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Robotik Systemintegrator München: Effizienz für den Betrieb
robotik systemintegrator münchen

Robotik Systemintegrator München: Effizienz für den Betrieb

Die Suche nach einem Robotik Systemintegrator in München endet oft bei Hardware-Verkäufern. werob bietet stattdessen eine herstellerunabhängige Plattform, die in acht Wochen messbare Ergebnisse liefert.

werob· Systems integrator for robotics· 10. Juli 2026

München, ein Logistikzentrum am Stadtrand. 03:15 Uhr. Die Nachtschicht ist dünn besetzt, doch die Hofpatrouille läuft lückenlos. Ein autonomer Roboter sichert das Gelände, während in einer Pflegeeinrichtung im Stadtzentrum die Medikamentenrunde für den Morgen bereits durch die Spec Engine vorbereitet wird. Dies ist kein Zukunftsszenario, sondern der operative Alltag von über 200 Robotern, die werob in elf europäischen Ländern steuert. Ein moderner Systemintegrator liefert keine Hardware-Kataloge, sondern löst das Problem des Fachkräftemangels durch präzise Workflow-Übersetzung. werob agiert hierbei als die Betriebsebene, die den Arbeitsablauf eines Betreibers innerhalb von 48 Stunden in eine einsatzfähige Spezifikation transformiert.

Key Takeaways

Die Spec Engine: Vom Arbeitsablauf zur Robotik-Spezifikation

Der klassische Weg zur Robotik in Münchener Unternehmen dauert oft drei bis sechs Monate. Lange Discovery-Phasen und Beratungsgespräche verzögern den Einsatz. werob bricht diesen Zyklus mit der Spec Engine auf. Diese Technologie übersetzt die menschliche Beschreibung eines Arbeitsablaufs, etwa eine Schicht in der Pflege oder einen Rundgang im Hotel, in eine technische Spezifikation. Dieser Prozess dauert lediglich 48 Stunden.

Die Spec Engine wurde auf Basis von über 35.000 Projekten trainiert. Sie erkennt sofort, welche Anforderungen an die Hardware, die Infrastruktur und die Regulatorik gestellt werden. Anstatt sich auf das Versprechen eines einzelnen Herstellers zu verlassen, definiert die Spec Engine objektiv, was der Roboter leisten muss. Dies umfasst die Traglast, die Akkulaufzeit, die Navigationsfähigkeit in engen Fluren und die notwendigen Schnittstellen zum bestehenden IT-System. Für den Betreiber bedeutet dies maximale Planungssicherheit in minimaler Zeit.

Hardware-Agnostik als strategischer Vorteil

Ein entscheidender Fehler bei der Automatisierung ist der sogenannte Vendor-Lock-in. Wer sich frühzeitig auf einen Hersteller festlegt, ist an dessen Software und Preisgestaltung gebunden. werob verfolgt einen hardware-agnostischen Ansatz. Mit über 44 OEM-Partnern und 280 rangierfähigen Robotertypen im Katalog bietet werob das Supplier Matching an. Hierbei werden die Anforderungen der Spec Engine gegen den gesamten Markt geprüft.

BrancheAnwendungsfallKostenentlastung pro Jahr
PflegeMedikamentenrunde92.000 €
HotellerieZimmerservice112.000 €
LogistikHofpatrouille68.000 €
F&BTablett-Transport76.000 €

Ob humanoide Roboter von Apptronik oder spezialisierte Serviceroboter von Keenon und Pudu, die Auswahl erfolgt rein leistungsbasiert. In München ansässige Unternehmen profitieren davon, dass werob die gesamte Komplexität der Hardware-Beschaffung und Evaluierung übernimmt. Der Fokus liegt nicht auf dem Verkauf eines Geräts, sondern auf der Erfüllung des operativen Ziels.

