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Drohnen am Bau: Baufortschritt dokumentieren, Vermessung und Digital Twin per Photogrammetrie
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Drohnen am Bau: Baufortschritt dokumentieren, Vermessung und Digital Twin per Photogrammetrie

Erfahren Sie, wie wedrone den Drohnen-Regelbetrieb am Bau durch Photogrammetrie, herstellerunabhängige Systeme und autonome Landeplätze automatisiert.

wedrone· Die Drohnen-Einheit von werob· 8. Juli 2026

Drohnen revolutionieren die Baustellendokumentation und Vermessung. wedrone überführt manuelle Einzelflüge in den automatisierten Regelbetrieb, gestützt auf herstellerunabhängige Integration, das smarte Cockpit und zentimetergenaue 3D-Photogrammetrie.

Key Takeaways

Präzision aus der Luft: Vermessung und Digital Twin per Photogrammetrie

Hochauflösende Kameradrohnen erfassen Baustellen lückenlos und ermöglichen zentimetergenaue 3D-Modelle sowie digitale Geländemodelle (DGM). Durch moderne Photogrammetrie-Software können Bauunternehmen visuelle Soll-Ist-Vergleiche und automatische Volumenberechnungen von Schüttgütern durchführen. Dies führt laut Branchenstudien zu einer Zeitersparnis von bis zu 75 Prozent bei der Vermessung im Vergleich zu traditionellen bodengestützten Methoden. Solche automatisierten Workflows unterstützen insbesondere Bauleiter und Überwachungsorgane bei der täglichen Qualitätssicherung.

Vom Pilotprojekt in den täglichen Regelbetrieb

Für Betreiber und Entscheider in Unternehmen liegt der größte Hebel darin, punktuelle Drohnen-Einsätze in einen dauerhaften und automatisierten Regelbetrieb zu überführen. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik unterstützt wedrone, die Drohnen-Einheit der werob Platform, Firmen bei diesem Schritt. Das System dockt nahtlos an bestehende Prozesse an und steuert den gesamten Betrieb über ein zentrales Cockpit. Dieses Cockpit dient als einheitliches Überwachungs-Dashboard, das use-case-spezifische Ampel-Indikatoren auf den Dimensionen Hardware, Infrastruktur, Regulatorik und Spezifikation anzeigt. So behalten Projektleiter stets die volle Kontrolle über den Fortschritt und den Zustand der gesamten Flotte.

Regulatorik und automatisierte Ladelösungen vor Ort

Der dauerhafte Drohnenbetrieb erfordert eine lückenlose Einhaltung aller Vorgaben. wedrone deckt die komplexe Regulatorik nach der EU-Drohnenverordnung 2019/947 ab und arbeitet hierfür mit spezialisierten Partnern zusammen. Damit die Drohnen auch physisch autark arbeiten können, baut wedrone zudem automatisierte Drohnenlandeplätze wie Pad Home, Pad Business und Pad Med. Diese wetterfesten Boxen ermöglichen das automatische Laden und Schützen der Drohnen zwischen den Einsätzen, sodass kein Pilot permanent vor Ort sein muss.

  • Pad Home dient als kompakte Ladeplattform für kleinere Areale oder private Liegenschaften.
  • Pad Business ist die robuste Ausführung für den Dauereinsatz unter rauen Bedingungen auf Großbaustellen.
  • Pad Med ist speziell für sensible medizinische Transportaufgaben und anspruchsvolle Logistikszenarien optimiert.

Durch die herstellerunabhängige Systemintegration und das dichte Partner-Netzwerk von wedrone erhalten Bauunternehmen eine maßgeschneiderte Komplettlösung. Die Kombination aus präziser Photogrammetrie, rechtssicherem Betrieb nach EU-Drohnenverordnung und robuster Lade-Infrastruktur macht den Weg frei für eine effiziente und zukunftsfähige Baustellendokumentation.

Vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb: Skalierbare Drohnen-Prozesse am Bau

Viele Drohnen-Einsätze auf Baustellen verharren heute noch in einer isolierten Pilotphase. Zwar fliegen einzelne Drohnen für punktuelle Inspektionen oder Fotomaterial, doch strukturierte Workflows und nahtlose Software-Anbindungen fehlen meist. Um den echten Wert dieser Technologie zu realisieren, müssen Unternehmen den Schritt in den automatisierten Regelbetrieb vollziehen. Erst durch eine lückenlose Verknüpfung der Drohnendaten mit bestehenden Baustellen-Infrastrukturen und digitalen Plattformen entfaltet die Technik ihr volles Potenzial. Dies gilt insbesondere für Bauüberwacher und Bauleiter, die präzise, tagesaktuelle Baufortschritte benötigen.

Automatisierte Datenketten und herstellerunabhängige Integration

Der Übergang zu einem skalierbaren Regelbetrieb gelingt nur durch vollautomatische Datenketten und standardisierte Flottenschnittstellen. wedrone, die spezialisierte Drohnen-Einheit der werob Platform, agiert hierbei als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik. Anstatt sich an ein einzelnes geschlossenes System zu binden, greift das Unternehmen auf ein breites, herstellerunabhängiges Partner-Netzwerk zurück. Über vorkonfigurierte Middleware-Lösungen wie die Connectors von werob lassen sich die gewonnenen Drohnendaten direkt in die bestehenden Datenbanken und Betriebssysteme der Bauunternehmen einspielen. Dies ermöglicht den regelmäßigen, autonomen Drohnenflug ohne manuellen Einzelflug-Aufwand, wodurch sich eine kontinuierliche Produktivitätssteigerung von bis zu 20 Prozent im Baubetrieb realisieren lässt.

  • Vollautomatische Datenketten: Direkte Übertragung der Photogrammetrie-Daten in die Planungs-Software der Baustelle zur schnellen Erstellung digitaler Zwillinge.
  • Zentrales Missions-Cockpit: Überwachung des Drohnenbetriebs in Echtzeit über das herstelleroffene Cockpit von werob zur Statuskontrolle von Hardware und regulatorischen Vorgaben.
  • Rechtssichere Regulatorik: Einhaltung aller Vorgaben der EU-Drohnenverordnung 2019/947 durch die enge Einbindung spezialisierter Partner.
  • Physische Infrastruktur vor Ort: Automatisierte Start- und Ladelösungen wie die wetterfesten Landeplätze Pad Home, Pad Business und Pad Med für den autonomen Betrieb ohne Personalaufwand.

Rechtssicherheit und Betrieb im Cockpit

Neben der technischen Schnittstelle stellt die komplexe Regulatorik der EU-Drohnenverordnung 2019/947 viele Betreiber vor administrative Hürden. Durch die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern stellt wedrone sicher, dass alle Flüge vollumfänglich rechtskonform durchgeführt werden. Sämtliche Missionen, Schulungsfortschritte der Operator und regulatorischen Nachweise werden im zentralen Cockpit gebündelt. Dieses Monitoring-Dashboard visualisiert kritische Parameter über intuitive Ampelsysteme, sodass Entscheider und Betriebsleiter jederzeit die volle Kontrolle über ihre autonome Drohnenflotte behalten. So wird der regelmäßige Drohneneinsatz von einer fehleranfälligen Einzellösung zu einem standardisierten, sicheren und hochgradig effizienten Werkzeug im täglichen Baubetrieb.

Der herstellerunabhängige Systemintegrator: Das wedrone Partner-Netzwerk

Viele Bauunternehmen starten den Einsatz von Drohnen mit vereinzelten Pilotprojekten, stehen dann jedoch vor der Herausforderung, diese Technologie in einen automatisierten Regelbetrieb zu überführen. wedrone, die spezialisierte Drohnen-Einheit von werob, agiert hierbei als herstellerunabhängiger Systemintegrator unter dem Dach der CITO GmbH aus Hamburg. Anstatt Anwender an ein einzelnes, geschlossenes Hardware-Ökosystem zu binden, setzt wedrone auf ein breites, herstellerneutrales Partner-Netzwerk. Diese Offenheit ermöglicht es, für jeden spezifischen Anwendungsfall auf der Baustelle die technologisch und wirtschaftlich optimal passende Lösung auszuwählen.

