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Roboter Integrator Hamburg: Systemintegration in acht Wochen
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Roboter Integrator Hamburg: Systemintegration in acht Wochen

werob ist der führende Systemintegrator für Robotik in Europa mit Sitz in Hamburg. Wir übersetzen komplexe Arbeitsabläufe in 48 Stunden in präzise Spezifikationen und bringen Roboter innerhalb von acht Wochen in den Live-Betrieb.

werob· Systems integrator for robotics· 24. Juni 2026

Hamburg, Jungfrauenthal 8. Es ist 09:00 Uhr morgens. Während in einer Hamburger Pflegeeinrichtung die Medikamentenrunde vorbereitet wird, liefert ein autonomer Transportroboter bereits die ersten Proben an das Labor. Gesteuert wird die Flotte über das werob Cockpit. Dies ist kein Pilotprojekt, sondern der operative Alltag in einer von über 200 Live-Installationen in Europa. werob agiert hier nicht als Verkäufer einer einzelnen Marke, sondern als Architekt des gesamten Prozesses. Als Systemintegrator übersetzt werob die Anforderungen des Betreibers in eine technische Lösung, die innerhalb von acht Wochen produktiv geht. Der Fokus liegt dabei auf messbaren Ergebnissen wie einer Kostenentlastung von 92.000 Euro pro Jahr bei der Medikamentenrunde.

Key Takeaways

Der Unterschied zwischen OEM und Systemintegrator

In der Welt der Robotik herrscht oft Unklarheit über die Rollenverteilung. Ein Original Equipment Manufacturer (OEM) wie Boston Dynamics, Keenon oder Pudu entwickelt und produziert die Hardware. Diese Hersteller sind Experten für Mechanik und Sensorik. Ein Systemintegrator wie werob hingegen ist der Partner des Betreibers. werob verkauft keine eigene Hardware, sondern integriert die beste Technologie am Markt in die spezifischen Abläufe eines Unternehmens. Dies ist entscheidend, da ein einzelner Roboter ohne Anbindung an das Warenwirtschaftssystem oder die Gebäudesteuerung nur einen Bruchteil seines Potenzials entfaltet.

werob ist hardware-agnostisch aufgestellt. Das bedeutet, dass wir nicht an einen bestimmten Hersteller gebunden sind. In unserem Katalog befinden sich über 44 OEM-Partner und mehr als 280 verschiedene Robotermodelle. Diese Unabhängigkeit schützt Betreiber vor einem Vendor-Lock-in. Wenn ein Hotel in Hamburg eine Lösung für den Zimmerservice sucht, rankt werob alle verfügbaren Modelle gegen die spezifischen Anforderungen des Hauses. Das Ergebnis ist eine Lösung, die technisch passt und regulatorisch sicher ist. Als Integrator übernehmen wir die Verantwortung für das Zusammenspiel von Hardware, Software und Infrastruktur.

Die Spec Engine: In 48 Stunden vom Workflow zur Lösung

Der traditionelle Weg zur Automatisierung dauert oft Monate. Beratungsfirmen erstellen umfangreiche Discovery-Decks, die zwar theoretisch fundiert, aber operativ schwer umsetzbar sind. werob hat diesen Prozess radikal verkürzt. Unsere Spec Engine ist ein KI-gestütztes Werkzeug, das auf den Daten von über 35.000 Projekten trainiert wurde. Ein Betreiber beschreibt seinen Arbeitsablauf, die Schichtzeiten und die räumlichen Gegebenheiten. Innerhalb von 48 Stunden liefert werob eine einsatzfähige Roboter-Spezifikation.

Diese Geschwindigkeit ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil. Statt langwieriger Workshops erhalten Kunden eine präzise technische Anforderung, die sofort in das Supplier Matching überführt werden kann. Die Spec Engine berücksichtigt dabei nicht nur die Aufgabe an sich, sondern auch kritische Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Aufzugskonnektivität und WLAN-Abdeckung. Für einen Logistikstandort in Hamburg bedeutet das, dass die Spezifikation für eine Hofpatrouille bereits nach zwei Tagen vorliegt, inklusive der Kalkulation einer jährlichen Kostenentlastung von etwa 68.000 Euro.

