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Roboter mieten im Pflegeheim: Kosten und Integration
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Roboter mieten im Pflegeheim: Kosten und Integration

Die Miete von Robotern in der Pflege ist kein reiner Beschaffungsvorgang, sondern eine prozessuale Entscheidung. werob liefert innerhalb von acht Wochen einsatzbereite Lösungen, die direkt in den Pflege-Stack integriert sind.

werob· Systems integrator for robotics· 25. Juni 2026

Station 2. 22:00 Uhr. Die Nachtwache beginnt die Medikamentenrunde. Statt schwerer Wagen übernimmt ein autonomer Transportroboter die Logistik zwischen der zentralen Apotheke und dem Wohnbereich. Die Pflegefachkraft konzentriert sich vollständig auf die Bewohner, während die Hardware geräuschlos die Flure navigiert. Dieses Szenario ist bei Kunden wie Korian Deutschland bereits operative Realität. werob agiert hierbei nicht als Hersteller, sondern als Systemintegrator, der den Arbeitsablauf eines Pflegeheims in 48 Stunden in eine einsatzfähige Spezifikation übersetzt. Mit über 200 Robotern im Live-Betrieb in elf europäischen Ländern zeigt werob, dass Robotik in der Pflege heute eine Frage der Integration und nicht der bloßen Hardware-Anschaffung ist.

Key Takeaways

Der Unterschied zwischen Miete und Systemintegration

Wenn Betreiber darüber nachdenken, einen Roboter für ein Pflegeheim zu mieten, steht oft die Hardware im Vordergrund. Doch ein Roboter allein löst keine personellen Engpässe. werob unterscheidet sich grundlegend von Einzel-OEM-Wiederverkäufern oder reinen Leasinggebern. Als Systemintegrator übersetzt werob die spezifischen Anforderungen einer Einrichtung in eine technische Lösung. Das bedeutet, dass nicht ein bestimmtes Modell verkauft wird, sondern das Ergebnis zählt.

Die Plattform von werob basiert auf vier Ebenen. Die Spec Engine wandelt Ihre Arbeitsabläufe innerhalb von 48 Stunden in eine präzise Spezifikation um. Dabei greift das System auf Daten aus über 35.000 Projekten zurück. Im zweiten Schritt, dem Supplier Match, werden mehr als 44 OEM-Partner gegen diese Spezifikation geprüft. Ob ein Modell von Keenon, Pudu oder ein humanoider Roboter von Apptronik zum Einsatz kommt, entscheidet allein die Eignung für Ihren Workflow. Dieser hardware-agnostische Ansatz verhindert einen Vendor-Lock-in und stellt sicher, dass Sie immer die effizienteste Technologie nutzen.

Ein entscheidender Faktor ist die Geschwindigkeit. Während klassische Beratungsfirmen Monate für Discovery-Decks benötigen, liefert werob innerhalb von fünf Tagen ein Angebot und bringt den Roboter in acht Wochen in den aktiven Einsatz. Dies ist nur möglich, weil werob bereits über 280 verschiedene Robotermodelle rangier-fähig im Katalog führt und die notwendigen Konnektoren für den Betreiber-Stack vorhält.

Wirtschaftlichkeit: 92.000 Euro Kostenentlastung pro Standort

Die Entscheidung für Robotik in der Pflege muss sich betriebswirtschaftlich rechtfertigen. werob arbeitet mit einem Outcome-only-Modell. Das bedeutet für Sie als Betreiber: Sie zahlen erst, wenn der Roboter tatsächlich läuft und die definierten Aufgaben übernimmt. Es gibt keine versteckten Listenpreise oder hohen Vorabinvestitionen, die das Budget belasten.

Die verifizierten Zahlen aus der Praxis belegen das Potenzial. Bei einer automatisierten Medikamentenrunde liegt die jährliche Kostenentlastung bei 92.000 Euro pro Standort. Diese Summe ergibt sich aus der Einsparung von Fachkraftstunden, die bisher für reine Logistiktätigkeiten aufgewendet wurden. Im Bereich des allgemeinen Transports, etwa von Wäsche oder Mahlzeiten, beträgt die Entlastung 71.000 Euro pro Jahr. Diese Werte sind keine theoretischen Schätzungen, sondern basieren auf dem Live-Betrieb von 200 Robotern in Europa.