Die technologische Flexibilität bei der Auswahl von Kameraausstattung und Sensorik schützt Unternehmen vor kostspieligen Fehlentscheidungen. Ob hochauflösende Photogrammetrie für präzise Volumenmessungen oder LiDAR-Systeme für komplexe Geländeoberflächen benötigt werden, entscheidet ausschließlich der operative Bedarf. Über das herstellerneutrale Matching-Verfahren Supplier Match filtert wedrone die Hardware-Anbieter nach Kriterien wie regionaler Serviceabdeckung, Schnittstellenkompatibilität und regulatorischer Reife. Dadurch bleibt die gewählte Systemarchitektur zukunftssicher und lässt sich flexibel an veränderte Projektanforderungen anpassen.

Regelkonforme Steuerung im zentralen Cockpit

Ein skalierbarer Regelbetrieb erfordert neben der passenden Hardware vor allem die Einhaltung komplexer rechtlicher Rahmenbedingungen. Drohnenflüge auf Baustellen unterliegen strengen Auflagen gemäß der EU-Drohnenverordnung 2019/947. wedrone arbeitet eng mit spezialisierten Partnern zusammen, um sämtliche regulatorischen Anforderungen, Aufstiegserlaubnisse und Betriebskonzepte rechtssicher abzubilden. Die gesamte Koordination und Überwachung der aktiven Missionen erfolgt über das zentrale Cockpit, das dem Betriebsteam als konsolidierte Steuerungszentrale dient.

Zur physischen Automatisierung auf der Baustelle gehört auch die passende Bodeninfrastruktur. wedrone konzipiert und integriert automatisierte Drohnenlandeplätze für unterschiedliche Einsatzradien, darunter die Modelle Pad Home, Pad Business und Pad Med. Diese Stationen ermöglichen das geschützte Laden und den automatischen Start der Drohnen ohne dauerhafte manuelle Intervention vor Ort. Gesteuert und überwacht werden diese Ladestationen direkt über das Cockpit, wodurch der Übergang von manuellen Einzelkomponenten zu einem geschlossenen, autarken Gesamtsystem gelingt.

  • Herstellerneutrale Hardware-Auswahl: Keine Bindung an einzelne Hersteller, sondern flexible Integration der optimalen Sensorik für Photogrammetrie oder LiDAR.
  • Regulatorische Absicherung: Vollständige Abdeckung aller Vorgaben nach der EU-Drohnenverordnung 2019/947 durch ein etabliertes Netzwerk spezialisierter Rechtspartner.
  • Zentralisierte Betriebsführung: Einheitliche Überwachung aller Systemkomponenten, Flugdaten und Sicherheitsparameter im Cockpit.
  • Automatisierte Ladeinfrastruktur: Integration von wetterfesten Landestationen wie Pad Home, Pad Business und Pad Med für den dauerhaften, autarken Betrieb.

Durch diesen ganzheitlichen Integrationsansatz transformiert wedrone den Drohneneinsatz von einer fehleranfälligen Insellösung in einen stabilen, wiederholbaren Standardprozess. Bauunternehmen erhalten eine herstellerunabhängige Gesamtlösung, die nicht nur präzise Vermessungsdaten liefert, sondern auch die operative Betriebssicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben dauerhaft garantiert.