Supplier Match: Die Auswahl aus 44+ OEM-Partnern

Sobald die Spezifikation steht, erfolgt das Supplier Matching. werob vergleicht die Anforderungen mit den Leistungsdaten von über 280 Robotern. Dabei werden technische Parameter wie Traglast, Akkulaufzeit und Navigationsgenauigkeit ebenso bewertet wie die Lieferfähigkeit und der Wartungssupport in Europa. Zu unseren Partnern gehören führende Namen wie Unitree, Apptronik, ABB und Universal Robots. Auch spezialisierte Anbieter für den Servicebereich wie Bear Robotics oder Ecovacs Robotics sind Teil des Katalogs.

Das Ziel des Matchings ist die Identifikation der Hardware, die den höchsten Return on Investment (ROI) verspricht. werob übernimmt dabei die gesamte Kommunikation mit den Herstellern. Für den Kunden entfällt die mühsame Suche nach dem passenden Anbieter. Da werob bereits in 11 europäischen Ländern operativ tätig ist, verfügen wir über tiefe Einblicke in die Zuverlässigkeit der verschiedenen Systeme im realen Dauerbetrieb. Ein Angebot liegt in der Regel bereits fünf Tage nach der ersten Spezifikation vor.

Integration in den Betreiber-Stack über Connectors

Ein Roboter, der isoliert arbeitet, verursacht oft mehr Arbeit als er einspart. Die wahre Effizienz entsteht durch die Integration in die bestehende IT-Landschaft. werob bietet hierfür vorgefertigte Connectors an. Diese Schnittstellen ermöglichen eine nahtlose Kommunikation zwischen den Robotern und den Systemen, die der Betreiber bereits nutzt. In der Pflege sind dies beispielsweise PointClickCare oder MatrixCare. In der Hotellerie integrieren wir in Opera PMS oder Mews, und im Bereich Food & Beverage in Systeme wie Toast oder Lightspeed.

Für Logistikunternehmen in Hamburg ist die Anbindung an SAP EWM von zentraler Bedeutung. Durch diese Integration weiß der Roboter in Echtzeit, welcher Auftrag als nächstes bearbeitet werden muss und wo sich die Ware befindet. Die Connectors von werob reduzieren die Implementierungszeit drastisch. Statt individueller Programmierung nutzen wir bewährte Standards, die eine stabile Datenübertragung garantieren. Dies ist die Basis für das werob Cockpit, das ein Live-Flottenmanagement mit einem vierdimensionalen Ampelsystem ermöglicht.

Regulatorik und EU-Maschinenverordnung 2023/1230

Ein oft unterschätzter Aspekt bei der Einführung von Robotik ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Besonders kritisch ist die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230, die ab dem 20. Januar 2027 verbindlich gilt. Viele Roboterhersteller, insbesondere aus dem außereuropäischen Ausland, erfüllen diese strengen Anforderungen noch nicht vollständig. werob fungiert hier als Compliance-Pfad. Wir stellen sicher, dass alle von uns integrierten Systeme den europäischen Sicherheitsstandards entsprechen.

Dies umfasst nicht nur die Maschinenverordnung, sondern auch spezifische Normen wie die ISO 13482 für Serviceroboter im persönlichen Bereich oder die BewachVO für Sicherheitsanwendungen. In der Pflege muss zudem die Konformität mit der Heimaufsicht gewährleistet sein. werob übernimmt die notwendigen Konformitätsbewertungen und sorgt dafür, dass der Betrieb rechtssicher erfolgt. Für Unternehmen in Hamburg bedeutet dies Planungssicherheit. Wir schützen Ihre Investition vor regulatorischen Risiken und stellen sicher, dass die Roboter auch nach 2027 legal betrieben werden dürfen.

Wirtschaftlichkeit und messbare Kostenentlastung

Automatisierung muss sich rechnen. werob verfolgt ein Outcome-only Modell: Kunden zahlen erst, wenn der Roboter tatsächlich läuft und die versprochene Leistung erbringt. Wir arbeiten nicht mit abstrakten Einsparungspotenzialen, sondern mit verifizierten Zahlen aus der Praxis. In der Pflege führt die Automatisierung der Medikamentenrunde zu einer jährlichen Kostenentlastung von 92.000 Euro pro Standort. Der Transport von Wäsche und Abfall spart weitere 71.000 Euro ein.

In der Hotellerie sind die Effekte noch deutlicher. Ein Roboter für den Zimmerservice entlastet das Budget um 112.000 Euro pro Jahr. In der Gastronomie spart ein Tablett-Bot in der Spülkammer rund 76.000 Euro jährlich. Diese Zahlen basieren auf realen Einsätzen bei Kunden wie Korian Deutschland. Durch die Übernahme repetitiver Aufgaben wird das Fachpersonal entlastet, was gerade in Zeiten des Arbeitskräftemangels ein entscheidender Faktor ist. Die Amortisation der Systeme erfolgt in der Regel innerhalb weniger Monate.

