbetrieb hin zur effizienten, gesetzeskonformen Automatisierung.

Physische Infrastruktur: Dauerbetrieb dank modularer Drohnenlandeplätze

Der Übergang von vereinzelten Drohnen-Testflügen zum voll automatisierten Regelbetrieb revolutioniert die moderne Landwirtschaft. Um einen reibungslosen Ablauf ohne manuelle Interventionen zu gewährleisten, bedarf es einer robusten physischen Infrastruktur auf dem Feld. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik schließt wedrone, die Drohnen-Einheit von werob, diese Lücke mit automatisierten Lande- und Ladestationen. Diese Stationen ermöglichen es, Drohneneinsätze rund um die Uhr wetterunabhängig und ohne ständige menschliche Präsenz vor Ort durchzuführen.

Die Pad-Modelle für flexiblen und sicheren Dauereinsatz

Die physische Basis des automatisierten Drohnenbetriebs bilden die modular aufgebauten Landeplätze von wedrone. Diese Stationen bieten nicht nur Schutz vor extremen Witterungsbedingungen, sondern regeln auch die Stromzufuhr und Datenübertragung vollkommen selbstständig. Für unterschiedliche gewerbliche, landwirtschaftliche und logistische Einsatzszenarien hat wedrone drei spezialisierte Modelle entwickelt, die sich flexibel in bestehende Betriebsabläufe integrieren lassen.

  • Pad Home: Konzipiert für den stationären, dauerhaften Schutz und automatisierte Ladevorgänge einer einzelnen Drohne in lokalen Einsatzgebieten.
  • Pad Business: Eine skalierbare und robuste Infrastruktur für anspruchsvolle gewerbliche Anwendungen, die erweiterte Konnektivität und schnelle Ladezyklen bietet.
  • Pad Med: Eine spezialisierte Station für hochsensible medizinische Logistikszenarien und eilige Transporte, bei denen es auf absolute Zuverlässigkeit und lückenlose Temperaturüberwachung ankommt.

Vollintegration für maximale Kontrolle

Die Steuerung und Überwachung dieser physischen Infrastruktur erfolgt digital über die werob Platform. Die gesamte Flotte sowie die dazugehörigen Ladestationen laufen in einem zentralen Cockpit zusammen. Dieses Cockpit bietet Betreibern und Entscheidern eine lückenlose Echtzeit-Überwachung auf mehreren Dimensionen, darunter Hardware-Status, Konnektivität und regulatorische Konformität gemäß der EU-Drohnenverordnung 2019/947. Durch diese Verknüpfung von Hardware und Software wird der kontinuierliche Betrieb im landwirtschaftlichen Feld-Monitoring oder der Wildtierrettung sicher und kosteneffizient skalierbar.

Weiterlesen: wedrone Drohnen-Services · Drohnenlieferung auf der letzten Meile · Drohneninspektion von Windkraftanlagen.

FAQ

Wie unterstützen Drohnen die Präzisionslandwirtschaft im Alltag?
Im landwirtschaftlichen Alltag ermöglichen Drohnen ein engmaschiges Feld-Monitoring und die bedarfsgerechte Ausbringung von Dünger oder biologischen Pflanzenschutzmitteln. Durch präzise teilflächenspezifische Applikationen können Ressourcen geschont und Pflanzenschutzmittel gezielter eingesetzt werden.
Welche Vorteile bietet ein herstellerunabhängiges Partner-Netzwerk?
Da wedrone als herstellerunabhängiger Systemintegrator agiert, sind Betreiber nicht an eine einzelne Drohnenmarke gebunden. Es können stets die optimalen Kameras, Sprühsysteme und Softwarelösungen für das jeweilige Einsatzszenario flexibel kombiniert und im Cockpit zentral überwacht werden.
Wie funktioniert die Kitzrettung mit Wärmebilddrohnen?
Vor der Mahd fliegen Drohnen die Wiesen vollautomatisch ab. Integrierte Wärmebildkameras erkennen die Temperaturunterschiede zwischen den Jungtieren und der Umgebung. Auf diese Weise werden in Deutschland jährlich schätzungsweise 100.000 Rehkitze vor landwirtschaftlichen Maschinen gerettet.
Welche Vorgaben der EU-Drohnenverordnung 2019/947 müssen beachtet werden?
Für den gewerblichen Einsatz, insbesondere beim Fliegen außerhalb der Sichtweite (BVLOS), gelten strenge rechtliche Vorgaben der EU-Drohnenverordnung. wedrone arbeitet mit spezialisierten Partnern zusammen, um den Betrieb rechtssicher in den Kategorien Open oder Specific zu organisieren.
Was sind wedrone Drohnenlandeplätze wie Pad Home oder Pad Business?
Die Drohnenlandeplätze Pad Home, Pad Business und Pad Med bieten die notwendige physische Infrastruktur für den automatisierten Dauerbetrieb. Sie dienen als geschützte Boxen zum automatischen Laden, zur sicheren Aufbewahrung und als Start- und Landeplattform für regelmäßige Überwachungsflüge.
Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die bereits Drohnen einsetzen?
Laut Erhebungen des Deutschen Bauernverbandes nutzen bereits rund 12 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland Drohnentechnologie, wobei das Interesse an automatisierten Lösungen im kontinuierlichen Regelbetrieb stark ansteigt.
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