Regulatorik nach EU-Drohnenverordnung 2019/947: Risiken minimieren

Gewerbliche Drohnenflüge auf Baustellen unterliegen den strengen gesetzlichen Rahmenbedingungen der EU-Drohnenverordnung 2019/947, welche den Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme regelt. Für Bauunternehmen und Baustellenleiter ist die Einhaltung dieser Vorgaben essenziell, um Haftungsrisiken auszuschließen. Da Bauprojekte oft in dicht besiedelten Gebieten oder nahe komplexer Infrastrukturen stattfinden, ist die unregulierte Nutzung in der offenen Kategorie meist ausgeschlossen. wedrone arbeitet eng mit spezialisierten Regulierungspartnern zusammen, um komplexe Risikoanalysen nach dem SORA-Verfahren (Specific Operational Risk Assessment) durchzuführen. Dadurch werden alle behördlichen Genehmigungen für den Betrieb rechtssicher und effizient abgewickelt.

Die drei Betriebskategorien im Überblick

BetriebskategorieRisikoprofilAnforderungen und Genehmigung
Offen (Open)Geringes RisikoKeine vorherige Genehmigung erforderlich bei Einhaltung strenger Basisregeln wie direkter Sichtverbindung und einem Gewicht unter 25 kg.
Spezifisch (Specific)Mittleres RisikoBetriebsgenehmigung der Landesluftfahrtbehörde auf Basis einer SORA-Risikobewertung oder Erfüllung von Standardszenarien notwendig.
Zertifiziert (Certified)Hohes RisikoUmfassende Zertifizierungspflichten für das Drohnensystem sowie eine Lizenzierung des Betreibers analog zur bemannten Luftfahrt.

Das SORA-Verfahren für komplexe Bauumgebungen

Das SORA-Verfahren ist eine strukturierte Methodik der europäischen Luftfahrtbehörde EASA zur systematischen Risikobewertung von Drohnenoperationen, die nicht in die offene Kategorie fallen. Im Rahmen dieses Prozesses werden das Bodensicherheitsrisiko (Ground Risk Class) und das Luftsicherheitsrisiko (Air Risk Class) präzise ermittelt. Da Faktoren wie die Bevölkerungsdichte im Umfeld der Baustelle, nahegelegene Verkehrswege und das Abfluggewicht des Drohnensystems einfließen, erfordert die Bewertung tiefgehendes luftfahrtrechtliches Fachwissen. wedrone übernimmt gemeinsam mit spezialisierten Partnern die komplette Ausarbeitung dieser Dokumente und beschleunigt so die behördliche Freigabe.

Vom Pilotprojekt zum automatisierten Regelbetrieb

Durch die strukturierte Bewältigung aller regulatorischen Vorgaben gelingt der Schritt von vereinzelten Pilotprojekten hin zu einem dauerhaften, automatisierten Regelbetrieb auf der Baustelle. Die kontinuierliche Überwachung und Steuerung der Flüge erfolgt zentral über das Cockpit, das als einheitliche Monitoring-Zentrale dient. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik nutzt wedrone das OEM-Matching-System Supplier Match im Rahmen der werob Platform, um die technologisch und regulatorisch am besten geeigneten Drohnensysteme auszuwählen. Für den physischen Betrieb vor Ort stehen automatisierte Drohnenlandeplätze wie Pad Home, Pad Business oder Pad Med zur Verfügung, die als geschützte Ladestationen fungieren und einen weitgehend autarken Einsatz ermöglichen.

Echtzeit-Steuerung im Cockpit: Zentrale Flottenüberwachung

Für den sicheren und dauerhaften Regelbetrieb von Drohnen auf Baustellen ist eine strukturierte Flottensteuerung unverzichtbar. Die Zeiten, in denen Drohnenflüge als isolierte Pilotprojekte manuell gesteuert wurden, weichen einer automatisierten Systemlandschaft. Um den Baufortschritt lückenlos zu dokumentieren, präzise Vermessungen durchzuführen und digitale Zwillinge per Photogrammetrie zu erstellen, müssen alle Flugdaten, Systemzustände und Berechtigungen an einer zentralen Stelle zusammenlaufen.

