- Was macht wedrone auf der Baustelle?
- wedrone befliegt die Baustelle für fünf Aufgaben: Baufortschritt als wöchentliche Zeitreihe, Aufmaß und Vermessung per Photogrammetrie, Massenermittlung im Erdbau, BIM-Soll-Ist-Abgleich sowie Dach- und Fassadeninspektion. Der Punkt ist die Wiederholbarkeit: derselbe Flug bei jedem Durchgang, sodass aus Einzelaufnahmen ein Bauverlauf wird.
- Wie genau ist ein Aufmaß aus der Luft?
- Mit Passpunkten und photogrammetrischer Auswertung erreicht ein Drohnenaufmaß eine Genauigkeit im Zentimeterbereich, ausreichend für Fortschritt, Massenermittlung und Grobaufmaß. Die geodätisch verbindliche Absteckung und amtliche Vermessung bleiben beim Vermessungsingenieur; die Befliegung liefert die Fläche dazwischen schneller und öfter.
- Was bringt der BIM-Abgleich konkret?
- Die Punktwolke aus dem Flug wird gegen das BIM-Modell gelegt. So zeigt sich früh, wo die Ausführung von der Planung abweicht, etwa eine verschobene Wand oder eine falsche Höhe, solange die Korrektur noch günstig ist. Das ersetzt keine Planung, es verkürzt die Zeit bis zum Fund.
- Und die Roboter, die tatsächlich bauen?
- Die fliegen nicht, die fahren, laufen oder stehen am Boden. Absteckung, Bewehrung, Deckenbohren, Vermessungsroboter und Materialtransport laufen über die Bodenrobotik von werob. Die meisten Baustellen brauchen beides, Luft und Boden, und beides wird gemeinsam spezifiziert.
- Für wen ist das gedacht?
- Für Bauunternehmen, Projektentwickler, Generalunternehmer, Bauüberwachung und Ingenieurbüros, die Baufortschritt, Aufmaß und BIM-Abgleich drohnengestützt dokumentieren wollen, ohne für jeden Termin eine Kolonne auf das Gerüst zu schicken.