Das werob Cockpit: Flottenmanagement in Echtzeit

Der Betrieb einer Roboterflotte erfordert Transparenz. Das werob Cockpit bietet eine zentrale Übersicht über alle aktiven Einheiten. Das System nutzt ein vierdimensionales Ampelsystem, um den Status der Hardware, der Infrastruktur, der Regulatorik und der Spezifikation zu überwachen. Wenn ein Roboter aufgrund einer WLAN-Störung stehen bleibt oder eine Wartung ansteht, wird dies sofort im Cockpit signalisiert. Dies ermöglicht ein proaktives Handeln, bevor es zu Ausfällen im Betriebsablauf kommt.

Das Cockpit sammelt zudem wertvolle Daten über die Auslastung und Effizienz der Roboter. Betreiber können genau sehen, wie viele Kilometer ein Roboter zurückgelegt hat oder wie viele Lieferungen erfolgreich abgeschlossen wurden. Diese Daten sind die Grundlage für die kontinuierliche Optimierung der Prozesse. In Hamburg nutzen wir diese Informationen, um beispielsweise die Routenführung in großen Logistikzentren oder Krankenhäusern stetig zu verbessern. Das Ziel ist eine maximale Verfügbarkeit der Systeme bei minimalem manuellem Eingriff.

In acht Schritten zum produktiven Einsatz

Der Weg zur Automatisierung mit werob folgt einem klaren, achtstufigen Prozess. Alles beginnt mit der Aufnahme der Identität und der Beschreibung des spezifischen Workflows. Im zweiten Schritt analysieren wir die Schichtpläne und die genaue Form der Aufgabe. Es folgt eine Prüfung der Standort-Infrastruktur, um sicherzustellen, dass die baulichen Gegebenheiten für Roboter geeignet sind. Im vierten Schritt werden Hardware-Präferenzen abgefragt, gefolgt von einer detaillierten Analyse der regulatorischen Anforderungen.

Nachdem der kommerzielle Rahmen abgesteckt wurde, erfolgt das finale Matching und die Erstellung des Angebots. Dieser strukturierte Ansatz garantiert, dass kein Detail übersehen wird. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Roboter, der in Hamburg auf der Fläche arbeitet, vergehen im Idealfall nur acht Wochen. Dieser Prozess ist darauf ausgelegt, die Komplexität für den Betreiber so gering wie möglich zu halten. werob übernimmt die schwere Arbeit der Integration, damit sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

FAQ

Was kostet die Integration eines Roboters bei werob?
werob arbeitet nach einem Outcome-only Modell. Das bedeutet, dass für den Betreiber keine Kosten anfallen, bevor das System erfolgreich im Live-Betrieb läuft. Es gibt keine klassischen Listenpreise, da die Kosten von der spezifischen Spezifikation und dem gewählten Hardware-Match abhängen.
Wie lange dauert es, bis ein Roboter einsatzbereit ist?
Das Geschwindigkeitsversprechen von werob lautet: 48 Stunden bis zur Spezifikation, fünf Tage bis zum Angebot und acht Wochen bis zum produktiven Einsatz des Roboters vor Ort.
Welche Branchen unterstützt werob in Hamburg?
werob ist in den Bereichen Pflege (Senior Living), Hotellerie, Gastronomie (F&B), Logistik, Security und Facility Management tätig. Für jede Branche gibt es spezifische Lösungen und verifizierte Kosten-Entlastungsmodelle.
Ist werob ein Hersteller von Robotern?
Nein, werob ist kein Hersteller, sondern ein Systemintegrator. Wir produzieren keine eigene Hardware, sondern integrieren die besten Roboter von über 44 Partner-OEMs in die Arbeitsabläufe unserer Kunden.
Wie sicher sind die Roboter in Bezug auf die neue EU-Verordnung?
werob bietet einen integrierten Compliance-Pfad für die EU-Maschinenverordnung 2023/1230, die ab Januar 2027 verpflichtend ist. Wir stellen sicher, dass alle eingesetzten Systeme die notwendigen Konformitätsbewertungen durchlaufen.
Können die Roboter in bestehende Software integriert werden?
Ja, werob verfügt über fertige Connectors für eine Vielzahl von Systemen, darunter SAP EWM, Opera PMS, Mews, Toast, MatrixCare und PointClickCare. Dies ermöglicht eine nahtlose Datenübertragung und Prozesssteuerung.
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