Hier setzt das webbasierte, einheitliche Cockpit von werob an. Als zentrales Missionszentrum ermöglicht die Software die Überwachung aller autonomen Drohnenflüge in Echtzeit. Betreiber und Entscheider in Unternehmen erhalten eine konsolidierte Übersicht, die sämtliche Betriebszustände, aktive Missionen, technische Parameter der Hardware sowie regulatorische Freigaben auf einer einzigen Plattform bündelt.

Vier Dimensionen der Überwachung im Ampelsystem

Das Herzstück des Cockpits ist ein use-case-basiertes Ampelsystem, das Abweichungen im laufenden Betrieb sofort meldet. Diese Echtzeit-Diagnose bewertet den Status der Missionen anhand von vier wesentlichen Dimensionen, sodass Bauleiter und Flottenbetreiber bei Störungen unverzüglich eingreifen können.

  • Hardware: Überwachung des technischen Zustands der Drohnen sowie der Sensorik während des Fluges.
  • Infrastruktur: Kontrolle der Verbindungsschnittstellen, der Netzwerkstabilität und der automatischen Drohnenlandeplätze wie Pad Business oder Pad Home.
  • Regulatory: Echtzeit-Abgleich der aktuellen Fluggenehmigungen und geografischen Flugbeschränkungen vor dem Start.
  • Spec: Abgleich der geflogenen Routen mit den im Vorfeld definierten Spezifikationen und Missionszielen.

Rechtssichere Prozesse nach EU-Drohnenverordnung

Der regelmäßige Betrieb autonomer Flugsysteme erfordert eine strikte Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen. Im Rahmen der EU-Drohnenverordnung 2019/947 müssen Betreiber komplexe regulatorische Vorgaben erfüllen, um die Betriebserlaubnis für autonome Flüge zu sichern. wedrone arbeitet hierzu mit spezialisierten Partnern zusammen, um den gesamten Prozess von der Risikoanalyse bis zur finalen Betriebsgenehmigung rechtssicher zu gestalten. Die entsprechenden Freigaben und behördlichen Auflagen werden direkt im Cockpit hinterlegt und bei jeder Mission automatisch überprüft.

Als herstellerunabhängiger Systemintegrator für Robotik und Drohnentechnologie unterstützt wedrone, die Drohnen-Einheit von werob, Unternehmen dabei, den Schritt vom manuellen Einzelprojekt in den voll integrierten Regelbetrieb erfolgreich zu vollziehen. Durch das Zusammenspiel von herstellerunabhängiger Hardware-Auswahl, dem zentralen Cockpit und maßgeschneiderten Ladelösungen wie dem Pad Business wird eine lückenlose Automatisierung der Bauüberwachung auf industriellem Niveau realisiert.

Autonome Lade-Infrastruktur vor Ort: Pad Home, Pad Business und Pad Med

Um Drohnen von vereinzelten manuellen Pilotprojekten in einen automatisierten Regelbetrieb zu überführen, ist eine physische Infrastruktur vor Ort unerlässlich. wedrone, die Drohnen-Einheit von werob, setzt hierbei auf eine herstellerunabhängige Systemintegration, die Hardware, Software und Regulatorik zusammenführt. Ein zentraler Baustein dieses Konzepts sind die automatisierten Drohnenlandeplätze. Als robuste Allwetter-Garagen, oft auch als Drones-in-a-Box bezeichnet, schützen sie die Fluggeräte vor Witterungseinflüssen und laden sie nach jedem Einsatz vollautomatisch wieder auf.

Der Betrieb erfolgt nahtlos über das zentrale Cockpit, das als einheitliche Monitoring-Plattform dient. Hierdurch behalten Betreiber und Entscheider in Unternehmen jederzeit den Überblick über den Systemstatus, ohne selbst vor Ort eingreifen zu müssen. Gleichzeitig wird der Flugbetrieb rechtssicher nach der EU-Drohnenverordnung 2019/947 in Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern aus dem wedrone-Netzwerk abgewickelt.