Zusätzlich zur direkten finanziellen Entlastung verbessert der Einsatz von Robotern die Arbeitsbedingungen. In einer Hamburger Pflegeeinrichtung wird bereits in der zwölften Woche ein humanoider Roboter pilotiert, um das Personal bei repetitiven Aufgaben zu unterstützen. Die Reduktion der physischen Belastung und die Rückgewinnung von Zeit für die eigentliche Pflegearbeit sind Faktoren, die in Zeiten des Fachkräftemangels den entscheidenden Unterschied bei der Mitarbeiterbindung ausmachen können.

Integration in den Betreiber-Stack: PointClickCare und MatrixCare

Ein Roboter, der als isoliertes System agiert, erzeugt Mehraufwand statt Entlastung. Die wahre Stärke der werob-Plattform liegt in den vorgefertigten Konnektoren. Diese ermöglichen eine direkte Integration in bestehende Software-Systeme wie PointClickCare oder MatrixCare. Wenn ein Roboter eine Aufgabe erledigt, wird dies automatisch im System dokumentiert, ohne dass eine manuelle Eingabe durch das Personal erforderlich ist.

Diese nahtlose Verbindung stellt sicher, dass die Robotik-Flotte Teil des digitalen Ökosystems der Einrichtung wird. Das werob Cockpit dient dabei als zentrale Steuereinheit. Es bietet ein vierdimensionales Ampelsystem, das den Status der Hardware, der Infrastruktur, der Regulatorik und der ursprünglichen Spezifikation in Echtzeit überwacht. So behalten Betreiber jederzeit die volle Kontrolle über ihre Flotte, egal ob es sich um einen einzelnen Standort oder eine europaweite Kette handelt.

Die Konnektoren sind nicht auf Pflegesysteme beschränkt. werob bietet auch Integrationen in SAP EWM für die Logistik oder Opera PMS für hotelähnliche Strukturen innerhalb von Seniorenresidenzen an. Diese Interoperabilität ist ein Kern-Differenziator, der werob von einfachen Hardware-Händlern abhebt. Die Technik passt sich dem Prozess an, nicht umgekehrt.

Regulatorik und die EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Ein oft unterschätzter Aspekt beim Mieten von Robotern ist die rechtliche Absicherung. Ab dem 20. Januar 2027 wird die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Diese stellt deutlich höhere Anforderungen an die Sicherheit und Konformität von Robotersystemen, insbesondere wenn sie in der Nähe von Menschen eingesetzt werden. werob bietet hier den notwendigen Compliance-Pfad.

Als Systemintegrator übernimmt werob die Verantwortung für die Einhaltung dieser Normen. Dies umfasst nicht nur die Maschinenverordnung, sondern auch spezifische Standards wie die ISO 13482 für persönliche Pflegeroboter. Besonders in Deutschland ist zudem die Abstimmung mit der Heimaufsicht entscheidend. werob verfügt über die Erfahrung aus zahlreichen Projekten, um diese regulatorischen Hürden effizient zu nehmen.

Darüber hinaus werden Themen wie Datenschutz gemäß DSGVO und Cybersicherheit nach IEC 62443 standardmäßig abgedeckt. Da viele Roboterhersteller aus dem außereuropäischen Ausland stammen, fungiert werob als lokaler Partner, der die Konformitätsbewertungen durchführt und sicherstellt, dass der Betrieb rechtssicher erfolgt. Ohne diese Absicherung riskieren Betreiber kostspielige Stilllegungen durch Aufsichtsbehörden.

Hardware-Agnostik: Die besten Roboter für die Pflege

Der Markt für Robotik entwickelt sich rasant. Monatlich erscheinen neue Modelle von Herstellern wie Keenon, Pudu, Boston Dynamics oder Unitree. Für einen Pflegeheimbetreiber ist es nahezu unmöglich, hier den Überblick zu behalten. werob löst dieses Problem durch Hardware-Agnostik. Im Katalog befinden sich über 44 OEM-Partner mit insgesamt 280 verschiedenen Robotertypen.