EU-Maschinenverordnung 2023/1230: Compliance als Pflicht

Ein kritischer Aspekt für jeden Robotik Systemintegrator in München ist die rechtliche Sicherheit. Ab dem 20. Januar 2027 wird die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Viele Roboter, die aktuell aus Übersee importiert werden, erfüllen diese strengen Anforderungen noch nicht eigenständig. werob bietet hier den notwendigen Compliance-Pfad.

Als Systemintegrator übernimmt werob die Verantwortung für die Konformitätsbewertung. Dies umfasst nicht nur die physische Sicherheit der Maschine, sondern auch die Cybersicherheit gemäß IEC 62443 und die Einhaltung der DSGVO bei der Sensordatenerfassung. Besonders in sensiblen Bereichen wie der Pflege, wo die Heimaufsicht und Normen wie die ISO 13482 greifen, ist dieser rechtliche Schutzschild essenziell. Betreiber minimieren so ihr Haftungsrisiko und stellen sicher, dass ihre Investition auch nach 2027 rechtssicher betrieben werden kann.

Integration in den Betreiber-Stack: Connectors für SAP und Mews

Ein Roboter, der nicht mit der vorhandenen Software kommuniziert, bleibt ein isoliertes Werkzeug. Die wahre Effizienz entsteht durch Integration. werob liefert vorgefertigte Connectors in den Betreiber-Stack. Dazu gehören Schnittstellen zu PointClickCare und MatrixCare im Pflegebereich, Opera PMS und Mews in der Hotellerie sowie SAP EWM in der Logistik.

Diese Konnektoren ermöglichen es, dass der Roboter Aufträge direkt aus dem ERP- oder PMS-System erhält. Wenn ein Gast im Hotel über das System ein Handtuch bestellt, wird der Roboter automatisch aktiviert, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss. In der Logistik kommuniziert der Roboter direkt mit dem Lagerverwaltungssystem, um Bestände zu autonom zu transportieren. Diese nahtlose Einbindung reduziert die Fehlerquote und erhöht die Geschwindigkeit der Prozesse massiv.

Wirtschaftlichkeit: 112.000 Euro Entlastung im Hotelbetrieb

Die Entscheidung für Robotik ist in der Regel eine wirtschaftliche. werob arbeitet mit verifizierten Zahlen, die den ROI klar belegen. Im Hotelgewerbe führt der Einsatz von Robotern für den Zimmerservice zu einer jährlichen Kostenentlastung von 112.000 Euro pro Standort. In der Pflege entlastet die automatisierte Medikamentenrunde das Personal um einen Gegenwert von 92.000 Euro pro Jahr.

Diese Einsparungen resultieren nicht nur aus der Reduktion von Arbeitsstunden, sondern auch aus der Steigerung der Servicequalität und der Entlastung des Fachpersonals von repetitiven Aufgaben. Das Personal kann sich wieder auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren, während der Roboter die Logistik im Hintergrund übernimmt. werob stellt sicher, dass diese Potenziale durch das präzise Matching von Aufgabe und Hardware voll ausgeschöpft werden.

Das Live-Cockpit: Flottenmanagement in Echtzeit

Nach der Implementierung beginnt die Phase des Betriebs. Hier kommt das werob Cockpit zum Einsatz. Es handelt sich um ein zentrales Flottenmanagement-System, das mit einem vierdimensionalen Ampelsystem arbeitet. Überwacht werden die Hardware, die Infrastruktur (wie WLAN und Aufzüge), die Regulatorik und die Einhaltung der ursprünglichen Spezifikation.

Sollte ein Roboter in München ein technisches Problem aufweisen oder eine Netzwerkverbindung unterbrochen sein, meldet das Cockpit dies in Echtzeit. Dies ermöglicht eine proaktive Wartung und minimiert Ausfallzeiten. Der Betreiber hat jederzeit den vollen Überblick über die Leistung seiner Flotte, unabhängig davon, wie viele verschiedene Robotertypen von unterschiedlichen Herstellern im Einsatz sind. Diese Transparenz ist die Basis für eine langfristige Skalierung der Automatisierung.