Die Modelle Pad Home, Pad Business und Pad Med im Überblick

Je nach Einsatzzweck und Industriezweig variieren die Anforderungen an einen Drohnenlandeplatz erheblich. Aus diesem Grund bietet wedrone drei spezialisierte Baureihen an, die unterschiedliche betriebliche Anforderungen abdecken:

  • Pad Home: Konzipiert für den standardmäßig geschützteren Betrieb auf Betriebsgeländen oder für grundlegende Überwachungsaufgaben im gewerblichen Bereich.
  • Pad Business: Optimiert für die harten Bedingungen auf Baustellen, in Steinbrüchen oder in rauen Industrieumgebungen. Dieses Gehäuse schützt die sensible Sensorik zuverlässig vor Staub, Schmutz und extremen Witterungsverhältnissen.
  • Pad Med: Speziell entwickelt für hochfrequente, zeitkritische Logistikanforderungen, wie sie beispielsweise im medizinischen Sektor oder beim schnellen Transport von Laborproben zwischen Klinikstandorten auftreten.

Durch diese modulare Infrastruktur wird die Drohnentechnologie zu einem verlässlichen Werkzeug im täglichen Betrieb. Die herstellerunabhängige Integration stellt sicher, dass Unternehmen genau die Drohnensysteme nutzen können, die für ihre individuellen Mess- oder Dokumentationsaufgaben am besten geeignet sind, während das Gesamtsystem als schlüsselfertige Lösung arbeitet.

Weiterlesen: wedrone Drohnen-Services · Präzisionslandwirtschaft mit Drohnen · Drone-in-a-Box.

FAQ

Wie beschleunigen Drohnen die Vermessung auf Baustellen?
Durch hochauflösende Luftaufnahmen und Photogrammetrie können Baustellen im Vergleich zu klassischen Methoden mit einer Zeitersparnis von bis zu 75 Prozent vermessen werden. Die erzeugten Punktwolken und Orthofotos liefern zentimetergenaue Daten für lückenlose Volumenberechnungen und digitale Geländemodelle.
Was regelt die EU-Drohnenverordnung 2019/947 für Baustellen?
Die EU-Drohnenverordnung 2019/947 definiert einheitliche Sicherheitsstandards für unbemannte Luftfahrzeuge und unterteilt den Betrieb in 3 Betriebskategorien. Auf komplexen Baustellen ist meist die Kategorie 'Specific' relevant, was eine fundierte Risikoanalyse (SORA) in Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern erfordert.
Welche Vorteile bietet ein herstellerunabhängiger Drohnen-Systemintegrator?
Ein herstellerunabhängiger Integrator wie wedrone kombiniert die beste Hardware verschiedener Anbieter ohne Bindung an eine einzige Marke. Dadurch erhalten Bauunternehmen genau die Sensorik und Software-Schnittstellen, die für ihren Anwendungsfall optimal geeignet sind.
Was sind die Drohnenlandeplätze Pad Home, Pad Business und Pad Med?
Diese von wedrone angebotenen Landestationen ermöglichen den autonomen Betrieb von Drohnen. Sie dienen als wetterfeste Boxen für automatische Starts, präzise Landungen und das selbstständige Laden der Drohnen-Akkus direkt am Einsatzort.
Wie unterstützt das Cockpit den täglichen Drohnenbetrieb?
Das zentrale Cockpit von werob aggregiert alle relevanten Betriebsdaten in Echtzeit. Es überwacht den Systemzustand, die Infrastruktur sowie regulatorische Vorgaben über ein einfaches Ampelsystem und ermöglicht ein schnelles Eskalationsmanagement bei Fehlern.
Wie gelingt der Wechsel von Pilotprojekten zum echten Regelbetrieb?
Der Übergang gelingt durch standardisierte, automatisierte Prozesse und die nahtlose Anbindung an bestehende Software-Infrastrukturen. Anstatt manueller Einzelflüge steuert wedrone den Drohneneinsatz automatisiert und sorgt für verlässliche Datenflüsse mit bis zu 20 Prozent Produktivitätssteigerung.
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