Im Bereich der Servicerobotik sind Modelle wie der Keenon T9 für den Transport von Speisen oder Medikamenten etabliert. Doch werob blickt bereits weiter. Mit Partnern wie Apptronik oder Figure AI werden humanoide Lösungen evaluiert, die komplexere Aufgaben übernehmen können. Die Entscheidung, welche Hardware gemietet wird, basiert bei werob auf objektiven Daten des Supplier Matchings.

Sollte ein Hersteller ein besseres Modell auf den Markt bringen oder ein bestehendes System nicht mehr die gewünschte Leistung erbringen, ermöglicht der hardware-agnostische Ansatz einen flexiblen Wechsel. Sie sind nicht an die Roadmap eines einzelnen Herstellers gebunden. werob stellt sicher, dass immer die technologisch und wirtschaftlich sinnvollste Hardware in Ihrem Haus arbeitet.

Der Weg zum Live-Betrieb in acht Wochen

Zeit ist in der Pflege ein kritischer Faktor. Ein Projekt, das Monate in der Planungsphase verbringt, bindet Ressourcen, ohne Nutzen zu stiften. werob hat den Prozess der Implementierung radikal beschleunigt. Alles beginnt mit der Spec Engine. Innerhalb von 48 Stunden nach dem ersten Gespräch liegt eine fertige Spezifikation vor, die genau beschreibt, welche Aufgaben der Roboter in welcher Schicht übernehmen wird.

Nachdem das Supplier Matching den passenden Partner identifiziert hat, erfolgt das Angebot innerhalb von fünf Tagen. Die eigentliche Auslieferung und Integration in den Betrieb dauert in der Regel nicht länger als acht Wochen. In dieser Zeit werden die Konnektoren zum IT-Stack aktiviert und das Personal vor Ort geschult. Das Ziel ist ein reibungsloser Übergang, bei dem der Roboter vom ersten Tag an einen Mehrwert bietet.

Dieses Geschwindigkeitsversprechen ist ein zentraler Pfeiler des werob-Modells. Es basiert auf standardisierten Prozessen und einer tiefen Kenntnis der operativen Abläufe in der Pflege. Während andere noch über Pilotprojekte diskutieren, sind werob-Roboter bereits produktiv im Einsatz und entlasten das Personal nachhaltig.

Outcome-only: Ein faires kommerzielles Modell

Das kommerzielle Modell von werob ist konsequent auf den Erfolg des Kunden ausgerichtet. Im Gegensatz zu klassischen Miet- oder Leasingverträgen, bei denen die Zahlung mit der Lieferung beginnt, setzt werob auf ein Outcome-only-Prinzip. Das bedeutet, dass die kommerzielle Verpflichtung erst dann greift, wenn der Roboter die spezifizierte Leistung im realen Betrieb erbringt.

Dieses Modell minimiert das Risiko für den Betreiber. Sie müssen keine hohen Investitionssummen freigeben, ohne zu wissen, ob die Technik in Ihrem speziellen Umfeld funktioniert. werob trägt das Integrationsrisiko. Dies unterstreicht den Anspruch, kein Hardware-Verkäufer, sondern ein langfristiger Partner für die operative Automatisierung zu sein.

Die Abrechnung erfolgt transparent und orientiert sich an der erbrachten Entlastung. Da werob als Systemintegrator agiert, sind alle Kosten für Wartung, Software-Updates und den Support über das Cockpit bereits enthalten. Es gibt keine versteckten Gebühren für die Nutzung der Konnektoren oder das Flottenmanagement. Diese Planungssicherheit ist für Budgetverantwortliche in der Pflegebranche ein wesentlicher Vorteil.