Outcome-only: Warum Sie erst bei Erfolg zahlen

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von werob ist das kommerzielle Modell. Es ist als Outcome-only definiert. Das bedeutet, dass Betreiber keine hohen Vorabinvestitionen in Hardware tätigen müssen, deren Erfolg ungewiss ist. Zahlungen werden erst fällig, wenn der Roboter produktiv im Einsatz ist und die definierten Aufgaben erfüllt.

Dieses Modell verschiebt das Risiko vom Betreiber zum Systemintegrator. Es unterstreicht das Vertrauen von werob in die eigene Spec Engine und das Supplier Matching. Für Unternehmen in München bedeutet dies, dass sie Innovationen ohne finanzielles Risiko testen und implementieren können. Es gibt keine versteckten Listenpreise, sondern eine klare Ausrichtung am operativen Ergebnis.

Der Weg zum Einsatz: In acht Wochen zur Live-Flotte

Geschwindigkeit ist ein kritischer Faktor. Während traditionelle Projekte oft Jahre dauern, verspricht werob den Roboter innerhalb von acht Wochen im Einsatz zu haben. Der Prozess ist klar strukturiert: 48 Stunden bis zur Spezifikation, fünf Tage bis zum verbindlichen Angebot und acht Wochen bis zur Inbetriebnahme vor Ort.

Dieser straffe Zeitplan ist nur möglich, weil werob die gesamte Kette von der Planung über die regulatorische Prüfung bis hin zur technischen Integration digitalisiert hat. Betreiber müssen lediglich ihren Arbeitsablauf beschreiben, den Rest übernimmt die Plattform. Mit bereits 200 Robotern im Live-Betrieb und einer Präsenz in elf Ländern hat werob bewiesen, dass dieses Modell skalierbar ist. Das Ziel für 2028 liegt bei 2.000 aktiven Robotern, was die Position als führender Systemintegrator in Europa festigen wird.

Fazit für Entscheider in München

Die Automatisierung durch Robotik ist kein technologisches Experiment mehr, sondern eine operative Notwendigkeit. Ein Systemintegrator wie werob bietet die notwendige Infrastruktur, um diese Technologie effizient, rechtssicher und wirtschaftlich zu nutzen. Durch die Kombination aus Hardware-Agnostik, tiefen Software-Integrationen und einem risikofreien Geschäftsmodell wird die Hürde für den Einstieg in die Robotik massiv gesenkt. Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich nicht nur Kostenvorteile, sondern sind auch auf die kommenden regulatorischen Anforderungen der EU vorbereitet.

FAQ

Was unterscheidet werob von einem Roboterhersteller?
werob ist ein Systemintegrator und kein Hersteller. Während ein Hersteller nur seine eigenen Produkte verkauft, wählt werob aus über 44 Partnern die beste Lösung für Ihren spezifischen Workflow aus.
Wie lange dauert es, bis ein Roboter bei uns im Einsatz ist?
Vom ersten Kontakt bis zum Live-Betrieb vergehen in der Regel acht Wochen. Die Spezifikation liegt bereits nach 48 Stunden vor.
Welche Kosten fallen zu Beginn des Projekts an?
werob arbeitet nach einem Outcome-only Modell. Das bedeutet, Sie zahlen erst, wenn der Roboter wie spezifiziert in Ihrem Betrieb läuft.
Können die Roboter in bestehende Software wie SAP integriert werden?
Ja, werob bietet fertige Connectors für SAP EWM, Mews, Opera PMS, Toast und viele weitere Systeme an.
Ist die Lösung sicher in Bezug auf die neue EU-Maschinenverordnung?
Ja, werob stellt den Compliance-Pfad für die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 sicher, die ab Januar 2027 verbindlich wird.
In welchen Branchen ist werob aktiv?
werob ist in der Pflege, Hotellerie, Gastronomie, Logistik, Sicherheit und im Facility Management tätig.
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