Zukunftssicherheit durch das werob Cockpit

Der Betrieb einer Roboterflotte endet nicht mit der Installation. Um langfristig stabil zu laufen, ist eine kontinuierliche Überwachung notwendig. Das werob Cockpit bietet hierfür eine umfassende Lösung. Es überwacht nicht nur den Ladestatus oder die Position der Roboter, sondern analysiert tiefgreifende Leistungsdaten. Wenn ein Roboter beispielsweise aufgrund einer veränderten Infrastruktur - etwa durch neue Möbel im Flur - seine Aufgaben nicht mehr optimal erfüllen kann, meldet das System dies sofort.

Diese proaktive Überwachung verhindert Ausfallzeiten. Das vierdimensionale Ampelsystem gibt Aufschluss darüber, ob Probleme auf der Ebene der Hardware, der WLAN-Infrastruktur, der regulatorischen Vorgaben oder der Prozess-Spezifikation vorliegen. So kann der Support gezielt eingreifen, oft bevor das Personal vor Ort überhaupt eine Störung bemerkt.

Zudem ermöglicht das Cockpit eine datenbasierte Optimierung der Abläufe. Betreiber können genau sehen, wie viele Kilometer ein Roboter zurückgelegt hat und wie viele Stunden an Fachkraftzeit dadurch eingespart wurden. Diese Transparenz ist die Basis für die Skalierung der Robotik auf weitere Standorte. Mit dem Ziel, bis 2028 über 2.000 Roboter zu betreiben, bietet werob die technologische Plattform, die mit Ihren Anforderungen mitwächst.

Fazit: Robotik als strategische Entscheidung

Das Mieten von Robotern für das Pflegeheim ist heute keine technologische Spielerei mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Mit einer Kostenentlastung von bis zu 92.000 Euro pro Jahr und Standort bietet die Automatisierung einen klaren Return on Investment. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch nicht die Wahl eines einzelnen Robotermodells, sondern die Qualität der Systemintegration.

werob bietet als hardware-agnostischer Partner die Sicherheit, immer die beste Technologie im Einsatz zu haben, integriert in die bestehenden IT-Systeme und rechtlich abgesichert durch die Einhaltung der EU-Maschinenverordnung 2023/1230. Der schnelle Weg von der Spezifikation in 48 Stunden bis zum Live-Betrieb in acht Wochen macht werob zum führenden Integrator in Europa. Starten Sie jetzt und lassen Sie Ihre erste Spezifikation erstellen, um die operative Entlastung in Ihrem Haus Realität werden zu lassen.

FAQ

Was kostet es, einen Roboter für ein Pflegeheim zu mieten?
werob arbeitet mit einem Outcome-only-Modell. Es gibt keine festen Listenpreise vorab. Sie zahlen erst, wenn der Roboter im Live-Betrieb die spezifizierte Leistung erbringt. Die Kosten werden durch die hohe jährliche Entlastung von bis zu 92.000 Euro pro Standort kompensiert.
Wie lange dauert die Implementierung eines Roboters?
Der Prozess ist auf Geschwindigkeit optimiert: Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie eine fertige Spezifikation, nach fünf Tagen ein Angebot und innerhalb von acht Wochen ist der Roboter in Ihrer Einrichtung einsatzbereit.
Welche IT-Systeme werden unterstützt?
werob bietet vorgefertigte Konnektoren für gängige Pflegesysteme wie PointClickCare und MatrixCare sowie für ERP-Systeme wie SAP EWM und Hospitality-Software wie Opera PMS oder Mews.
Ist der Einsatz von Robotern in der Pflege rechtlich sicher?
Ja, werob stellt die Einhaltung aller relevanten Normen sicher, einschließlich der ISO 13482 und der kommenden EU-Maschinenverordnung 2023/1230. Auch die Abstimmung mit der Heimaufsicht wird unterstützt.
Muss ich mich auf einen bestimmten Hersteller festlegen?
Nein, werob ist hardware-agnostisch. Wir ranken über 44 OEM-Partner und 280 Robotermodelle gegen Ihre spezifischen Anforderungen, um die beste Lösung für Ihren Workflow zu finden.
Wer kümmert sich um die Wartung der Roboter?
Das werob Cockpit überwacht die Flotte live. Wartung, Updates und technischer Support sind Teil des Integrationspakets, sodass Ihr Personal vor Ort nicht mit technischen Details belastet wird.
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